Stimmt es, daß

man Hunden oder Katzen die Zähne mit einem in Wasserstoffperoxid getränkten Lappen reinigen kann/sollte?

Mein 14-jähriger Hund hat bräunlich verfärbte Reißzähne (aber keinen Zahnstein und auch keinen Mundgeruch !). Ist das in dem Alter normal ? Muß das eigentlich überhaupt behoben werden (vom optischen Gesichtspunkt mal abgesehen)oder schadet es dem Hund nicht?

das issn hund und kein model(owt)

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Würdest du dir gerne mit Chlor die Zähne putzen? Nein nun ihrer Wirkung sind die Stoffe relativ ähnlich…

Bleichmittel, sicherlich keimtötend aber wohl auch die meisten anderen Dinge abtötend
http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Chemie/ch_h2o2.htm

SAN

man Hunden oder Katzen die Zähne mit einem in
Wasserstoffperoxid getränkten Lappen reinigen kann/sollte?

Hallo mozart,

falls nötig, kann man ohne weiteres das Zahnfleisch und die Zähne mit 3%-igem Wasserstoffperoxid 1x tgl. touchieren.
Sinnvoll ist es bei Hunden mit Veranlagung zu starker Zahnsteinbildung nach einer „Schnauzensanierung“ um die Belagsneubildung zu vermindern.
Manche Hunde (z.B. Cocker) neigen zu Lefzenekzemen, welche sich gut mit Wasserstoffperoxid 3%-ig pflegen lassen.
Abklatschgeschwüre an Oberlefzen von Belägen der OK-Canini lassen sich ebenfalls damit behandeln.

Katzen tolerieren i.d.R. eine derartige Behandlung nicht.

Mein 14-jähriger Hund hat bräunlich verfärbte Reißzähne (aber
keinen Zahnstein und auch keinen Mundgeruch !). Ist das in dem
Alter normal ? Muss das eigentlich überhaupt behoben werden
(vom optischen Gesichtspunkt mal abgesehen)oder schadet es dem
Hund nicht?

Es schadet dem Hund nicht, aber Schmelzverfärbungen und Zahnstein lassen sich mit Wasserstoffperoxid auch nicht beseitigen.

Falls dein Hund keine Probleme mit Zahnfleischentzündungen hat, besteht keine Veranlassung für eine Behandlung.
Bräunliche Verfärbungen sind beim 14-jährigen Hund als normal anzusehen.

Gruß

Johnny

Förderung der Tierquälerei
Walti findet sowas hat hier im Brett nichts verloren!

ist doch besser er fragt nach obs stimmt was er da gehört hat,
als das er es einfach ausprobiert!

Walti findet sowas hat hier im Brett nichts verloren!

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tach.
also nochmal:
verfärbte zähne sind für tiere völlig normal, da sie keine
zeitschriften lesen, in denen steht, daß zähne weiß zu sein
haben.
bei normaler ernährung hält sich der belag in grenzen und ist
durchaus normal.
für den hund mal nen frischen knochen und für die katze die eine oder
andere jagdbeute, und das problem ist keins mehr.
laßt den tieren doch wenigstens ihre zahnverfärbungen.
und bitte: keine „mittelchen“. so ein hund kann ja nicht sagen
„ismirschlecht“, sondern kriegt dann auch noch probleme, wenn er das
sofa vollkotzt.

gruß,
frank

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Hä??

Walti findet sowas hat hier im Brett nichts verloren!

Was, bitte, ist daran tierquälerisch??? Ich habe im übrigen meinem Hund auch die Zähne geputzt resp. gereinigt …!

Moni

Was, bitte, ist daran tierquälerisch??? Ich habe im übrigen
meinem Hund auch die Zähne geputzt resp. gereinigt …!

Zähneputzen eh nicht, aber H2O2 gibt sogar auf meiner Hornhaut häßliche Flecken - fürs Zahnfleisch ist das eher nichts.

