Stelle man sich mal vor

Wie Recht sie haben.Ich denke oft und kann es nicht verstehen
das der Religösen Mensch an einen gott glaub und nach deren
glauben Gott sie ja Liebt und die andren Menschen auch.Obwohl
der Mensch das großte verbrechen an der Tierwelt anrichtet.Man
nimmt Tieren ihre Freiheit weg spärt sie ein vernichtet ganze
Arten.Ich sag mal so der Mensch darf ja Fleich essen doch es
macht eien großen unterschie wen ich ein Tier töte und esse
was bis zu diesen Zeitpunkt Frei war es hate ein eigenes leben
gehabt Kan ich von tieren in gefangenschaft nicht sagen.Und
wen die Menschen mal mehr mit den Leben beschäftigen Würden
sie sehen das Tiere sprachen Karagteren besitzen also
perönlichkeiten haben,aber das ist den meisten Menschenso ewas
von egal.aber was suchen sie den in ihren glauben wenn das was
sie Predigen einfach Ignorieren Liebe Deine Nächsten nicht nur
Mensch sonder auch Tier alles was eine Persönlichkeit besitzt

Es fehlt mir noch die Verbindung zum Glauben! Was hat die (deiner Meinung nach) Mishandlung der Tiere mit Gott zu tun?

Das ganze kann man auch anders spinnen: Wenn man keine Tiere einsperren darf, was ist dann mit Pflanzen? Sie können sich nicht bewegen, aber sie sind in einem Haus stark eingeschränkt, da sie nicht an Sonnenstrahlen kommen, noch können sie ihre Wurzeln strecken und „neue Gegenden erkunden“. Zudem ist ihr Erbgut auf ein kleines Zimmer beschränkt. Alles schön und gut, nur was hat die Religion oder der Glauben damit zu tun?

Gruss, Omar Abo-Namous

Hallo Tohmas
sie würden sich ihrgend etwas erschaffen gewiss aber es wäre
nicht das selbe und giebt dir das nicht über die Religonen zu
denken

Man muss an dieser Stelle zwischen Naturreligionen und prophetischen Religionen unterscheiden. Naturreligionen sind zumeist tatsächlich erfunden. D.h. sie haben sich mit den Menschen entwickelt, sind also weitesgehend menschliches Werk.

Prophetische Religionen stammen von Propheten. D.h. es war keine populäre Entwicklung (die meisten Propheten wurden erstmal nicht angehört). Man kann also nicht davon ausgehen, dass die Menschen diese Religionen entwickelt haben.

Gruss, Omar Abo-Namous

Menschen entwickelt, sind also weitesgehend menschliches Werk.

Prophetische Religionen stammen von Propheten. D.h. es war
keine populäre Entwicklung (die meisten Propheten wurden
erstmal nicht angehört). Man kann also nicht davon ausgehen,
dass die Menschen diese Religionen entwickelt haben.

???
Prpheten sind ebenfalls Menschen. Das scheint mir eine Pseudo-Unterscheidung zu sein.
Gruss, Branden

