Hi,
Reale, echte Erfahrung, die man von Experten nicht immer
mitgeteilt wird.
Binsenweisheit, zumindest nachdem man die schmerzhafte
Erfahrung gemacht hat.
Schön dass wir an deinem reichhaltigen Erfahrungsschatz
teilhaben dürfen.
Nur zur Klarstellung:
„Weiterhin muss man berücksichtigen, dass das FA von dem, das
man absetzen möchte, nur den Prozentsatz zulässt, der einem
auch gehört (z.B. bei Ehegatten oft 50%/50%) und den anderen
Teil als „Drittmittel“ nicht abzugsberechtigt deklariert.“
=>diese Passage ist falsch
Das ist durchaus möglich.
Als Nichtexperte kann ich die Tatsache weder Falsifizieren noch Verifizieren.
Ich kann aber schwarz auf weiß dokumentieren, dass man, wenn man nicht seinen Kopf als Präzedenzfall hinhalten möchte, tief in die Tasche greifen muss, da sich mindestens ein FA in mindestens einem konkreten, neulichen Fall gern dieser „falschen Passage“ bemüht.
Mehr kann ich tatsächlich nicht beitragen.
Übrigens habe ich lediglich gesagt, man soll sein Glück nicht auf die positiven und einfachen Auskünfte in diesem Expertenforum basieren. Jemand fragt, wie er (hoffentlich legal und) geschickt Steuermittel effektiv nutzen kann und ich behaupte, dass man dabei, auch unter Obhut von Steuerberatern, kräftig auf die Nase fallen kann. (Was ist daran falsch?)
auf die Nase fallen = nach vier Jahren darf man einen nicht unbeträchtlichen Betrag zzgl. 3x6% Zinsen an das FA überweisen, für etwas „Überraschendes“.
Überraschendes = keine Rücklagen vorgesehen
Der Steuerberater hat in diesen vier Jahren ordentliche Rechnungen stellen dürfen, Jahr für Jahr.
Natürlich ist das ein Laienchat. Schließlich informiert ein Laie einen Laien darüber, was ihm widerfahren. Ist das verboten?
Schöne Grüße
C.