Stillen - Milchsteigerung

Hallo zusammen!

Anfang Dezember kam unser Sohn zur Welt, das Stillen klappte ganz gut. Leider bekam ich nach 2 Wochen einen Abszess an der rechten Brust, dieser musste operativ entfernt werden und ich konnte rechts nichtmehr stillen. Durch die hohe Beanspruchung der linken Brust wurde die Brustwarz relativ schnell wund und ich entschied abzupumpen, damit die Schmerzen erträglich wurden. Durch die fehlende Milch der rechten Brust wurde mit einer Pre-Nahrung zugefüttert.
Inzwischen kann ich wieder mit links stillen. An der rechten Brust sind die Wunden inzwischen verheilt und ich bemühe mich die Milchproduktion rechts wieder in Gang zu bringen.

Da ich in einer Woche wieder arbeiten muss, pumpe ich nun jede zweite Mahlzeit an der linken Brust ab, um einen gewissen Vorrat zu Hause zu haben, wärend ich arbeiten bin.

Jetzt zum Knackpunkt:
Mein Sohn trinkt jede 2. Mahlzeit von der Pre-Nahrung ca. 150 ml. Beim abpumpen der linken Brust komme ich aber max. auf 100 ml, eher weniger. Hin und wieder mach ich mir Sorgen, das es nicht reichen könnte. Was meint ihr?
Habt ihr zuverlässige Mittel um die Milchproduktion zu steigern, ich habe schon alles probiert, aber wirklich mehr ist es nicht geworden:
-Stilltee (in Mengen) den ganzen Tag über
-Plazenta-Nosoden (C4, C6, und C30)Der befürchtete Milcheinschuss blieb aus!
-Malzbier
-Carokaffe

Habt ihr eine Lösung wie ich beim abpumpen im Betrieb vorgehen könnte? Ich habe Angst, das die Milch dann ganz weg bleibt…

Ich bin für jeden Rat dankbar!

Gruß, Tiffy

Hallo tiffy,

ich kann Dir nur den Rat geben eine Stillberaterin zu kontaktieren. (La Leche Liga oder AFS). Teilweise mußt Du die Beratung bezahlen, hat man aber bei den Preisen für PRE-Nahrung schnell wieder raus. (Kinderärzte und Hebammen haben oft nicht so die Ahnung)

Eigentlich kann auch nur eine Brust Dein kind ernähren, denk nur an frauen mit Zwillingen.
Eine Pumpe wird nie so an Deiner Brust „zutschen“ wie Dein Sohn, der ist effektiver. Vertrau ihm und Dir!
Sieht er gut aus, ist er fidel, nimmt er nicht ab - dann ist alles in bester ordnung!
Vergiß diese komischen Tabellen, Stillkinder entwickeln sich anders und wachsen oft in Schüben.
Unbedingt ganz wichtig ist, dass Du Vertrauen in Deine Fähigkeit hast, dass du Dein kind ernähren kannst. und das kannst du, dein körper ist dafür eingerichtet.
Ich würde die pre-nahrung komplett weglassen und Dein Kind dafür öfter anlegen. Laß es saugen so lange es will. Biete immer beide Brüste an. Die Milchproduktion richtet sich nach der Nachfrage und so muß Dein Sohn ran.

Alles Gute und ne wunderbare Stillzeit
Pat

Ergänzung
Habe ich gerade vergessen:

100gr Pre Nahrung ist nicht gleich 100 gr Muttermilch. Du kannst das nicht vergleichen. Die Milchzusammensetzung variert von Mahlzeit zu Mahlzeit bzw. sogar mittdendrin.

