Storage- Center wirklixch so einfach?

Hallo zusammen

Ich bin am überlegen, anstelle meines Backup- Rechners, in meinem kleinen privaten Netzwerk, so eine Storage- Center/NAS- Einheit (d.h. eine externe „Festplatteneinheit“ mit Netzwerkanschluss) anzuschaffen. Konkret habe ich im Moment diese hier „im Auge“ (als Beispiel): http://www.netgear.de/Produkte/Multimedia/SC101/inde…

Frage:
Ist es wirklich so, dass es mit so einer „netzwerkfähigen Einheit“ einfacher ist, sie in einem Netzwerk anzusprechen (Windows XP Home SP 2)? Ich denke dabei an meine Probleme bezüglich Firewall der einzelnen Rechner.
Da habe ich immer wieder mal das Problem, dass eine freigebende Partition doch nicht angesprochen werden kann, oder ein Rechner komplett „verschwindet im Netzwerk“ (und warum das so ist, ist mir auch heute nicht so ganz klar, IP Adressen sind alle fest zugeordnet und in den Firewalls „freigegeben, trotzdem…).
Darum; hat man damit wirklich weniger Probleme was das „ansprechen“ auf diese Festplatten angeht?

Konkret geht es mir dabei um eine externe Backupmöglichkeit, und auch als Austauschplattform zwischen meinen Rechner soll sie dienen. Und so müsste nicht ein kompletter Rechner ständig aktiv sein…

Gruss
Christian

Hallo zusammen

Ich bin am überlegen, anstelle meines Backup- Rechners, in
meinem kleinen privaten Netzwerk, so eine Storage- Center/NAS-
Einheit (d.h. eine externe „Festplatteneinheit“ mit
Netzwerkanschluss) anzuschaffen. Konkret habe ich im Moment
diese hier „im Auge“ (als Beispiel):
http://www.netgear.de/Produkte/Multimedia/SC101/inde…

Frage:
Ist es wirklich so, dass es mit so einer „netzwerkfähigen
Einheit“ einfacher ist, sie in einem Netzwerk anzusprechen
(Windows XP Home SP 2)? Ich denke dabei an meine Probleme
bezüglich Firewall der einzelnen Rechner.
Da habe ich immer wieder mal das Problem, dass eine
freigebende Partition doch nicht angesprochen werden kann,
oder ein Rechner komplett „verschwindet im Netzwerk“ (und
warum das so ist, ist mir auch heute nicht so ganz klar, IP
Adressen sind alle fest zugeordnet und in den Firewalls
„freigegeben, trotzdem…).
Darum; hat man damit wirklich weniger Probleme was das
„ansprechen“ auf diese Festplatten angeht?

Diese Soho-NAS Lösungen kannst Du Dir eben grundsätzlich genauso wie ein freigegebenes Verezichnis im Netz vorstellen.
Nur, das die „verwaltung“ des ganzen eben kein „ganzer“ Rechner, sondern eben der Router (oder was auch immer) macht an dem die USB-festplatte angeschlossen ist.
Was die probleme angeht wird Dir das eher keiner genau sagen können,weil dies von Deinem netzwerk abhängt und wie (gut) das aufgebaut ist.

Konkret geht es mir dabei um eine externe Backupmöglichkeit,
und auch als Austauschplattform zwischen meinen Rechner soll
sie dienen. Und so müsste nicht ein kompletter Rechner ständig
aktiv sein…

Frage: Warum hängst Du dann nicht eine externe USB festplatte an einen Rechner und gibst diese entsprechend frei?
So hättest Du NOCH ein Gerät mehr, was NOCHMAL zu administrieren ist…

gruß
h.

Frage: Warum hängst Du dann nicht eine externe USB festplatte
an einen Rechner und gibst diese entsprechend frei?
So hättest Du NOCH ein Gerät mehr, was NOCHMAL zu
administrieren ist…

gruß
h.

Hallo Danke für die Antwort

Nun mit so einem Storage- Center will ich einen (älteren) Rechner ersetzten und dadurch einmal Platz sparen, und auch den Stromverbrauch senken. Ich gehe doch davon aus, dass ein kompletter Rechner deutlich mehr Strom verbraucht…
Und da ein Storage- Center keinen eigenen Firewall mit Antivierenschutz hat (oder?), denke ich das es eher einfacher wird als bei einem „kompletten Rechner“, oder doch nicht?

gruss
Christian

Hy,

Nun mit so einem Storage- Center will ich einen (älteren)
Rechner ersetzten und dadurch einmal Platz sparen, und auch
den Stromverbrauch senken. Ich gehe doch davon aus, dass ein
kompletter Rechner deutlich mehr Strom verbraucht…

Nicht wirklich wesentlich mehr.Klar, ist das ein bischen was, aber Du hast hier mindestens mal eine Festplatte (1) in einem externen USB gehäuse (2) und DAS dann an irgendwas WLAN technischem (3) meist ein WLAn Router oder sowas wie derNSU2 von Linksys (ohne WLAN) Plus eben WLAN (4). Es läppert sich. Ob da die paar Euro fünzig die mehrausgabe von ggf. hunderten Euronen rehctfertigen muss aber jeder selbst entscheiden.

ich hab das übrigens mit meinem Terabyteserver (siehe http://www.terabyteserver.de.ms ) gelöst und der frisst auch nicht viel Strom mit den 4 Platten.

Und da ein Storage- Center keinen eigenen Firewall mit
Antivierenschutz hat (oder?), denke ich das es eher einfacher
wird als bei einem „kompletten Rechner“, oder doch nicht?

Jaein.Du hast ja dann auf so einem SoHo nas mal eine Userverwaltung und benutzerrechte (wenn man das will). Das gilt es zu verwalten. Dann ist hier ggf. (je nach Modell) schon eine kleine Firewall mit dabei. Firenschutz auf den kleinen Modellen eher nicht.
Ob es „einfacher“ ist zwei geräte statt einem zu "verwalten"muss halt auch jeder selbst entscheiden.
Grundsätzlich hast Du halt mehr Platz zur verfügung, einige andere features im gegensatz zu einem „richtigen“ Rechner, aber auch eben einige andere Punkte die ggf. wegfallen.

gruß
h.

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