Sehr geehrter Herr Bekouri,

ich bin noch mir nicht ganz schlüssig, was ich von Ihnen halten soll: auf der einen Seite finde ich es sehr mutig, daß Sie sich mit Ihren mangelhaften Deutschkenntnissen in eine solche Diskussion wagen, wie Sie sie angestoßen haben. Auf der anderen Seite sind es eben diese mangelhaften Kenntnisse der Sprache, die mich erbittern. Ich bin überzeugt, daß Sie Ihre Muttersprache ausgezeichnet beherrschen und in der Lage sind, in dieser Sprache das, was Sie sagen wollen, klar und deutlich auszudrücken. Nun geht es aber in dieser Diskussion um sehr schwierige Themen: Glaube, Religion, Philosophie, also die Fragen, die einen Menschen üblicherweise im Innersten betreffen. Darüber haben sich die größten Geister sowohl Ihres Kulturkreises (Würden Sie uns einmal verraten, woher Sie kommen? Es ist oft leichter, einen Menschen zu verstehen, wenn man etwas über seine Herkunft weiß!) wie auch des meinen außerordentlich schwierige Gedanken gemacht, und das in einer Sprache, die außerordentliche Bemühungen fordert. Die Frage ist also: ist es angemessen, diese Fragen in einem derart fehlerhaften Deutsch verhandeln zu wollen?
Ich weiß, daß Sie jetzt den Eindruck haben können, ich wollte mich über Sie lustig machen, aber es reicht nicht zu sagen: Ich glaube nicht an Gott, aber ich liebe die Tiere.
Verbrannt worden ist übrigens nicht Galileo Galilei ( aber das haben andere schon vor mir geschrieben), sondern Giordano Bruno, und zwar im Jahre 1600.
In einem allerdings kann ich Ihnen zustimmen: Der Islam hat sehr viel vom Christentum gelernt; es gibt sogar hie und da die Meinung, Mohammed sei, bevor er seine Offenbarungen erhielt, Christ gewesen. Aber das ist ein anderes Thema, das ich an anderer Stelle vertreten werde.

Ich grüße Sie freundliche - E-FvM

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Der Islam hat sich das vom Chritenum abgeschaut.

Und das hast du genau woher??

Guten Abend, Omar,

woher er das hat, kann ich Dir leider auch nicht sagen, aber es gibt eine Reihe von Islam-Wissenschaftlern (westlichen, zugegeben), die meinen, im Koran gebe es eine Reihe von christlichen Hymnen, die Mohammed aufgenommen habe, bis hin zu der radikalen These, Mohammed sei, bevor er seine Offenbarungen erhielt, arianischer Christ gewesen.
Ich kann im Augenblick die Stichhaltigkeit dieser Thesen nicht beurteilen, weil meine Buchhandlung sich außerstande sieht, mir die entsprechenden Bücher zu verschaffen. Ich werde mich aber ganz gewiß wieder melden, wenn ich sie gelesen haben werde.

Bei der Gelegenheit drängt sich mir der Eindruck auf, daß es im Islam eine solche historisch-kritische Forschung, wie es sie in der abendländischen, der protestantischen zumal, Theologie gegeben hat, nicht geben kann, weil ja der Koran das von Allah unmittelbar geoffenbarte Wort Gottes ist, an dem zu kritisieren schon den Tatbestand der Gotteslästerung erfüllt.
Ist die Vermutung vermessen, daß es dem Islam - wenn er sich dieser Forschung nicht öffnet - möglicherweise ebenso ergehen wird wie der katholischen Kirche, die nur unter den allergrößten Schwierigkeiten bereit und in der Lage war, sich den Wissenschaften zu stellen - der Kosmologie sowohl wie auch der historisch-kritischen Exegese?

Des weiteren: gewiß glauben alle drei monotheistischen Religionen an einen Gott. Ist die Frage nicht aber mindestens zu stellen, ob es sich denn in der Tat um den gleichen Gott handelt? Der Name tut es nicht: ich kann drei verschiedene Möbelstücke Tisch nennen, und dennoch sind es drei verschiedene Tische bei der gleichen Bezeichnung. Wenn Gott in der einen Religion andere Eigenschaften und andere Handlungsweisen zugeschrieben werden als in einer anderen, sind es dann nicht doch zwei verschiedene Götter?

Dies fragt in aller Höflichkeit E-FvM

ja Propheten sind aber einzelne Menschen. Der Unterschied liegt einfach nur darin, dass in den Naturreligionen die Menschen (im Allgemeinen) zu Erkenntnissen gelangen. Bei den prophetischen Religionen werden sie von Propheten überzeugt - oder halt nicht…

Ich glaube, wenn man stets davon ausgeht, dass sich „die Leute“ die Religionen ausgedacht haben, dann misversteht man die Entstehungsgeschichte der meisten Religionen.

