Stillegung Lebensversicherung

Hallo Kalle,
Du liest nicht richtig. Ich habe geschrieben, dass ich diese Versicherung nicht vertrete.
Die Rendite hat diese Versicherung tatsächlich eingefahren… 2000!
Es gibt auf dem kapitalmarkt immer wieder Renditen um die 50 %. das ist nichts neues. Nur eben keine Durtchschnittsrenditen. Hier halte ich eine Rendite von 12 - 13 % p.a. schon für sehr gut. Besonders, wenn gewisse Sicherheiten mit eingeschlossen sind.
Es gibt natürlich auch Leute, die selbst dann noch den Stier anzwiefeln, wenn er sie schon auf die Hörner genommen hat.
Grüße
Raimund

hallo Sven,
zu Marcos sehr guten Antworten: eine Rückversicherung ist dafür da, dass bei Insolvenz einer Versicherung der Versicherte sein Geld erhält + einer Mindestrendite.
also besser als der Feuerwehrfonds.
Außerdem: Thema Kündigung. Klar, eine Kündigung ist immer ein Verlustgeschäft. allerdings, wie hoch der Verlust ist, kommt auf den Kunden an. Er kann die Versicherung bei der Gesellschaft kündigen und hat oft einen großen verlust. Er kann aber auch die Versicherung verkaufen! Und dann ist sein Verlust wesentlich geringer.
Und das trotzdem der Vermittler und die „Aufkauffirma“ daran verdienen.
Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben!
Grüße
Raimund

hallo Sven,
ich verstehe nicht, warum Ihr um das Thema so lange schreibt. Es gibt doch diverse Fonds- und Versicherungsanlagen, Auch von Versicherungen (NEMIAN (Uneed)) oder Prudential, oder AIG, oder… Die bieten reine Kapitalanlagen. Es gibt doch auf dem deutschen markt alles, was des Herz begehrt. Derjenige, der einen todesfallschutz braucht kann ihn mit der Anlage zusammen abschließen, extra abschließen, sein lassen.
Mit anderen Worten: es machen wie der Dachdecker Wanninger: raufsteigen und runterfallen. Ganz nach wunsch.
Warum die lange Diskussion?
Keiner zwingt Dich, eine Kapitallebensversicherung zu machen. Keiner zwingt Dich einen Fondssparplan zu zeichnen.
Und willst Du eine fondsgebunden Kapitalleben, ok, lang zur C+M. Oder zur AIG, oder zur…
Die Sicherheiten sind bei LV´s allemal besser, als bei Aktienfonds.
Ebenso ist die Behauptung so mancher Aktienjünger lachhaft, wenn sie sagen

  1. Kenne ich mich mit Aktien 100 % aus.
  2. mache ich keine Verluste
  3. langfristig werde ich mit Aktien ein riesiges Vermögen ansparen.
    Alle drei Punkte sind falsch.
    zu 1. Merril + Lynch hat allein 50 Spezialisten nur für den europ. Raum. Ein Einzelner ist hoffnungslos verloren
    zu 2. wer nicht stündlich die Kurse beobachten kann, macht unweigerlich Verluste, bis hin zum Totalverlust.
    zu 3. langfristig hat noch kein Hobbyaktionär gewinn gemacht. Den machen nur die Broker… an ihm.
    Also spricht alles für einen guten Fonds
    Grüße
    Raimund
    grüße
    Raimund
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Hallo Marco,

Leider zwangsweise dabei, ich bin mir sicher, die meisten
Anleger würden es nicht benötigen.

Warum bist du dir da so sicher? Wenn du eine CM hast… was
hast du denn dann für eine Versicherung? Ist das etwa eine
Versicherung oder ein Fondsparplan? :smile:

selbstverständlich eine Versicherung. Aber die habe ich garantiert nicht wegen der Todesfall-Leistung, sondern zur Tilgung einer Immobilie.

