Ich habe bereits unterschiedliche Meinungen gelesen zu der Frage, ob es besser ist, die Steuererklärung online an das Finanzamt zu schicken, oder zuhause auszudrucken und per Post zu verschicken.
Eine Meinung ist, dass das online verschicken besser ist, da man beim Finanzamt nur noch ein Programm über die Zahlen laufen lässt, das auffällige Zahlen markiert und zur Prüfung an einen Prüfer weiterleitet. Dabei ist es gut möglich, dass Zahlen, die nicht nachweisbar sind aber nicht all zu hoch, ohne Problem akzeptiert werden, im Gegensatz zu der Papierversion, wobei ein Prüfer bereits beim Übertragen der Zahlen eine Frage stellen kann.
Eine andere Meinung ist, dass der Steuerprüfer im Falle einer Papierversion beim übertragen der Zahlen ins System bereits so viel Zeit verliert, dass er nicht viel Zeit mehr hat, die Zahlen und Belege zu prüfen. Ich glaube, Franz Konz hat dies mal gesagt.
Gibt es dazu Erfahrungen, andere Meinungen,…???
online
Hi,
Der Vorteil der Online-Erklärung ist, daß sie schneller bearbeitet wird und eine eventuell zustehende Rückerstattung schneller angewiesen werden kann. Andererseits hingegen, sollte eine Nachzahlung fällig sein, geht das natürlich auch schneller.
Gruß
Sticky
Hallo,
Die online Übermittlung ist eindeutig vorzuziehen.
Eine andere Meinung ist, dass der Steuerprüfer im Falle einer
Papierversion beim übertragen der Zahlen ins System bereits so
viel Zeit verliert, dass er nicht viel Zeit mehr hat, die
Zahlen und Belege zu prüfen. Ich glaube, Franz Konz hat dies
mal gesagt.
Ein weiteres Beispiel dafür, warum die meisten hier Meinungen dieses Autors nicht schätzen. Der Herr liegt sowas von daneben…
Schöne Grüße
C.
Hallo,
Die online Übermittlung ist eindeutig vorzuziehen.
Ist die online Übermittlung vorzuziehen weil die schneller geht, oder weil Daten, die realistisch aussehen (sprich unter bestimmten Grenzen liegen) nicht im Detail überprüft werden?
Ist es tatsächlich so, dass die Daten nicht mehr manuell überprüft werden?
Eine andere Meinung ist, dass der Steuerprüfer im Falle einer
Papierversion beim übertragen der Zahlen ins System bereits so
viel Zeit verliert, dass er nicht viel Zeit mehr hat, die
Zahlen und Belege zu prüfen. Ich glaube, Franz Konz hat dies
mal gesagt.
Ein weiteres Beispiel dafür, warum die meisten hier Meinungen
dieses Autors nicht schätzen. Der Herr liegt sowas von
daneben…
Das habe ich mir auch bereits gedacht.
Vielen Dank für die Mühe!
Schöne Grüße
Jochen
Hallo Jochen,
Die online Übermittlung ist eindeutig vorzuziehen.
Ist die online Übermittlung vorzuziehen weil die schneller
geht,
ja Es gibt Anweisungen, diese Erklärungen immer vorzuziehen, also zuerst zu bearbeiten.
oder weil Daten, die realistisch aussehen (sprich unter
bestimmten Grenzen liegen) nicht im Detail überprüft werden?
ja
Ist es tatsächlich so, dass die Daten nicht mehr manuell
überprüft werden?
jein
ganz ungeprüft rauschen die Erklärungen noch nicht durch, aber es gibt Anweisungen die von den Normalanweisungen abweichen
Die Abgabe online ist jedoch kein Freibrief, dass der Einzelfall doch eine Stichprobe wird oder dass einzelne Daten überprüft werden. Die Nichtaufgriffsgrenzen werden auch häufig geändert, damit der Abschickende sich nicht in Sicherheit wiegen kann.
Jetzt klarer?
Schöne Grüße
C.
Hallo Jochen,
Die online Übermittlung ist eindeutig vorzuziehen.
Hallo Cirwalda,
Ich habe die letzte Zeit viel pro/contra gehört, jetzt ist die Sache für mich viel klarer, vielen Dank!
Beste Grüße
Jochen