LG
Stuffi

Nächster Schritt?
Salü Moni

Das versteht man dann unter artgerechter Haltung? Vielleicht sollte man zukünftig am Robidog noch eine Rolle WC-Papier aufhängen, dann kann man den Hunden wenigstens noch das Füdli putzen.

Motto: Mein Hund ist auch nur ein Mensch!

Wundert sich der Walti

Das versteht man dann unter artgerechter Haltung? Vielleicht
sollte man zukünftig am Robidog noch eine Rolle WC-Papier
aufhängen, dann kann man den Hunden wenigstens noch das Füdli
putzen.

Motto: Mein Hund ist auch nur ein Mensch!

Wundert sich der Walti

Hallo Walti,

mich wundert, dass du Zahnpflege beim Hund in die Ecke von Tierquälerei oder überflüssigem Firlefanz stellst.

Falls ein Hund keinerlei Probleme mit Zahnfleisch und Zähnen hat, braucht man natürlich auch nicht putzen. Es gibt allerdings viele Hunde mit starker Neigung zu Zahnsteinbildung (was übrigens nicht fütterungsbedingt ist) mit den entsprechenden Folgeerscheinungen wie Lefzengeschwüre, Gingivitis, Stomatitis, eitrige Prozesse, Zahnfisteln, Kieferknochenauflösung u.s.w.

In solchen Fällen empfiehlt es sich durchaus, eine gewisse Maulhygiene zu betreiben. Durch regelmäßige Pflege der Mundhöhle kann man bei betroffenen Hunden die Intervalle zur Zahnsanierung deutlich vergrößern, was

a) den Geldbeutel schont, und

b) dem Hund Vollnarkosen, Zahnschmerzen und Belastung des Organismus durch eitrige und entzündliche Prozesse erspart.

Ein weiterer günstiger Nebeneffekt ist, dass häufige Manipulationen, v.a. in der „Waffenkammer“, Berührungstoleranz dem Menschen gegenüber deutlich vergrößern, das Vertrauensverhältnis zum Besitzer stärken und somit unter Umständen die Gefahr von Beißunfällen verringert wird - ein Hund, der es gewohnt ist, dass er regelmäßig spielerisch „untersucht“ und „behandelt“ wird, entwickelt eine hohe Berührungstoleranz Menschen gegenüber und gerät nicht so leicht aus der Fassung, wenn er einmal in Bedrängnis kommt. Tierarztbesuche sind für solche Hunde weniger stressig und auch mal ein versehentlicher Tritt auf den Schwanz oder eine ungestüme Umarmung eines Kindes wird nicht so leicht eine überzogene Reaktion hervorrufen.

Wasserstoffperoxid in 3% iger Verdünnung ist ein billiges, weitgehend geschmacksneutrales und in der Zahn- und Allgemeinmedizin bewährtes Mittel um oberflächliche entzündliche Prozesse zu touchieren und Plaquebildung zu verringern.

Gruß

Johnny

(der seinen Hunden nicht die Zähne putzt, da keine Zahnprobleme vorhanden sind, aber regelmäßig seine Hunde „drangsaliert“ :smile:)

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Sich selbst in die Tasche lügen
Salü Johnny

Es gibt
allerdings viele Hunde mit starker Neigung zu Zahnsteinbildung
(was übrigens nicht fütterungsbedingt ist) mit den
entsprechenden Folgeerscheinungen wie Lefzengeschwüre,
Gingivitis, Stomatitis, eitrige Prozesse, Zahnfisteln,
Kieferknochenauflösung u.s.w.

Und dann greift der Hund/Wolf in der freien Wildbahn zum Chemiebaukasten???

In solchen Fällen empfiehlt es sich durchaus, eine gewisse
Maulhygiene zu betreiben.

