Hallo,
betreffenden) halte ich für einen Mord.
ansichtssache
klar, ich habe hier auch nur meine meinung dargetan!
also, den sterbehilfevertretern jetzt euthanasiegelüste und
sonstige abartige perversionen zu unterstellen, halte ich für
mächtig am thema vorbei.
nein, ich werfe hier nur schamlose ignoranz vor!
uind es geht doch in keinster weise
darum, „unwertes leben“ zu beenden.
worum zum teufel geht es denn sonst? auch wenn der patient selbst darum bittet, so empfindet er doch sein leben als „unwert“ und das macht er nun einmal, weil er mit seiner (z.b. unheilbaren) krankheit allein gelassen wird. Bezüglich schmerzen ist es heutzutage möglich, diese auszuschalten! Die einzusetzenden medikamente und drogen sind nur eben nicht freigegeben.
das ist polemik pur und
emotionsschwanger bis dort hinaus…
natürlich! emotionsfrei geht an dieses thema wohl keiner ran.
weil der wunsch zu sterben in nahezu 100% der Fälle aus der
unsäglichen situation geboren wird, in der sich die
wenn alle anderen
menschlichen/medizinischen mittel nicht mehr reichen, wer gibt
anderen dann das recht, mir meinen wunsch auf vorzeitigem
ableben zu verwehren. du sagst mord, ich sage folter.
das recht auf vorzeitiges ableben soll keinem genommen werden. was ich nicht akzeptieren kann ist lediglich die aktive sterbehilfe! es gilt auch für mich als nichtchrist den grundsatz „du sollst nicht töten“ und zwar um jeden preis!
Das Mißbrauchspotential ist doch riesengroß. Du kannst ja mal im phsychologiebrett fragen, was in 99% aller Fälle der Grund für einen Selbstmordversuch ist!
Hier dem Arzt das Recht einzuräumen, Sterbehilfe aktiv zu leisten, wirft doch jegliche Vernunft über den Haufen!
Wie so oft wird mit der aktiven sterbehilfe lediglich ein
symtom, nicht aber die ursache bekämpft.
gilt weiter!
sinnvollem gibt, und ich versteh nicht, wie sterbehilfegegner
sich dann immer noch das recht herausnehmen, dem patienten
ihre sichtweise aufzuzwingen. und ihre unfähigkeit haben bis
ich zwinge dem patienten nicht meine sichtweise auf, sondern dem behandelden arzt! Ich bin nach wie vor der Meinung, daß es einem Menschen (egal aus welchem Grund) nicht erlaubt sein darf, einen anderen Menschen zu töten!
dahin bestimmt auch schon etliche „feige ärzte“ gezeigt, die
„es auch nicht auf die reihe kriegen“, eine ordentliche
therapie durchzuführen.
daß es in solchen hoffnungslosen fällen durchaus wirksame schmerztherapie gibt, ist unbestritten. Diese therapien sind teuer und haben selbstverständlich nebenwirkungen, aber sie existieren. Derartige Medikamente oder Drogen einzusetzen in einem Fall, der ohne Heilungschance ist, halte ich für legitim und angebracht. Den Fall dann aber mal eben zu beenden, schon.
Dies ist der Grund warum ich schon eingangs schrieb, daß eine klare Unterscheidung in aktive und passive Sterbehilfe zu treffen ist. Wie du ja selbst feststellen wirst, trifft meine Argumentation durchaus auf beide Arten zu. Die Ablehnung der aktiven Sterbehilfe fußt bei mir auf der absoluten Ablehnung der Tötung eines Menschen durch einen Menschen. Ich hoffe dadurch wird meine Position etwas verständlicher.
Gruß
Daniel