Was sich ausrechnen lässt… mit einer Abweichungstoleranz
von wenigen Zehnteln. Man muss nur mehrere Angebote haben und
etwas von Versicherungsmathematik verstehen. Dieses Beispiel
haben schon mehrere Personen mal durchgeführt.

Wenn man sich auskennt, dann ja. Aber welcher 0815-Versicherungsnehmer kennt den Unterschied zwischen Beitrag und Sparanteil ?

Sorry, aber KLV / FLV sind für mich Kapitalanlagen, da sie zur
Absicherung von RLV meiner Meinung nach nicht taugen.

Wie meinst du das? Es sind grundlegend verschiedene Dinge.

Dass eine KLV / FLV strenggenommen keine Versicherung, sondern vielmehr eine Geldanlage ist. Wer einen Todesfall absichern soll, ist bei der RLV wesentlich besser aufgehoben. Vor allem, wenn man mal 200.000 € absichern muß (bei Familien nicht zu hoch gegriffen), denn dann steigt der Beitrag bei der KLV ins unermessliche.

Du verallgemeinerst dieses hier dann doch etwas, denn es gibt
auch die Kunden, für die wäre eine Kapital-LV eine sehr gute,
vielleicht sogar die beste Wahl. Nur das hängt jeweils von der
Beratung und von Begleitfaktoren ab.

Ja, für mich ist eine brit. KLV zur Tilgung meiner Immobilie geeignet. Habe aber auch schon Leute erlebt, die eine KLV gar nicht zahlen konnten (Einkommen so gering, dass der Lohn gar nicht ausgereicht hat), denen hat man trotzdem KLVs aufgedrückt.

Gruss

Sven

hallo Sven,

ich verstehe nicht, warum Ihr um das Thema so lange schreibt.

daher hiermit mein letzter Beitrag:

Es gibt doch diverse Fonds- und Versicherungsanlagen, Auch von
Versicherungen (NEMIAN (Uneed)) oder Prudential, oder AIG,
oder… Die bieten reine Kapitalanlagen.

Der Todesfallschutz ist bei der KLV allerdings durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Es geht mir auch nicht darum, ob es andere Anlagen gibt, sondern vielmehr darum, dass KLV oftmals verkauft werden, obwohl andere Produkte geeigneter wären.

Und willst Du eine fondsgebunden Kapitalleben, ok, lang zur
C+M. Oder zur AIG, oder zur…

sorry, aber CM ist eine KLV nach **britischem Recht und eben keine FLV !

Die Sicherheiten sind bei LV´s allemal besser, als bei
Aktienfonds.

mit Ausnahme der FLV, wenn der Versicherer keine Garantie gibt (was er bei der klassischen FLV auch nicht macht).

Ebenso ist die Behauptung so mancher Aktienjünger lachhaft,
wenn sie sagen

  1. Kenne ich mich mit Aktien 100 % aus.

gebe ich Dir Recht

  1. mache ich keine Verluste

gebe ich Dir ebenfalls Recht

  1. langfristig werde ich mit Aktien ein riesiges Vermögen
    ansparen.
    Alle drei Punkte sind falsch.

gebe ich Dir eingeschränkt Recht. Es gibt keine Garantie, auf lange Zeit gesehen war die Anlage in Aktienfonds aber immer rentabler als die in eine KLV, allerdings ohne Garantie.

zu 2. wer nicht stündlich die Kurse beobachten kann, macht
unweigerlich Verluste, bis hin zum Totalverlust.

Daher die Idee der Aktienfonds

zu 3. langfristig hat noch kein Hobbyaktionär gewinn gemacht.
Den machen nur die Broker… an ihm.

das ist falsch. Ich kenne viele Hobbyaktionäre, die langfristig Gewinne machen. Diese zeichnen sich allerdings nicht durch hektisches Agieren, sondern vielmehr durch behutsame Aktionen aus.

Also spricht alles für einen guten Fonds

Du sprichst mir damit aus der Seele.