Gruss, Omar Abo-Namous

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

woher er das hat, kann ich Dir leider auch nicht sagen, aber
es gibt eine Reihe von Islam-Wissenschaftlern (westlichen,
zugegeben), die meinen, im Koran gebe es eine Reihe von
christlichen Hymnen, die Mohammed aufgenommen habe, bis hin zu
der radikalen These, Mohammed sei, bevor er seine
Offenbarungen erhielt, arianischer Christ gewesen.

Das ist ein wenig absurd, wo es doch so wenige Christen in der arabischen Halbinsel. Was richtig ist, ist dass behauptet wurde, er hätte seine Aussagen von den Juden (die waren öfter dort zu finden). Allerdings gab es widerum in Mekka nicht so viele Juden. Die waren eher im Süden angesiedelt (heutiges Jemen zumeist).

Wie dem auch sei, diese sog. Islamwissenschaftler (ich zweifle an den meisten, aber das ist meine Sache) vergleichen die mehrmals übersetzte Bibel mit dem übersetzten Koran. Und wer hat den Koran zumeist übersetzt? Richtig: ehemalige Christen! U.A. deshalb wird bei den Übersetzungen des Korans stets von Interpretationen ausgegangen. Die Sprache, mit der gesprochen wird, ist dann meist eine, die an die Bibelsprache angelehnte.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass der Bibeltext auf arabisch ganz und gar nicht der Sprache des Korans in seiner Urform (auf arabisch) entspricht.

Wenn wir allerdings die Inhalte vergleichen, dann ist (aus islamische Sicht) klar, dass es viele Korrelationen gibt, da es ehemals dieselbe Religion ist mit derselben Botschaft.

Ich kann im Augenblick die Stichhaltigkeit dieser Thesen nicht
beurteilen, weil meine Buchhandlung sich außerstande sieht,
mir die entsprechenden Bücher zu verschaffen. Ich werde mich
aber ganz gewiß wieder melden, wenn ich sie gelesen haben
werde.

Es gibt leider noch keine guten europäischen Arabischkenner, die sich mit der Thematik beschäftigen. Wie gesagt, eine Abhandlung, die Schlüsse zieht aus der Übersetzung des Korans ist für uns Muslime nicht betrachtenswert (s.o.).

Bei der Gelegenheit drängt sich mir der Eindruck auf, daß es
im Islam eine solche historisch-kritische Forschung, wie es
sie in der abendländischen, der protestantischen zumal,
Theologie gegeben hat, nicht geben kann, weil ja der Koran das
von Allah unmittelbar geoffenbarte Wort Gottes ist, an dem zu
kritisieren schon den Tatbestand der Gotteslästerung erfüllt.
Ist die Vermutung vermessen, daß es dem Islam - wenn er sich
dieser Forschung nicht öffnet - möglicherweise ebenso ergehen
wird wie der katholischen Kirche, die nur unter den
allergrößten Schwierigkeiten bereit und in der Lage war, sich
den Wissenschaften zu stellen - der Kosmologie sowohl wie auch
der historisch-kritischen Exegese?

Ich glaube nicht. Der Unterschied liegt in der Kirche. Die gibt es nicht im Islam.

Auf der anderen Seite gab es im islamischen schon mal einen Streit, indem es um wissenschaftliches Vorgehen kontra (Nichthinterfragen). Ein bedeutender Wissenschaftler (ich habe seinen Namen jetzt vergessen) wollte die Anatomie von Tieren und Menschen anhand von Leichen beschreiben. Im Islam ist es im höchsten Masse verboten Leichen zu schänden und so haben viele Gelehrte ihn dafür gerügt. Er hat es durchgezogen und konnte die Medizin einen grossen Schritt weiterbringen. Bis heute gibt es einzelne Debatten darüber, ob man das darf, aber der Umstand, dass es keine Institution gibt, die ihm das einfach im Namen Gottes verbieten kann ist etwas, was man im katholischen Christentum nicht kennt. Ausserdem waren (wie ich schonmal sagte) die meisten Naturwissenschaftler auch gleichzeitig zumindest Gelehrte in ihrer Religion und konnten sich argumentativ verteidigen, wenn es um islamische Rechtsprechung ging.

