Für eine Steuererklärung 2008 fordert der Steuerberater
den Höchstsatz 7/10
Begründung:
Ein längerfristiges Mandat ist nicht zustande gekommen.
Kündigungsgrund: Die Abwickelung und die Erreichbarkeit des Steuerbüros war sehr schlecht,
alles lief sehr, sehr schleppend…
H.Forderung für EkstE 2008 1500,00 Euro ohne Einspruchsverfahren,nur Prüfung des Bescheides.
Ist das normal!?, kann ein Steurberater einfach, nur weil im das Mandat entzogen wurde die Höchstsätze
abrechnen, wenn kein schriftlicher Vertrag vor liegt.?
hört sich ein Bisschen nach Rache eines Steuerberaters an, der geärgert wurde.
Es existiert kein Steuerberatungsvertrag?
Kein schriftlicher Auftrag?
Keine Vergütungsvereinbarung?
Musste überhaupt nichts unterschrieben werden außer der Steuererklärung an sich?
Dann hat der Mandant hier sehr gute Karten, denn der Steuerberater hat ohne Auftrag gehandelt.
Inwieweit ein mündlicher Auftrag erteilt wurde können nur Gerichte entscheiden.
Ist das normal!?, kann ein Steurberater einfach, nur weil im
das Mandat entzogen wurde die Höchstsätze
abrechnen, wenn kein schriftlicher Vertrag vor liegt.?
Er hat nicht den Höchstsatz abgerechnet, sondern 7/10 vom Höchstsatz und das ist völlig normal.
Musste überhaupt nichts unterschrieben werden außer der
Steuererklärung an sich?
Dann hat der Mandant hier sehr gute Karten, denn der
Steuerberater hat ohne Auftrag gehandelt.
Das glaube ich jetzt einfach mal nicht. Hast Du irgendeinen Beleg für diese Behauptung?
Inwieweit ein mündlicher Auftrag erteilt wurde können nur
Gerichte entscheiden.