Grüsse

Sven**

Hallo Sven,

sorry, aber CM ist eine KLV nach britischem
Recht und eben keine FLV !

Kannst Du mir mal sagen, worin die C+M investiert?
Lass Dich mal von der Gesellschaft aufklären: es ist eine fondsgebundene Kapitallebensversicherung. Mit allen Vorteilen und natürlich auch Nachteilen.
Die in D verkauften Policen sind nach deutschem Recht. Allerdings mit dem besserem britischem Recht aufgebessert.

Die Sicherheiten sind bei LV´s allemal besser, als bei
Aktienfonds.

mit Ausnahme der FLV, wenn der Versicherer keine Garantie gibt
(was er bei der klassischen FLV auch nicht macht).

Ich weiß nicht, wo Du das her hast. Doch ist es deffinitiv falsch!

Ebenso ist die Behauptung so mancher Aktienjünger lachhaft,
wenn sie sagen

  1. Kenne ich mich mit Aktien 100 % aus.

gebe ich Dir Recht

  1. mache ich keine Verluste

gebe ich Dir ebenfalls Recht

  1. langfristig werde ich mit Aktien ein riesiges Vermögen
    ansparen.
    Alle drei Punkte sind falsch.

gebe ich Dir eingeschränkt Recht. Es gibt keine Garantie, auf
lange Zeit gesehen war die Anlage in Aktienfonds aber immer
rentabler als die in eine KLV, allerdings ohne Garantie.

zu 2. wer nicht stündlich die Kurse beobachten kann, macht
unweigerlich Verluste, bis hin zum Totalverlust.

Daher die Idee der Aktienfonds

zu 3. langfristig hat noch kein Hobbyaktionär gewinn gemacht.
Den machen nur die Broker… an ihm.

das ist falsch. Ich kenne viele Hobbyaktionäre, die
langfristig Gewinne machen. Diese zeichnen sich allerdings
nicht durch hektisches Agieren, sondern vielmehr durch
behutsame Aktionen aus.

Die Gewinne sagen sie Dir… nur stimmt es zu 99 % nicht.

Also spricht alles für einen guten Fonds

Du sprichst mir damit aus der Seele.

Grüsse

Sven

hallo Sven

Leider zwangsweise dabei, ich bin mir sicher, die meisten
Anleger würden es nicht benötigen.

Warum bist du dir da so sicher? Wenn du eine CM hast… was
hast du denn dann für eine Versicherung? Ist das etwa eine
Versicherung oder ein Fondsparplan? :smile:

selbstverständlich eine Versicherung. Aber die habe ich
garantiert nicht wegen der Todesfall-Leistung, sondern zur
Tilgung einer Immobilie.

nein, hier irrst Du Dich gewaltig. Die meisten schließen bei der C+M ab, um 1. ihre Altervorsorge zu treffen und 2. die Famileie abzusichern. Natürlich auch, um eine Immobilie zu finanzieren. Doch eine eigene, selbstbewohnte wird fast nicht mehr über LV finanziert. Als Unterstützung, ja… nicht als Finanzierungsmittel.

Sorry, aber KLV / FLV sind für mich Kapitalanlagen, da sie zur
Absicherung von RLV meiner Meinung nach nicht taugen.

Wie meinst du das? Es sind grundlegend verschiedene Dinge.

Hier hast Du den Sinn einer Lebernsversicherung gänzlich missverstanden. Wenn es eine Kapitalleben wäre, würde der Gesetzgeber schon lange die Kapitalertragssteuer dafür erheben. Der Staat hat nichts zu verschenken.

Dass eine KLV / FLV strenggenommen keine Versicherung, sondern
vielmehr eine Geldanlage ist. Wer einen Todesfall absichern
soll, ist bei der RLV wesentlich besser aufgehoben. Vor allem,
wenn man mal 200.000 € absichern muß (bei Familien nicht zu
hoch gegriffen), denn dann steigt der Beitrag bei der KLV ins
unermessliche.