Des weiteren: gewiß glauben alle drei monotheistischen
Religionen an einen Gott. Ist die Frage nicht aber mindestens
zu stellen, ob es sich denn in der Tat um den gleichen Gott
handelt? Der Name tut es nicht: ich kann drei verschiedene
Möbelstücke Tisch nennen, und dennoch sind es drei
verschiedene Tische bei der gleichen Bezeichnung. Wenn Gott in
der einen Religion andere Eigenschaften und andere
Handlungsweisen zugeschrieben werden als in einer anderen,
sind es dann nicht doch zwei verschiedene Götter?

Die Koranübersetzung:
„Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift (gemeint sind Christen und Juden), es sei denn auf beste Art und Weise, außer mit jenen von ihnen, die Unrecht handeln. Und sprecht: ‚Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben.‘“(29,46)

Hope to have shed some light unto this matter.
PS: Sprachen sind ne schöne Sache. Auf deutsch hört sich dieser Satz soooo komisch an :smile:

Gruss, Omar Abo-Namous

http://www.islaminhannover.de

Warum ich so tief der überzeugung bin das es halt kein Gott
giebt,hängt damit ab das es mit den tatsachen nicht über
einstimmt.Ich mein damit nicht weil es Elend auf der welt
giebt und solcher Lei.Sonder weil es sich doch zu erklären ist
wie die Religon enstanden sind.Es zeigt sich auch an manchen
antworten die ich bekommen habe das manche Leute geschrieben
haben das sie an ihrgend was geglaubt hätten wen sie halt in
diesen Waldt gewesen wären.

Also wenn sie an etwas geglaubt hätten, dann bestätigt das deine Theorie und wenn nicht, dann ist deine Theorie trotzdem richtig??

Was ist wenn man sich Gedanken macht und zu einem Schluss kommt, der tatsächlich der Wahrheit entspricht? Erklärung: Du kannst nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt, d.h. es gibt eine Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt. Nun kommt dieser Waldbewohner auf den Schluss (nach langjähriger Überlegung), dass es einen Gott gibt und betet ihn an. Was ist dann mit deiner Theorie??

Wissen sie ich bin ganz west der überzeugung das es
Lebensformen giebt die um ihr Bewussein am leben zu erhalten
kein Körper brauchen,sie können nicht ältern.

Nun wiedersprichst du dir vollkommen!! Du willst an keinen Gott glauben (und willst dem Rest das ausreden) und gleichzeitig bist du fest der Überzeugung, dass es Lebensformen ohne Körper gibt, d.h. welche, deren Existenz naturwissenschaftlich nicht belegbar ist. Kannst du dich entscheiden?

Sie waren da
bevor es die erst Materie in unser Universum gabs,weil unsre
Univerum dehnt sich im Antimatirellen raum aus.Weswegen diese
lebensart nicht die erschaffer sein können hat damit zu tun
das bewussein nichts Matere bewegen kan oder anfassen kan.Das
ist der unterschie zwischen unsren Lebensformen und uns
naturlich.Wir haben aber eien Große gemeinsamkeit es ist unser
bewussein,nur mit dem unterschie das unser bewussein ein
werkzeug hat den Körper,der sich seiner Umgebung anpasst aber
wie gesagt er ist nur das Werkzeug und wie jedes werkzeug
Verschleißt es.

Ich habe ehrlich gesagt ein Problem mit der Quasiwissenschaft, die hier zum Vorschein kommt. Wenn wir davon ausgehen, dass die heutigen Theorien vom Entstehen des Universums richtig liegen, dann hätten wir kein vor Entstehen der Materie, da mit der Materie auch gleichzeitig Ort und Zeit sich bildeten. Kannst du das ein wenig erklären (, obwohl wir im Religionsbrett sind)?

