So teuer kommt uns der neueste Pfusch der Bundesregierung. Umgerechnet kanpp 800 Millionen Mark, mit Zinsausfällen eine Milliarde Mark. Da wird durch einen als Minister eingesetzten ehemaligen Kirchenmann eine Maut-Gebühr geplant und die wird so gut geplant, dass die Planer nicht einmal berechnen können, unter welchen Zeitabläufen das System für die Maut hergestellt, geliefert und installiert werden kann. In der Privatwirtschaft würde dieser Mann gefeuert.
Werft endlich dieses Nichtskönner aus der Regierung.
hallo Günter,
wenn wir alle Politiker, die als Laien ein Ministeramt übernehmen raus werfen, dann herrscht gähnende Leere!
Hat ein Wirtschaftminister denn Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft studiert?
Hat ein Familienminister hier besonderes Wissen sich angeeignet?
Hat ein Aussenminister Politologie studiert?
Hat ein Finanzminister wenigstens eine Banklehre hinter sich? Oder gar Volkswirschaft/Betriebswirtschaft?
Hat ein Kanzler oder ein Präsident Politologie studiert?
Nein, alle sind Laien. Sie sind entweder Rechtsanwälte oder Lehrer!
Beides sind Berufe, die eigentlich nicht zu deren Ministertätigkeit geeignet sind. Der Lehrer wäre evtl. fürs Kultusministerium geeignet und der RA für die Justiz. Mehr aber nicht.
Trotzdem sind sie in Amt und Würden.
So wie z.Zt. ein Pfaffe behauptet, er wäre Spezialist für Verkehrsangelegenheiten. Er verwechselt vermutlich den Geschlechtsverkehr mit dem Straßenverkehr.
Grüße
Raimund
hallo Günter,
wenn wir alle Politiker, die als Laien ein Ministeramt
übernehmen raus werfen, dann herrscht gähnende Leere!
Unser System ist gerade dafür gedacht, dass nicht Experten, sondern Laien zu Ministern bzw. Bundeskanzler werden können. Die Experten sitzen eine Reihe weiter hinten. Es wimmelt in den Ministerien nur so von hochkarätigen Experten. Diese geben auch durchaus sehr brauchbare Ratschläge. Dass sich die Damen und Herren Minister nicht an diese Ratschläge halten, ist das Problem.
Das liegt aber wiederum an den Wählern, die Mehrheitlich eben noch viel viel dämlicher sind, als die Politiker selbst. Sie wählen nämlich schon seit vielen Jahrzehnten immer nur diejenigen in Amt und Würden, welche die größten Versprechungen machen. Dass von diesen Versprechen kein einziges eingehalten werden kann, müsste eigentlich vorher klar sein, dennoch wollen die Wähler es nicht anders.
Letzlich läuft es daruf hinaus, dass alle sehr lautstark für „Reformen“ in was auch immer sind, solange sie nur selbst dadurch nicht schlechter gestellt werden. Somit ist auch klar, warum alle Änderungen immer zu Lasten der schwächsten Bevölkerungsgruppen (Arbeitslose, Rentner, Einwanderer) gehen müssen. Diese haben keinerlei Druckmittel in der Hand und sind die einzigen, die sich nicht wehren können.