Mir ist nicht entgangen, dass die Anbieter von Hundenahrung auch entsprechende Produkte gegen das Problem in ihrem Bauchladen haben. Gegen deren Einsatz ich überhaupt nichts habe.

Nur warum soll ein Hund ein „Lächeln“ wie Julia Roberts haben?

Kann es sein, dass die chem. Keule eingesetzt wird, damit Wuffi auf der nächsten Ausstellung den ersten Preis holt und Herrchen oder Frauchen einen „inneren Reichsparteitag“ hat?

Ferner halte ich alle von Dir beschriebenen Punkte für unzulässige Versuche, der Kreatur den Willen zu brechen.

Ein sich über „Tierfreunde“ wundernder
Walti

Hallo Walti

Und dann greift der Hund/Wolf in der freien Wildbahn zum
Chemiebaukasten???

In freier Wildbahn findet eine natürliche Selektion in Bezug auf Zahngesundheit statt.

Mir ist nicht entgangen, dass die Anbieter von Hundenahrung
auch entsprechende Produkte gegen das Problem in ihrem
Bauchladen haben. Gegen deren Einsatz ich überhaupt nichts
habe.

Es ist i. d. R. kein ernährungstechnisches Problem, sondern eine erbliche Disposition. Genauso wie beim Menschen.

Nur warum soll ein Hund ein „Lächeln“ wie Julia Roberts haben?

Davon ist nicht die Rede, es geht mir nicht um Kosmetik, sondern um Zahnerkrankungen.

Kann es sein, dass die chem. Keule eingesetzt wird, damit
Wuffi auf der nächsten Ausstellung den ersten Preis holt und
Herrchen oder Frauchen einen „inneren Reichsparteitag“ hat?

Ich verabscheue jede Art von Zurschaustellung von Tieren (und im Übrigen auch Reichsparteitage).

Ferner halte ich alle von Dir beschriebenen Punkte für
unzulässige Versuche, der Kreatur den Willen zu brechen.

Das hat nichts mit dem Brechen des Willens zu tun, vielmehr mit dem Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Hunde kommen nicht auf die Welt um sich von uns Menschen anfassen zu lassen. Erst durch eine solide Sozialisation auf uns, Entwicklung von Berührungstoleranz und hohen Frustrationsschwellen ist ein unbeschwertes Zusammenleben von Hund und Mensch in unserer Gesellschaft möglich.

Es verhält sich im Prinzip wie mit Kindern; niemand käme aber auf die Idee, einem Kleinkind werde der Willen gebrochen, wenn ihm trotz Protest die Fingernägel geschnitten werden oder es trotz Zappeln gebadet wird oder man es zum Zähneputzen anhält. Auch Menschen müssen erst gewisse Toleranzen aufbauen um sich unter Menschen wohlzufühlen.

Gruß
Johnny

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Hallo Walti,

Du willst es scheinbar nicht verstehen … hier geht es nicht um „Perlweiss - von führenden Zahnarzthunden empfohlen“ sondern um Körperpflege/Hygiene/Gesundheitsvorsorge bei Haustieren.

Und dann greift der Hund/Wolf in der freien Wildbahn zum
Chemiebaukasten???

Nein, er stirbt, wenn die Beschwerden so stark sind, dass er nicht mehr fressen kann. Oder er stirbt an der daraus entstehenden Infektion. Hunde als Haustier werden viel älter als wildlebende Hunde/Wölfe, und das ist ja wohl auch von den Haltern erwünscht, und solche Beschwerden treten oft bei zunehmendem Alter auf.

In solchen Fällen empfiehlt es sich durchaus, eine gewisse
Maulhygiene zu betreiben.

Mir ist nicht entgangen, dass die Anbieter von Hundenahrung
auch entsprechende Produkte gegen das Problem in ihrem
Bauchladen haben. Gegen deren Einsatz ich überhaupt nichts
habe.

Die aber nicht so viel bringen wie eine einfache hygienische Behandlung, wie von Johnny beschrieben.