Wen man von den ansichtspunkt geht sieht man Tiere auch anders
in einen andren winkel und einbissen kan man dan auch unser
aller Lebens herkunft versthen.

Widerum, was haben Tiere mit diesen Wesen zu tun? Wenn ich nun glaube, dass es diese Wesen gibt/gab/geben wird, dann ergibt sich für mich was genau für die Tiere???

und wäre Gott Materie oder Antimaterie

häh? Warum sollte sich Gott auf Materie oder Antimaterie begrenzen? Wo doch beides Modelle (wenn du willst Hirngespinste) von einzelnen Menschen sind!!

Gruss, Omar Abo-Namous

Ich habe ehrlich gesagt ein Problem mit der Quasiwissenschaft, die hier zum Vorschein kommt. Wenn wir davon ausgehen, dass die heutigen Theorien vom Entstehen des Universums richtig liegen, dann hätten wir kein vor Entstehen der Materie, da mit der Materie auch gleichzeitig Ort und Zeit sich bildeten. Kannst du das ein wenig erklären.


Ja ersten ich denke das sie es auch so meinen aber ich geh drtozdem mal daruf ein.Zeit giebt es nicht,es ist von uns erschaffen worden das zu wiederlegen ist nicht schwer!Wenn ich Zeit in einer Formel umsätzen würde lautet die.

Unser Tage Beträgt 24 Stunden,wäre aber der Unfang der Erde Großer,so wäre der Tag länger als 24 stunden.
Und der Zweit Facktor ist die entfernung zur Sonne,wäre die Erde weiter Entfernt so wäre das Jahr länger.
Es giebt auch noch andere Facktoren die Gescchwindichkeit der Erde.
Aber das sagt uns doch das Zeit keine Konstante sonder nur eien Messeinheit ist die nur für uns bedutung hat und nicht für Universum.

Worauf ich noch eingehen wil ist,das mit der Antimatere die ist auf jeden fall vorhanden weil wo sollte sich sonst die Matere ausdehnen.
Die frage die ich mir nicht beantworten kan ist wie die erste matere sich entwicket hat.Zwar ist Matere immer eine verbindung.Es ist wie Farben bloss in Grosseren Rahmen wenn ich Farben Mische komm immer ander Farben bei raus so ist es auch mit der Matere.Es giebt auch eine verbindung zwischen Toter materie und lebenden Organismus,Beid vermehren sich.
Doch die frage woher der Urspruk kommt ist gleich zu stellen mit der frage wenn es ein Gott giebt wie er enstanden ist.Also beides ist eine Quasiewissenschaft.
Die Tehorie der Wischenschaftler über die enstehung unserem Universums,Gleicht nicht meinem Denken.Es giebt sovieles womit ich nicht übereinstimme.
Was ich auch noch Lächerlich find ist das die Wischenschaftler immer noch an Einsteins Tehorien Glauben was Weltall und Zeit betrifft aber das zeig das die meisten nur gelehrte sind.
Warum ich gefragt habe wenn es ein Gott giebt ob er aus Antimater oder Matere bestät ist wichtig in meinen augen.Wenn er aus antimater bestät könnte er keien Materie in bewegung setzen.Und Beständ er aus Matere fürden wir in Wahrnemen können.
Jetz auf ihre frage was haben Tiere mit diesen Wesen zu tun!
Als ich geschrieben habe das Bewussein ist das wichtige,so glaube ich das sie das nur auf den Menschen beschränkt haben.Doch ich rede auch hier über das bewussein der Tiere,und wen ich deren werkzeug gedangich weglasse (Körper)und meins,also das nur das bewussein da ist dan werde ich mit denen gleich stehen.
Dazu will ich auch gerne noch sagen das wir die Tiere weit unterschäzen die verfügen nicht über unser wissen aber ir auch nicht über deren.Es sind Persönlichkeiten um das zu versten muss man sich mit Tieren beschäftigen aber nicht mit Hautieren sonder Freilebenden.Man wierde sovieles lehrnen was unglaublich ist über ihre Peronlichkeiten über ihre Reaktzionen und Naturheilgunde u.s.w
Aber wir haben zwar will wissen und haben uns eine Infrruktur auf gebaut aber wieviele würden noch heute in der Wildniss überleben ohne hielfmitte.Wir haben uns auch abhängig gemacht von den was wir aufgbaut haben was wäre wennes auf einmal nicht mehr da ist?