Lektüre zum Thema:

Mein Kind will nicht essen
bzw. das Stillhandbuch der La Leche Liga

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Hi Tiffy,

oberstes Gebot,bitte mach dich nicht so verrückt,was halt nicht geht,geht halt nicht.Babynahrung kann zwar die Muttermilch nicht 100 pro ersetzen,aber durch aus satt und zufrieden machen,so Nachteilig ist das ja auch nicht.;o)

Nachdem du ja nun schon ausreichend trinks,Stilltee,Malzbier u.s.w „iss ne gute Sache und wichtig,genauso wie gesundes ausreichendes Essen“

Um den Milchproduktion anzuregen,solltest du öfter abpumpen oder anlegen,so alle 2 Stunden,außerdem ist es wichtig das du deine Brüste schön warm hält,sprich mehre Schichten Kleidung (Angorahemd)…ich habe meine Brüste in der kalten Winterzeit mit einen warmen Schal (die in einen Stück) geschützt.

Wärme Bäder sind auch ganz toll.Und entspannen.Brüste auch mal wärmen mit lauwarmer Wärmflasche.

Damit die Brustwarzen nicht wund werden, gibt es Stillhütchen in der Apotheke.

Ich hoffe das hilft dir,leg den Schalter im Kopf um und sei entspann,geht schon.;o)

LG Biene

ich nochmal -
Du siehst mir liegt das Thema am herzen…

Die wunde Brustwarze könnte auch damit zusammenhängen, dass Du Deinen Sohn nicht richtig anlegst. Nicht richtig ist hier das falsche Wort, ich will nur sagen, es gibt evtl. ne Stillposition die für Euch besser geeignet ist. Grund mehr mal ne Stillberaterin aufzusuchen.

Und noch was, solange Du stillst muß Dich Dein AG freistellen, wenn Du abpumpen mußt. Dh das geht nicht von Deiner Pausenzeit ab.

Jetzt aber endgültig Feierabend
Pat

Hallo Sabine!

Um den Milchproduktion anzuregen,solltest du öfter abpumpen
oder anlegen,so alle 2 Stunden,

Das mit dem öfter abpumpen mache ich schon, aber eben nur an der OP-Brust, damit die Milch eben wieder fliest.
Mein Probelm ist eben auch, das der kleine nach einer Flasche Pre-Nahrung viel läner schläft, als nach der Brust. Soll ich ihn dann wecken? Er hat dann sicher keinen Hunger!? Was bringt das anlegen dann?

Damit die Brustwarzen nicht wund werden, gibt es Stillhütchen
in der Apotheke.

Das habe ich gemacht als die Brust so sehr beansprucht wurde. Ich meine, das wird sie jetzt auch, aber die Schmerzen sind erträglicher.

Danke für die Tips!
Gruß, Tiffy

Malzbier stark zuckerhaltig
Hallo

Mein Probelm ist eben auch, das der kleine nach einer Flasche
Pre-Nahrung viel läner schläft, als nach der Brust. Soll ich
ihn dann wecken? Er hat dann sicher keinen Hunger!?

Nein, bestimmt nicht. Er wäre ja sonst wach!

Ich glaub auch, dass du diese Pre-Nahrung zumindestens einschränken solltest, wenn du die Milchproduktion ankurbeln willst.

Übrigens halte ich von Malzbier eigentlich nicht wirklich so extrem viel, das ist nämlich sehr sehr zuckerhaltig. Kann mir nicht vorstellen, dass das so gesund ist (weder für Mutter noch Kind).

Viele Grüße
Simsy

Den 3 Postings von Pat ist nichts hinzuzufügen, Sternchen in selbiger Zahl hat sie eh schon bekommen.:wink:

Ich hätt’s wahrscheinlich gar nicht so ausführlich geschrieben, sondern nur: Pulvermilch weg und dadurch wird die Milchproduktion automatisch angekurbelt. Von daher waren ihre Berichte eh viel besser.

Hallo Pat!

Vielen Dank für deine aufmunternden Worte! Ich suche mal nach einer Stillberaterin, die kann mir sicher weiterhelfen. Dankeschön!