Nicht unbedingt die bessere Wahl! Es kommt auf den Einzelfall an.

Ja, für mich ist eine brit. KLV zur Tilgung meiner Immobilie
geeignet. Habe aber auch schon Leute erlebt, die eine KLV gar
nicht zahlen konnten (Einkommen so gering, dass der Lohn gar
nicht ausgereicht hat), denen hat man trotzdem KLVs
aufgedrückt.

Wenn der Berater fair ist, rechnet er die C+M so aus, dass es bezahlbart ist. Schon in seinem eigenen Sinne. Denn er erhält die Provision ratierlich. Was habe ich von einer Provision, die ich nicht erhalte?
Die C+M ist eine der wenigen Versicherungen, die ganz hervorragend als Altersvorsorge geignet ist. Wie sieht die Situation bei den ganzen Rentenversicherungen aus? Du schließt mit 30 eine RV (gleich ob konv. oder fondsgeb.) ab. Rentengarantie sagen wir mal 15 Jahre (machen die wenigsten so lange: kostet Geld). Deine Frau hat mit etwa 30 Jahren zum arbeiten aufgehört. Und auch später nur Zeitarbeit gemacht. Hat also recht geringe Rentenansprüche. Du gehst mit 65 in Rente. Klasse: die hast die Staatsrente und die Versicherungsrente… doch leider sagst Du der schnöden Welt nach 2 jahren Adieu! Was passiert? Deine Witwe bekommt noch 13 jahre Rente… und dann ist Schluß! Dann muss sie mit der Witwenrente des Staates auskommen. Also am besten, Du lässt Dir mit Vertragsabschluss vom Vertreter als Werbegeschenk eine Zyankalikapsel schenken. Für Deine Frau, für die Zeit nach der Rentenzahlung. Denn vielleicht hast Du Dich selbständig gemacht und nicht mehr in die staatliche Rente einbezahlt. Dann erhält Sie nur noch Sozialleistungen vom Sozialamt (die Schröder auch noch kürzen will). Oder die Kinder denken sich: hoffentlich kratzt die Alte bald ab!
Klar, Du kannst sagen: was interessiert mich meine Alte! Die hat doch Hände zum Betteln!
Wie machts die C+M? Gleich wann Du abkratzt, die Erben erhalten entweder die Rente weiter, oder das restliche Kapital. Oder den Todesfallschutz, der automatisch dabei ist. Kapital oder Todesfallschutz: das höhere kommt zur Auszahlung.
Was ist jetzt besser? herkömmliche Rentenlv oder die C+M?
Frag mal dazu Deine Frau.
Grüße
Raimund

Hallo Reimund,

und das war dann vor 12 Jahren in Timbuktu ??

Sieh Dir einfach mal Dax, Nemax und wie sie alle heißen an, oder verfolge mal den Kursstand von der Telekom.
Wen interessiert heute daß die Telekom-Aktrie mal bei 70, oder 80 DM stand bei der momentanen Misere.
Hilft das jemandem außer das er davon träumen kann wie schön das doch alles mal war und was wäre gewesen wenn …

Alles merkwürdiges Palaver.

Kalle

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

kalle, ich weiß nicht was Du willst.Die Clerical+Medical hat in den letzten 25 Jahren eine Durchschnittsrendite (p.a.) von 112 bis 13 Prozent…netto!.
Das hat mit timbuktu nichts zu tun. Das ist ganz normal. ähnliche Ergebnisse hat die Prudential, die AIG, die… eingefahren.
Das ist nichts sensationelles.
Also was soll das ganze?
Grüße
Raimund

Hallo Kalle,
wie wäre es mit einem kleinen Einblick in die Börsenwelt?

Auch bei fallenden Kursen kann man Gewinne machen. Es ist nur die Frage, wie man kauft und was man kauft.

Gruß
Marco

PS. nur das wäre wiederum was für Finanzen & Börse bzw. etwas für Profis.