Nur warum soll ein Hund ein „Lächeln“ wie Julia Roberts haben?

Soll er nicht. Er soll nur keine Zahnschmerzen, Fisteln, eitrige Entzündungen usw. haben.

Kann es sein, dass die chem. Keule eingesetzt wird, damit
Wuffi auf der nächsten Ausstellung den ersten Preis holt und
Herrchen oder Frauchen einen „inneren Reichsparteitag“ hat?

Kann sein, dass manche Tierhalter das so halten. Davon ist aber hier NICHT die Rede, auch wenn Du immer wieder davon anfängst.

Ferner halte ich alle von Dir beschriebenen Punkte für
unzulässige Versuche, der Kreatur den Willen zu brechen.

Darum geht es nicht. Der Hund darf durchaus seinen eigenen Willen haben - er soll aber im „Rudel“ eine untergeordnete Stellung einnehmen, da es sonst zu bösen Situationen kommen kann. Dadurch fühlt sich der Hund nicht unterdrückt, sondern sicher - er weiss, wo er hingehört.

Ein sich über „Tierfreunde“ wundernder
Walti

Der offensichtlich wenig Ahnung von diesen Dingen hat (nicht böse gemeint)

Gruß,

Myriam

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Nachricht verstanden - Thema für mich beendet!
Salü Myriam

Demnächst wird hier wahrscheinlich die Frage auftauchen „Wie kann ich meinen weissen Pudel schwarz färben, damit er im Winter besser auffällt und nicht von Autos auf der Strasse überfahren wird?“

Warum müssen „Tierfreunde“ immer nur der Natur ins Handwerk pfuschen?

Fragt sich Walti

Muss immer das letzte Wort haben …

Demnächst wird hier wahrscheinlich die Frage auftauchen „Wie
kann ich meinen weissen Pudel schwarz färben, damit er im
Winter besser auffällt und nicht von Autos auf der Strasse
überfahren wird?“

Auf Englisch würde man sagen „You’re preaching to the choir“. Du musst mich (und bestimmt auch Johnny) nicht davon überzeugen, dass überflüssiger Kosmetikkrimskrams Quatsch und evtl. sogar Tierqälerei ist. Aber es geht hier nicht um überflüssigen Kosmetikkrimskrams - und das verstehst Du scheinbar nicht.

Lass es mich ein letztes Mal deutlich formulieren:

Manche Hunde neigen zu starker Zahnsteinbildung.
Das ist kein „Schönheitsfehler“, sondern kann für den Hund sehr schmerzhaft sein.
Daher sollte der verantwortungsbewusste Hundehalter bei solchen Hunden für verstärkte Zahnhygiene sorgen.

Nach Deiner Definition pfuscht man dabei der Natur ins Handwerk. Das mag sein, aber ich möchte eben nicht, dass die natürliche Selektion bei meinem Haustier greift, indem es nach ein paar Jahren an einer eitrigen Zahnentzündung eingeht.

So, jetzt muss ich aber Schluss machen und meinem Yorkie die Lockenwickler rausnehmen.

Gruß,

Myriam

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Du sprichst mir aus der Seele (owT)
.

Hallo Walti

Das versteht man dann unter artgerechter Haltung? Vielleicht
sollte man zukünftig am Robidog noch eine Rolle WC-Papier
aufhängen, dann kann man den Hunden wenigstens noch das Füdli
putzen.

Angenommen, Du hast einen langhaarigen Hund, z.B. einen ungarischen Hirtenhund (Puli). Und weiter angenommen, dieser Hund hat - aus welchen Gründen auch immer - Durchfall. Und noch weiter angenommen, eben wegen diesem Durchfall hängt der Rest der Sch… in seinen Haaren. Ich nehme hier weiter an, dass Du sicher keine Freude daran hättest, wenn dieser Hund sich auf Deinem Teppich- oder was auch immer Boden zu Hause seinen Hintern abputzt („rodeln“ im Fachjargon). In diesem Fall nehme ich wirklich gerne Klopapier und wisch dem Hund sein Füdli ab!

