Folgende Geschichte hat sich zugetragen:
Mein Ehemaliger Großhändler hat mich wegen angeblicher
Unterschlagung eines PKW`s angezeigt.(30000,-- Euro)
Wir hatten per Scheck und Gutschriften Verrechnung(laut interner Vereinbarung),wovon er später nichts mehr wissen wollte. bezahlt.Vor Gericht bekam ich nur zu 50 % Recht weil ich nicht beweisen konnte,daß die Gutschriften damals schon an den Händler vom Hersteller bezahlt waren.
In weiteren Prozessen wurde,der Händler verurteilt
mir weitere Prämien zu zahlen,die uns zugesagt waren
ca 60000,-- Euro bis jetzt,weitere Prämien mindestens 40000,-- kommen noch zusätzlich…
Mittlerweile kann ich anhand von Rechnungen die er uns selber zur Verfügung stellen mußte,belegen,daß er die Prämien zum damaligen Zeitpunkt bereits hatte…
Meine Fragen: Hat er Prozeßbetrug begangen,wenn ja was wären die Konsequenzen? Steht mir zusätzlich Schadensersatz zu,Rufschädigung? Falsche Beschuldigung?