Steuerliche Aspekte beim Kauf eines Eigenheims

Hallo,

man stelle sich vor, jemand möchte sich ein EFH zur eigenen Nutzung kaufen. Das Haus soll bspw. 150.000 Euro kosten und es sollen noch mal knapp 80.000 Euro hineingesteckt werden. Davon 40.000 Euro für Maßnahmen der Energie-Sanierung.

Es handele sich um eine Familie Vater (50% behindert), Mutter, Kind (3 Jahre). Das Haus muss aber aufgrund der Behinderung (chronische Krankheit) nicht angepasst werden.

Das Thema KfW-Förderung bekommen der Architekt und die Bank hoffentlich gut hin.

Früher gab es ja auch noch Eigenheimzulagen etc. Nach meinem Wissenstand ist das aber alles abgeschafft bzw. läuft aus (vgl. FAQ von 2006).

Gibt es denn aktuell noch Dinge, die der jemand „absetzen“ kann? Mir fielen da nur haushaltsnahe Dienstleistungen ein, aber ich denke, er könnte nicht alle Handwerkerrechnungen 1:1 einreichen, oder?

Gibt es wegen der Behinderung außer des normalen Freibetrages noch etwas?

Oder wegen Familie?

Danke im Voraus

Das schein mir ein Fall für die Landesförderung zu sein … zusätzulich zu KFW schau mal hier: http://www.nrwbank.de/de/wohnraumportal/selbst-genut…

… geht natürlich nicht um Steuerliche aspekte, jedoch um Verwirklichung des Vorhabens…

… geht natürlich nicht um Steuerliche aspekte, jedoch um
Verwirklichung Deines Vorhabens…

Ja, vielen Dank.

Allerdings handelt es sich um einen Altbau und auch das Einkommen des Jemands liegt bei 70.000€ Brutto und somit deutlich über den Fördergrenzen.

Trotzdem danke für den Tipp :smile:

Es gibt da den Wohnriester…ob das sinnvoll ist oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden!

Hallo Birk,

Allerdings handelt es sich um einen Altbau und auch das
Einkommen des Jemands liegt bei 70.000€ Brutto und somit
deutlich über den Fördergrenzen.

Dann sieht es nicht gut aus. Bleibt eigentlich nur noch der „günstige“ Kredit der KfW, sofern die energetische Sanierung stimmt.

Ralph

das hatte ich befürchtet…