Hallo,
habe eine stop buy order für eine aktie für 2,10 über meinen deutschen broker an der nasdaq aufgegeben. der reguläre handelskurs hat die marke den ganzen tag nicht erreicht, trotzdem wurde ein kauf im laufe des tages ausgelöst.
auf nachfrage teile mir der broker mit, dass der kurs im vorbörslichen handel bei über 2,30 lag, opening print war 2,05.
kann mir einer sagen warum das so ist und warum hier der vorbörsliche handel mit berücksichtigt wird? die stop order stand ja im kursbuch, ist das praxis an der nasdaq so und wie kann ich sicherstellen dass ich nur noch kurse zur börsenzeit berücksichtigt werden?
gruss
mmat
ergänzung: zum eröffnungskurs von 2,05 wurde gekauft.
was für einen sinn hat es, dass der vorbörsliche handel eine kauforder auslöst wenn doch erst zur eröffnung gekauft werden kann?
Hi,
kann mir einer sagen warum das so ist und warum hier der
vorbörsliche handel mit berücksichtigt wird?
man kann über die Sinnhaftigkeit sicherlich streiten, aber wenn vorbörsliche Indikationen auf steigende Kurse hindeuten und damit das Stop-Limit erreicht wird, ist es nicht so ganz gegen den Wunsch des Anlegers, mit Eröffnung des regulären Handels zuzuschlagen. Auch wenn die Kurse dann, zumindest zeitweise, wieder unter dem Limit liegen.
die stop order
stand ja im kursbuch, ist das praxis an der nasdaq so und wie
kann ich sicherstellen dass ich nur noch kurse zur börsenzeit
berücksichtigt werden?
Vermeiden kannst du das, indem du einen Broker findest, der premarket nicht berücksichtigt. Mir ist aber keiner bekannt.
Gruß
Nils