Übrigens sieht der kleine wonnig aus, er wird von Tag zu Tag speckiger. Leider ist es eben mit dem Stillen in meinem näheren Umfeld nicht weit her: Meine Schwiegermutter macht es mir madig und von meiner Schwägerin bekomme ich auch unterschwellig mit, das sie davon nix hält (Sie hat 2 Flaschenkinder)
Gruß, Tiffy

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Hi Tiffy,

nun,es ist immer schlecht so früh zu zufüttern,da es sich dann meisten nach sehr kurzer Zeit mit den Stillen ganz erledigt hat.
An der Flasche zu trinken ist weniger anstrengend für Babys ,als an der Brust.
Auch ich hatte beim zweiten Kind probleme an der rechten Brust zu stillen,wegen gutartigen Geschwür.

Mir hat meine Stillberaterin(Hebamme) gesagt, ich solle trotzdem nicht aufgeben,habe dann mehr Links gestillt,was zur folge hatte ,das die linke Brust größer war,nun ja nicht schlimm.Kind wurde satt,man muss halt vertrauen zu seinen eigenen Körper haben.
Beim ersten Kind sah das bei mir auch anders aus,gewogen,kein Selbstvertrauen zu früh zu gefüttert…schlechte Beratung.

Das mit dem öfter abpumpen mache ich schon, aber eben nur an
der OP-Brust, damit die Milch eben wieder fliest.
Mein Probelm ist eben auch, das der kleine nach einer Flasche
Pre-Nahrung viel läner schläft, als nach der Brust.

Wenn du deinen Milchfluss anregen möchtest,darfst du nicht zu füttern,das wird mit unter ziemlich stressig,meine Tochter hat in ihren Wachstumsschüben jede Stunde getrunken,bis sich das wieder geregelt hat und die Milch reichte.;o)

Soll ich
ihn dann wecken? Er hat dann sicher keinen Hunger!? Was bringt
das anlegen dann?

Nix!

Das habe ich gemacht als die Brust so sehr beansprucht wurde.
Ich meine, das wird sie jetzt auch, aber die Schmerzen sind
erträglicher.

Ja,genau,es tut weniger weh,wenn man halt nur mit einer Brust stillen kann,lege deinen Kleiner zuerst an der "stillgelegten"Brust an,sprich mit deiner Hebamme.*okay!

Danke für die Tips!

Bitte schön.;o)

LG Biene

Hallo Biene!

Erstmal danke für deine Antwort!

nun,es ist immer schlecht so früh zu zufüttern,da es sich dann
meisten nach sehr kurzer Zeit mit den Stillen ganz erledigt
hat.
An der Flasche zu trinken ist weniger anstrengend für Babys
,als an der Brust.

Das ist schon klar, aber ich muss in einer Woche wieder arbeiten gehen und dem entsprechend einen Muttermilch-Vorrat anlegen. Ich kann den kleinen dann nicht hungern lassen! Also wird statt der Brust PRE gefüttert. Und wenn ich wieder arbeiten bin wird ja auch mit der Flasche gefüttert aber eben MUMI.

Mir hat meine Stillberaterin(Hebamme) gesagt, ich solle
trotzdem nicht aufgeben,habe dann mehr Links gestillt,was zur
folge hatte ,das die linke Brust größer war,nun ja nicht
schlimm.Kind wurde satt,man muss halt vertrauen zu seinen
eigenen Körper haben.

Manchmal fällt eben das Vertrauen in den eigenen Körper schwer…

Das habe ich gemacht als die Brust so sehr beansprucht wurde.
Ich meine, das wird sie jetzt auch, aber die Schmerzen sind
erträglicher.

Ja,genau,es tut weniger weh,wenn man halt nur mit einer Brust
stillen kann,lege deinen Kleiner zuerst an der
"stillgelegten"Brust an,sprich mit deiner Hebamme.*okay!

An der stillgelegten Brust kann er noch nicht trinken, da die Brustwarze mit am Narbengewebe hängt. Ich muss sie erst formen, damit er sie wieder fassen kann. Im Moment sucht er sich dumm und dämlich…Deshalb ja auch das pumpen, anders krieg ich die Milch nicht raus…

Gruß, Tiffy

Hi Tiffy,

klar kannste deinen Kleinen nicht hungern lassen,nur warum wurde zugefüttert,haben dir die Ärzte dazu geraten?
Man kann durch aus mit einer Brust ein Kind stillen und satt bekommen.;o)

Dazu muss man sich selbst,das auch zu trauen,klar iss das nicht einfach.Die meisten Mütter haben da ihre zweifel,hatte ich beim ersten Kind auch.

