Hallo,
Ja hat es, ich muss unter anderem einen Kondensator schnell
mal aufladen um einen Punktschweißgerät zu betreiben.
(Wär cool wenn das schnell gehen würde)
Welche Randbedingungen (Spannungen,Strom/Leistung, Kapazität)?
Das mit den 3,5 Volt ist für mein Fahrrad, ich hab einen
Transistor benutzt nur hat der kalt 0.7 Volt
Wofür benutzt? Zum Einschalten oder was?
Und warum muß es solch ein (Bipolar-)Transistor sein?
Ein FET mit einem entsprechend geringen Flußwiderstand hätte
einen kaum meßbaren Spannungsabfall (z.B. 50mV).
Durchbruchspannung
Durchbruchspannung??? Meinst Kollektor-Emitter-Restspannung,oder?
und wenn ich 1Watt Leistung für meine LEDs
haben möchte wird der relativ schnell warm. Wenn er denn nun
warm ist messe ich eine Durchbruchspannung von 1.6 Volt …
Verstehe diese Sorgen nicht so ganz.
Es scheint, Du hast Dir diese Problem hausgemacht.
ich brauche aber für meine LEDs noch 1W Leistung, jetzt rechne
mal von den 3,5Volt die 1,6Volt ab! Das Resultat ist rein
theoretisch dass der Transistor unendlich heiß wird und kaputt
geht…
Muß nicht sein. Mit einem kleinen Kühlkörper oder termischer
Kopplung an ein Metallteil wäre es evtl. schon besser.
Es geht doch bloß um Verlustleistung um ca. 1W oder?
Praktisch ist es so dass die Spannung an den LEDs
gleich abfällt und sie nicht so hell sind.
Geht’s um weiße Hochleistungs-LED? Haben die nicht eh bis
über 4V Spannungsabfall. Oder hast Du doch bloß rote LEDs?
Nimm doch einen preiswerten Schaltregler-IC und hänge da deine
Drossel und die Schottkydiode dran und gut is’ses.
Ich stelle mit einem step-up-Wandler 12Volt für das Gate her
Wozu soll das gut sein.
- Step-Upwandler nur für eine Gatespannung ???
o
- Wozu 20mA für eine Gatespannung ???
- Wenn schon höhere Gate-Spannung, reicht da keine Ladungspumpe?
- Wozu eine 12V-Spannung um dann eine poplige 1W-Last zu schalten?
Es gibt doch auch einfache FET mit Gatespannung um 2V
z.B. BSP295 oder IRLL3055 usw.
schalte dann den Mosfet-Leistungsteil des 2. Step-up-wandlers
an und schalte die 3,5 Volt … damit muss man 11 Volt
herstellen können!
Meinst du nicht auch? Und ich glaub nicht dass ich das mit dem
gekauften Zeug hinbekomme.
Bekommst Du es denn so ohne das gekaufte Zeugs hin ???
Ich denke, Du solltest Deine Wünsche und Randbedingungen mal
offenbaren und ebvl. „werden Sie da geholfen“
Dieser Eigenbau mit externen FET macht nur Sinn, wenn Du
Wirkungsgrade deutlich über 90% erzielen willst
-> dann mit aber mit aufwendigerer Schaltung
Das ist jetzt etwas aufwendiger, ja!
- Ich brauch einen kleinen Step-up-regler der 20mA bringen
muss(mach ich mit der Transistortechnik bzw. direkt an den
MC34063 ran)
- Dann brauch ich noch den 2. Step-up-regler (regelteil) und
den leistungsteil (Spule, Mosfet, Diode)
- Beim Treiber für das Gateentladen hab ich jetzt Probleme,
wenn du mir eine kompliziertere Schaltung schicken würdest wär
das aber echt super
(Sychrongleichrichter)
oder wenn Du gewaltige Ströme t (z.B. über 20A).
Ich würde mich auch mal für die Technik mit dem
Synchrongleichrichten interessiern, da würden die 0,1 Volt von
der Diode entfallen.
Hast du eine Zeichnung in der dazu ein Beispiel ist oder nen
guten Link ?
Jetzt eben mal so habe ich keine Schaltung dafür. Aber in der
Fa. hat mein Kollege schon Schaltregler (Step-Down) für ca 96%
Wirkunggrad gemacht (aber kleine Leistung, wenige Watt).
Sowas sollte aber bei entsprechenden Regler-IC in den
Datasheets als Applikationsschaltung zu finden sein.
Ansonsten ist das auch ein weites Feld. Randbedingungen sind
immer von nöten, um ein konkretes Problem zu lösen.
Gruß Uwi