Hallo,
was steckt hinter einer, in regelmäßigen Abständen ca. 6-8 Wochen, auftretenden Entzündung der Stimmbänder. Es geht teilweise soweit, dass kein Ton mehr gesprochen werden kann.
Diagnose vom Hausarzt, es sei eine allgemeine, wiederkehrende Erkältung die mit den allgemein, bekannten Medikamenten behandelt wird. Es folgt eine Krankmeldung und nach ca. 3-4 Tagen Ruhe, kommt wieder die Besserung. Solls das für imer sein!
Vorab Danke.
Gruß
Hallo,
ich würde das unbedingt vom HNO-Arzt abklären lassen… aber auch an den Magen denken. Ständiges Rückfließen säurehaltigen Mageninhalts kann sich auch mal so äußern…
Zusätzlich von einer Logopädin / einem Logopäden zeigen lassen, was Du zur Schonung der Stimmbänder außer Schweigen noch machen kannst.
Viele Grüße,
(B)Engel
ich würde das unbedingt vom HNO-Arzt abklären lassen… aber
auch an den Magen denken. Ständiges Rückfließen säurehaltigen
Mageninhalts kann sich auch mal so äußern…
Dann hätte er wohl schon eine eitrige Bronchitis mit Lungenabszeß.
Zusätzlich von einer Logopädin / einem Logopäden zeigen
lassen, was Du zur Schonung der Stimmbänder außer Schweigen
noch machen kannst.
Vernünftig ist eben: Schweigen, bis die Sache abgeheilt ist. Man muß nicht ein großes Lehrbuch der HNO-Heilkunde bemühen um zu wissen, daß zu frühes - oder während der Endzündung - Reden die Sache chronisch macht.
Hallo,
Dann hätte er wohl schon eine eitrige Bronchitis mit
Lungenabszeß.
Extraösophageale Zeichen eines Reflux sind durchaus häufig… und nicht jeder Reflux muss die Maximalvariante Aspirationspneumonie auslösen, dafür haben wir zum Glück ja den Hustenreflex. Chronischer Husten, chronische Stimmband- oder Kehlkopfentzündungen sind durhcaus Erkrankungen bei denen ich auch an einen Reflux denke. Im ärztlichen Alltag hat sich dies auch als berechtigt erwiesen.
Vernünftig ist eben: Schweigen, bis die Sache abgeheilt ist.
Man muß nicht ein großes Lehrbuch der HNO-Heilkunde bemühen um
zu wissen, daß zu frühes - oder während der Endzündung -
Reden die Sache chronisch macht.
Natürlich ist Schweigen die erste Maßnahme - niemand hat das verneint. Aber gerade wenn man zu Stimmbandreizungen neigt, ist der Blick über den Tellerrand sicher angebracht. So gibt es Übungen, die gerade in „redsamen“ Berufen die zwischenzeitliche Entlastung unterstützen. Und hier bleibt für mich auch der Logopäde / die Logopädin ein geeigneter Ansprechpartner.
Viele Grüße.