ich habe mal eine Frage zur Steuererklärung einer limited oder einer anderen Körperschaft. Funktioniert die im Ablauf genauso wie die einer Privatperson?
Gerade wenn die limited über das ganze Jahr aktiv ist, sammeln sich doch da hunderte von Belegen und Rechnungen an. Da müsste jeder Steuerberater diese doch kistenweise ins Finanzamt schleppen…
Oder bekommt das Finanzamt im Normalfall die ganzen Belge und Rechnungen nie zu Gesicht und der Steuerberater muss sie für eventuelle Nachfragen über einen gewissen Zeitraum bei sich lagern?
Und das Finanzamt checkt nur, ob die Angaben der Steuererklärung durch den Steuerberater plausibel sind?
Das ist klar, entschuldigung, dass die Frage so klang.
Ich habe selber keine limited oder ähnliches.
Mich interessiert nur mit wieviel Papierkrieg so ein Finanzbeamter zu kämpfen hat. Und wie weit schon alles elektronisch abläuft. Recherchiere gerade zum Thema „papierlose Steuererklärung“
Für Selbständige lasse ich das mein Programm (Wiso Steuersparbuch) checken.
Für Bialanzierende Firmen habe ich das nicht parat, ich kann nur wieder auf die IHK verweisen: http://www.rhein-neckar.ihk24.de/produktmarken/recht…
P.S.
Als größerer Betrieb mit Angestellten hat man noch jede Menge anderer Mitteilungen zu machen,
z.B. an Genossenschaften, Krankenversicherungen, Statistikämter etc…
i.a. verbleiben die belege beim steuerberater bzw. beim steuerpflichtigen. braucht das fa belege, fodert es sie an. ansonsten gibt´s ja die mehr oder weniger regelmäßige überprüfung durch die finanzbehörden.
wenn Du wenig Umsatz hattest und alle Belege kannst du es auch selbst machen. Du hast einen englischen Sitz ?
Dort fängt es ja an. Der SB schickt nur die Erklärung zum Amt und hebt die Belege schön auf
Viel ERFOLG
wünscht wolfgang
zusammen,
ich habe mal eine Frage zur Steuererklärung einer limited oder
einer anderen Körperschaft. Funktioniert die im Ablauf genauso
wie die einer Privatperson?
Gerade wenn die limited über das ganze Jahr aktiv ist, sammeln
sich doch da hunderte von Belegen und Rechnungen an. Da müsste
jeder Steuerberater diese doch kistenweise ins Finanzamt
schleppen…
Oder bekommt das Finanzamt im Normalfall die ganzen Belge und
Rechnungen nie zu Gesicht und der Steuerberater muss sie für
eventuelle Nachfragen über einen gewissen Zeitraum bei sich
lagern?
Und das Finanzamt checkt nur, ob die Angaben der
Steuererklärung durch den Steuerberater plausibel sind?
Du brauchst eine doppelte Buchhaltung da Du eine Kapitalgesellschaft hast. Die Belege werden aufgehoben, Prüfung erfolgt nicht immer, bei kleinen Betrieben seltener als bei Großen.
WICHTIG
Du mußt natürlich in England nochmal Deine Unterlagen abgeben. Das erledigt das Limited Gründungsunternehmen gegen eine saftige Gebühr. Es gibt im übrigen auch andere Lösungen in Europa, die wesentlich kostengünstiger sind (langfristig betrachtet) und sogar weniger Steuern zahlen müssen als in Deutschland (Steuersatz nur 10%).