An der stillgelegten Brust kann er noch nicht trinken, da die
Brustwarze mit am Narbengewebe hängt. Ich muss sie erst
formen, damit er sie wieder fassen kann. Im Moment sucht er
sich dumm und dämlich…

Warum stulpst du kein Stillhütchen drauf?

Deshalb ja auch das pumpen, anders
krieg ich die Milch nicht raus…

Nun ich verstehe ja voll und ganz,das du für deinen Kleinen nur das Beste willst,nämlich weiterhin Muttermilch geben.
Nun ja,wie soll ich das sagen,ein Mensch iss keine Kuh die man melken kann.;o)
Die Milchproduktion ist beim Menschen auch ein Band zwischen Mutter und Kind,sprich Kind schreit und die Milch fängt an zu laufen,wenn nun in diesen natürlichen "Reflex"eingegriffen wird,sprich mit abpumpen,man muss quasi…legt sich im Kopf ein Schalter um,der dieses "muss"einfach nicht zu läßt.

LG Biene

Hallo Tiffy,

Durch die fehlende Milch der rechten Brust wurde mit
einer Pre-Nahrung zugefüttert.

ein Kind nach Zufütterung wieder zum vollgestillt trinken bringen ist tatsächlich eine schwierige Aufgabe. Aber sie ist lösbar.

Da ich in einer Woche wieder arbeiten muss, pumpe ich nun jede
zweite Mahlzeit an der linken Brust ab, um einen gewissen
Vorrat zu Hause zu haben, wärend ich arbeiten bin.

Mein Sohn trinkt jede 2. Mahlzeit von der Pre-Nahrung ca. 150
ml. Beim abpumpen der linken Brust komme ich aber max. auf 100
ml, eher weniger. Hin und wieder mach ich mir Sorgen, das es
nicht reichen könnte. Was meint ihr?

Ich habe meine Tochter nach 6 Wochen in der Klinik (ich war die Patientin, nicht das Kind) vor lauter Zufüttern auf der Säuglingsstation (ein Baby das nicht schläft, hat Hunger, war die Devise der Schwestern, was für ein Kind das älter als eine Woche ist vermutlich so nicht stimmt) auch erst mal nicht voll stillen können.

Zunächst habe ich mir die 1979 übliche Tortur: „Stillen, wiegen, zufüttern“ angetan. Dann hatte ich Glück mit dem Kinderarzt, der meinte, ich solle doch einfach stillen, ohne was zuzugeben. Das habe ich in der ersten Woche dahingehend abgeändert, dass ich meiner Tochter abends ein Fläschchen verabreicht habe. Denn nichts ist schlimmer als ein Kind, das nachts mit Stillbedarf kommt, und die Milch reicht nicht…

In der zweiten Woche habe ich in Absprache mit dem Kinderarzt auch dieses weggelassen. Meine Tochter hat zunächst jede Woche ca. 100 g abgenommen, aber das schien sie auch zuviel gehabt zu haben. Jedenfalls konnte ich sie danach voll stillen, bis sie von alleine angefangen hat, bei mir mitzuessen.

Habt ihr zuverlässige Mittel um die Milchproduktion zu
steigern, ich habe schon alles probiert, aber wirklich mehr
ist es nicht geworden:

Nee, das Wichtigste scheinst Du vergessen zu haben: Viel ruhen! Dein Körper muss etwas produzieren, das ist durchaus ähnlich anstrengend wie andere körperliche Betätigungen.

