Hallo,
folgende Situation:
Ein Bausparvertrag wird ausgezahlt. Dieser war von Anfang an nicht zum bauen sondern zum sparen gedacht. Nun muss ein Antrag „Steuerfreibetrag“ ausgefüllt werden.
Was muss beachtet werden? Was ist, wenn die Zinsen über dem Freibetrag liegen?
Was muss beachtet werden?
Dass man nur den maximal zulässigen Betrag freistellt (um die 800 € pro Person, wenn ich nicht irre).
Was ist, wenn die Zinsen über dem Freibetrag liegen?
Dann wird Zinsabschlagsteuer erhoben, die man sich ggf. über die nächste Steuererklärung zurückholen kann.
Danke hierfür!
Und was ist, wenn zum Beispiel bei für ein Tagesgeldkonto auch schon ein Freistellungsauftrag läuft? Wenn der zu hoch ist, kann man diesen dann reduzieren um mehr für den Bausparvertrag zu haben?
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