Hallo!
Kennt jemand von euch ein Programm, mit dem man über eine Schnittstelle (am Besten RS232) Strom ausgibt (wobei man die Spannung und die Stromstärke regeln können muss)?
Besten Dank,
Peter
Hallo!
Kennt jemand von euch ein Programm, mit dem man über eine Schnittstelle (am Besten RS232) Strom ausgibt (wobei man die Spannung und die Stromstärke regeln können muss)?
Besten Dank,
Peter
Hallo,
das hat weniger mit Software zu tun, sondern eher mit Hardware.
Es gibt Labornetzteile mit Schnittstelle (RS232, USB oder auch
andere Interfaces), die man per Software quasi fernsteuern kann.
Dazu gibt es dann auch Programm bzw. Treiber die man in eigene
Programme einbinden kann.
Die RS232 selbst ist natürlich nicht als Stromversorgung geeignet
und kann nicht in der Art gesteuert werden.
Schreibe mal lieber, was du konkret vor hast.
Gruß Uwi
Kennt jemand von euch ein Programm, mit dem man über eine
Schnittstelle (am Besten RS232) Strom ausgibt (wobei man die
Spannung und die Stromstärke regeln können muss)?
Hallo,
das Stichwort heisst „programmierbare Labornetzgeräte“, allein bei der Fa. Conrad findest du solche seitenweise, ansonsten bei den üblichen Verdächtigen wie Tektronix, Agilent, Philips, Rhode&Schwarz und Spezialisten wie Elba, Heiden, Oltronix. Allerdings ist das Profi-Technik mit Preisen ca 1 bis 4 kEUR. Üblich sind als Schnittstelle RS232, USB oder IEEE.
Gruss Reinhard
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Naja oft will ich LEDs oder neue Schaltungen ausprobieren und da braucht man ja ziemlich genaue Werte… Vor allem bei LEDs, da sie ja keinen hohen Innenwiderstand haben.
Was könnte ich sonst verwenden?
Hallo Peter
Kennt jemand von euch ein Programm, mit dem man über eine Schnittstelle (am Besten RS232) Strom ausgibt (wobei man die Spannung und die Stromstärke regeln können muss)?
Naja oft will ich LEDs oder neue Schaltungen ausprobieren und da braucht man ja ziemlich genaue Werte… Vor allem bei LEDs, da sie ja keinen hohen Innenwiderstand haben.
Eine nackte RS232-Schnittstelle gibt nicht genügend Strom her und ein PC-gesteuertes Netzgerät für elektronische „Grundlagenforschung“ – das ist wie mit Schiffsgeschützen auf Kolibris geschossen. Du solltest nach einem einstellbaren Netzgerät 0…30V, 2A suchen.
Ich benutze für diese Zwecke seit 25 Jahren ein solches Gerät, bei dem ich als einzige Modifikation das Einstellpotentiometer gegen ein 10-Gang Wendelpotentiometer ausgetauscht habe – damit kann man die Spannung extrem fein einstellen. Und das geht viel schneller, als wenn ich Spannungswerte erst über die Tastatur vorgeben muss.
Das Gerät hat ein eingebautes Messgerät, umschaltbar für Strom und Spannung, aber wenn ich eine Spannung auf ein Millivolt genau einstellen muss, lasse ich ein gutes Digitalvoltmeter mitlaufen.
Es gibt auch Netzgeräte, die eine Konstantstromfunktion (einstellbare Strombegrenzung) haben, aber ich habe festgestellt, dass man darauf auch gut verzichten kann.
Ich habe mal im Conrad- Katalog nachgesehen (einen anderen habe ich nicht vorliegen) und mie da ein Gerät ausgesucht, wie ich es für mich nehmen würde. Ich habe folgendes Gerät gefunden:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=511401
Ein billigeres Gerät, welches Deine Ansprüche wahrscheinlich auch erfüllen würde:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=511806
Ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen
merimies
Hallo,
als Bastler sollte man ein halbwegs vernüftiges Labornetzteil zur Hand haben.
Damit ist eigentlich fast alles gesagt.
Naja oft will ich LEDs oder neue Schaltungen ausprobieren und
da braucht man ja ziemlich genaue Werte… Vor allem bei LEDs,
da sie ja keinen hohen Innenwiderstand haben.
Um LEDs zu testen braucht man nur einen zur Versorgungsspannung passenden
Vorwiderstand.
Gruß Uwi