Wundert sich der Walti

Ich wundere mich auch über Deine Äusserungen *kopfschüttel*

Moni

so ein Quark
Hey,

will mich jetzt auch mal einmischen!

Und dann greift der Hund/Wolf in der freien Wildbahn zum
Chemiebaukasten???

Unsere Haushunde sind teilweise (oder vorwiegend sogar) so überzüchtet, dass jede Rasse irgendwelche Macken hat. Die eine zu langes Fell, dass regelmäßig gebürstet und gewaschen und geschoren werden muss, die anderen Falten, die gesäubert werden müssen, einige (Boxer) so dünne Schwänze, dass die schon früh coupiert werden müssen…

Das bringt die Domestizierung wohl mit sich, ist bei Katzen nicht anders!

Und da kann es dann auch vorkommen, dass das Tier die Zähne geputzt bekommt - ist ja nicht der Regelfall, kann aber nötig werden!

Willst Du das Tier verrecken lassen (grob gesagt, oder einfach nur leiden lassen, weil das Zahnfleisch sich entzündet), nur weil es nicht artgerecht ist, Hunden die Zähne zu putzen? Und was ist bei domestizierten Tieren noch artgerecht? Die meisten sind zu „verhätschelt“ (schon von der Zucht her), um alleine „draußen“ überleben zu können, wie kann man da noch sagen, „in ihrer natürlichen Umwelt wäre es auch anders“ - welche natürliche Umwelt???

Du kannst heute keinen Hund mehr mit einem Wolf vergleichen!

Mir ist nicht entgangen, dass die Anbieter von Hundenahrung
auch entsprechende Produkte gegen das Problem in ihrem
Bauchladen haben. Gegen deren Einsatz ich überhaupt nichts
habe.

Ach? Dabei ist das doch vorwiegend Geldmacherei (imho)! Wenn das Hundefutter von vornherein besser zusammengesetzt wäre, gäb es vielleicht weniger Probleme?! Nur so ein Gedanke… In der Natur hat der Wolf doch auch kein Futter mit extra Anti-Zahnfleischbluten-Zusatz…

Kann es sein, dass die chem. Keule eingesetzt wird, damit
Wuffi auf der nächsten Ausstellung den ersten Preis holt und
Herrchen oder Frauchen einen „inneren Reichsparteitag“ hat?

Zahnpflege = chemische Keule??? Du siehst einiges bissel extrem, was? Nicht jeder rennt mit seinem Tier zu Ausstellungen (die ich persönlich auch nicht toll finde, eine Menge Stress für die Tiere), aber viele Leute sorgen sich um ihre Tiere und möchten auf dem Laufenden sein, was die Pflege angeht. Nur weil danach gefragt wird, muss es noch nicht angewandt werden, aber verschiedene Meinungen einzuholen ist doch völlig ok! Warum gehst Du gleich so gegen alle, die sich Gedanken machen?

Bisher habe ich hier noch niemanden gelesen, bei dem es so wirkte, als würde er sein Tier um der puren Reinigung Willen mit Zahnpasta, Shampoos und Duftsprays malträtieren!

Ferner halte ich alle von Dir beschriebenen Punkte für
unzulässige Versuche, der Kreatur den Willen zu brechen.

Ist mir übel, Willen brechen… Das hat hier keiner behauptet!

Dann hätte man von vornherein jegliche Domestizierung lassen müssen, aber jetzt ist es nunmal so, und um die Tiere, die man hat, muss man sich auch kümmern (s.o.)!

Aber diskutieren scheint hier wenig zu bringen, Du schreibst hier imho einzig und allein aus dem Grund, andere zu attackieren und zu reizen!
Ist Dir einfach langweilig???

Cess