Habt ihr eine Lösung wie ich beim abpumpen im Betrieb vorgehen
könnte? Ich habe Angst, das die Milch dann ganz weg bleibt…

Hier erhebt sich die Frage, wie Dein Kind betreut wird und wie weit Deine Arbeit von der Betreuungstätte weg ist. Meine Schwester konnte damals ihre Mittagspause bei mir verbringen, die ich ihren Sohn nach einem halben Jahr in Tagespflege genommen hatte. Die ihr zustehende Stillstunde hat sie einfach an die Mittagspause drangehängt. So kam sie immer untertags nochmal an die natürliche „Pumpe“ und konnte insgesamt auch stillen, bis der Knabe nicht mehr wollte.

Übrigens: Das Gerede gegen das Stillen habe ich damals auch „genossen“. Meine Mutter lag mir immer in den Ohren, dass das arme Kind nur deswegen regelmäßig nachts käme, weil sie nicht genug an meiner Muttermilch habe. Ein Abendbreichen müsse her. Ich wäre schon beinahe so weit gewesen, als ich einer Mutter begegnete, die ich in der Klinik kennengelernt hatte. Sie hatte nie gestillt und jammerte mir vor, dass ihre Tochter nicht durchschlafe, und dass es so lästig sei, nächtens einen Tee zu machen. Da war ich von „liegt alles am Stillen“ und „ein Breichen muss her“ wieder geheilt.

Lieben Gruß, Karin

Hallo zusammen!

Ich habe es versucht: ich habe am Sonntag versucht den kleinen öfter anzulegen. Es hat auch geklappt, ich habe ihn max. 15 Minuten trinken lassen. Er kam auch alle Stunde zum trinken, jetzt habe ich Blasen auf der Brustarze (oben drauf) keine sehr angenehme Erfahrung… Länger wie 8 Stunden habe ich diese Aktion nicht ausgehalten. Inzwischen trinkt er kürzer und ich kann zwischendrin abpumpen, zwar immer nur kleine Mengen, aber besser als garnix! Seit Sonntag hat er auch keine Pre mehr bekommen.

Ich hoffe einfach, dass ich durchhalten werde und das Vertrauen in meinen Körper nicht verliere!

Ich habe auch kontakt zu einer STillberaterin wegen der wunden Brustwarzen aufgenommen. Vielleicht finde ich noch eine STillgruppe in meiner Nähe.

Gruß, Tiffy

Hallo Tiffy,

Toll das dus nicht einfach aufgibst (auch wenns kein Verbrechen ist, schließlich müssen auch die Mütter auf ihren Körper hören, Unentspanntes und schmerzhaftes Stillen, tut nicht nur der Mutter nicht gut, das Kind spürts auch! Stillen soll doch für Mutter und kind ein Genuss sein!)

ich bin Mutter von zwei Kindern, 3 und 1 1/2 Jahre. Beide Kinder habe ich nur jeweils mit einer Brust gestillt. Große die rechte Brust und die Kleine geht nur an die linke. Warum, keine Ahnung?

Nun zur Frage zuverlässige Mittel um die Milchproduktion zu
steigern, Ich hab durch persönliche Probleme, weniger Milch produziert als meine Kleine wollte, dadurch bin ich auf ein Mittel gestoßen.
Aktivierter Bockshornklee Kapseln, Dr. Pandalis, bestellbar über jede Apotheke. Ich hatte direkt Dr. Pandalis am Telefon und er meinte ich soll bei ca. 60 kg Körpergewicht 9 Kapseln nehmen.
Das tat ich und die Milch floss gut. Ein unschlagbaren vorteil hatten die Kapseln auch noch meine Haare wuchsen, wie verrückt.

Vom Stilltee, Malzbier und Carokaffe hab ich irgendwann nur noch Bauchschmerzen und Blähungen bekommen, unschön!

Wünsch dir viel Glück und noch viel Spass mit deinem Baby

Gruss Stesther

Hallo Stesther

Aktivierter Bockshornklee Kapseln, Dr. Pandalis, bestellbar
über jede Apotheke.

Ich werde es auf jeden Fall versuchen! Denkeschön!

Gruss Tiffy