Das Problem ist mir bekannt, auch wenn es in meiner nun fast 20-jährigen Berufserfahrung äusserst selten aufgetreten ist.
Das waren nur Stossdämpfer, die so kaputt waren, dass da schon lange kein Öl mehr drin war,und weil die so ausgeklappert waren, ist dann wohl Wasser eingedrunegen, und bei extremer Kälte gefroren.
Allerdings sollte man auch beachten, dass es möglich ist, dass sich bei der derzeitigen Kälte und Schnee irgendwelche Eisbatzen zwischen Fahrwerksteilen und der Karosserie bilden, die dann auch solche Probleme verursachen.
Nach meiner Erfahrung halte ich das für genauso wahrscheinlich.
Grüße, Steffen!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wir hatten seinerzeit einen alten LKW bei dem war das genau so wie Du das beschrieben hast. Kein Öl aber etwas Wasser. Bei Nachtfrost bocksteif. Wie gehts eigentlich Deiner Drehbank.
LG Lois
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Aber klar doch. Je älter je häufiger bei dieser Witterung.
und was genau friert da wo? Üblicherweise beinhalten Stoßdämpfer Öl und sowohl Einrohr- als auch Zweirohrdämpfer ein Füllgas welches dem Öl einen Vordruck verleiht (z.B. gegen Verschäumung). Ein Leck im System führt also zu einem Austritt von Öl, aber „rein“ sollte da nichts kommen.
Was sich natürlich verändert ist die Viskosität des Öls. Die Dämpfung ist dann härter wenn das Öl sehr kalt ist, aber natürlich immer noch vorhanden. Zumindest bei den Temperaturen die ich beurteilen kann (bis ca -20°C). Bei Temperaturen bei denen das Öl gefriert fährt hier in D wohl keiner mehr Auto (schätze mal so -30°C und abwärts)
Das Wasser, das eingedrungen ist, als Öl aus dem Dämpfer ausgetreten ist.
Das ist nicht so selten. Seltener sind derartige Minustemperaturen, bei denen man das merkt.