Hallo Eitel-Friedrich
Ich weiß das meien Rechtschreibung nicht die beste ist.Doch es kommt auf den den sinn an.Was brinkt es einen der eine gute Rechtschreibung hat doch der sinn unbedeuten.
Sie meineten wenn sie wussten aus welchen Land ich komme könnten sie mich eischätzen.Muß ich sie leider entäuschen den selbst wenn sie wußten aus welchen land ich komme wäre ihre schätzung dan daneben.
Ich habe mir keine Kultur angeeignet ich bin da wo ich her komm mit mein denken genau so ein Fremder wie hier.Ich habe mich nicht mit reissen lassen habe schon als Kind alles in frage gestellt.Und habe mich nie untergeordnet.Den ich hatte Autoritesprobleme,was nicht negativ ist sonder so sehe ich das ein großer vorteil ist.Es giebt kein land den ich mich verbunden fühle.Und was ich mit den Tiere meinte glaube ich das sie es nicht verstanden haben und es liegt weniger an der Rechtschribung sonder um das zu verstehen muß man es aus einenr andren Perspektive sehen.Wen sie das einfach mal versuchn vieleicht werden sie mich verstehen.Unterscheiden sie einfach nicht mehr zwischen Tier und Mensch den sie sind den Tieren schon Voreingenommen vergleichen sie nicht ihre Körper sonder euer Bewussein.
mfG
Hicham Bekouri

Unser Tage Beträgt 24 Stunden,wäre aber der Unfang der Erde
Großer,so wäre der Tag länger als 24 stunden.

Nein! Die Tagesdauer hat nichts mit dem Umfang der Erde zu tun! Sie hängt allein von der Winkelgeschwindigkeit der Erde um ihre eigene Achse zusammen.

Und der Zweit Facktor ist die entfernung zur Sonne,wäre die
Erde weiter Entfernt so wäre das Jahr länger.
Es giebt auch noch andere Facktoren die Gescchwindichkeit der
Erde.

Wieder nein! Wieder hängt dies nur mit der Winkelgeschwindigkeit der Erde um die Sonne zusammen. Diese Frage kannst du gerne im Wissenschaftsforum stellen.

Aber das sagt uns doch das Zeit keine Konstante sonder nur
eien Messeinheit ist die nur für uns bedutung hat und nicht
für Universum.

Niemand sagt, dass die Zeit eine Konstante ist. Es ist nur so, dass wir ohne Zeit keine Ereignisse wahrnehmen können.

Worauf ich noch eingehen wil ist,das mit der Antimatere die
ist auf jeden fall vorhanden weil wo sollte sich sonst die
Matere ausdehnen.

Verstehe ich dich; Du behauptest, dass sich die Materie in der Antimaterie ausdehnt?? Das ist schlichtweg falsch! Bitte lies nach, bevor du weiterhin wissenschaftlichen Unsinn verbreitest. Du kannst hier anfangen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Antimaterie

Das Modell mit der Antimaterie wurde aufgebaut, um das „Verpuffen“ von Materie in Energie zu erklären. Sie ist eine Fortsetzung der bekannten Gleichung E=mc^2. Wie auch immer, es kommt noch besser: Wir können sie wahrnehmen. Nicht gerade sehen, aber da es zu jeder Antimaterie Materie gibt, sollten wir in der Lage sein, Antimaterie wahrzunehmen! Wenn nach deiner Behauptung Gott (oder deine „Wesen“) aus Antimaterie bestehen sollten, dann bräuchten wir sie einfach nur mit Materie zu beschiessen, dann wären sie nur noch Energie… Verspürst du nun nicht den Drang, dich vielleicht in ein stilles Kämmerchen mit sehr vielen Büchern zu setzen und ein wenig deine Idee zu überdenken???

Die frage die ich mir nicht beantworten kan ist wie die erste
matere sich entwicket hat.Zwar ist Matere immer eine
verbindung.Es ist wie Farben bloss in Grosseren Rahmen wenn
ich Farben Mische komm immer ander Farben bei raus so ist es
auch mit der Matere.Es giebt auch eine verbindung zwischen
Toter materie und lebenden Organismus,Beid vermehren sich.

Das sind die Worte von Hicham Bekouri! Du wirst durch keinen Wissenschaftler gestützt, das sollten wir klarstellen. Und da du nicht den Anschein gibst, Wissenschaftler (egal welcher Gattung) zu sein, ignoriere ich diese Theorie…

Was ich auch noch Lächerlich find ist das die Wischenschaftler
immer noch an Einsteins Tehorien Glauben was Weltall und Zeit
betrifft aber das zeig das die meisten nur gelehrte sind.

Du weisst es besser? Nebenbei: welche Theorien Einsteins genau?

Warum ich gefragt habe wenn es ein Gott giebt ob er aus
Antimater oder Matere bestät ist wichtig in meinen augen.Wenn
er aus antimater bestät könnte er keien Materie in bewegung
setzen.Und Beständ er aus Matere fürden wir in Wahrnemen
können.

Und ich fragte daraufhin: Warum sollte sich Gott auf diese beiden Formen beschränken. Kann er nicht etwas sein, das wir nicht kennen?? Das müsste er sogar, wenn du meinen obigen Ausführungen folgen konntest.

Jetz auf ihre frage was haben Tiere mit diesen Wesen zu tun!
Als ich geschrieben habe das Bewussein ist das wichtige,so
glaube ich das sie das nur auf den Menschen beschränkt
haben.Doch ich rede auch hier über das bewussein der Tiere,und
wen ich deren werkzeug gedangich weglasse (Körper)und
meins,also das nur das bewussein da ist dan werde ich mit
denen gleich stehen.

Ja, nur wir haben ein Grosshirn, wovon die meisten Tiere nicht mal träumen können, da sie die dafür benötigte Rechenkapazität nicht besitzen (

Hallo,

ich werde nicht mehr auf deine weiteren Anfragen zu diesem Thema antworten, da du nicht den Anschein gibst, auf meine Einwürfe bezüglich Wissenschaften einzugehen.

zu Antimaterie habe ich dir einen Link gegeben. Wenn du eine andere Definition hast, dann besprich sie bitte im Naturwissenschafts-Forum. Hier ist wirklich nicht der richtige Ort.

Aus deinen Schilderungen ist ersichtlich, dass du dich nicht mit der Materie befasst hast. Nicht zuletzt sind deine Ausführungen zur (für dich nichtexistenten) Zeit sowie dein beschränktes Wissen im Bezug auf Tiere und ihr Sozialverhalten zu nennen. Ich will dich wirklich nicht beleidigen, aber ich glaube, wir verschwenden unsere Zeit, wenn du über Wissenschaft der Oberetage diskutieren möchtest, ohne die Schulphysik ausreichend gut zu kennen.

Was Tiere angeht, so bin ich nicht überheblich, wenn ich behaupte, dass die meisten kein Grosshirn haben. Das macht ihr Leben keineswegs „billiger“. Ich bin der Meinung, dass man nur töten sollte, um sich zu ernähren, nicht aus Spass oder sonstigem. Das tun auch Tiere (übrigens ohne Betäubung). Was die Haltung von Tieren angeht, so darf das Tier meiner Meinung nach nicht gequält werden. Das beinhält, dass es freigelassen wird, wenn es sich nicht an ein Hausleben gewöhnen will.

Gruss, Omar Abo-Namous