Strahlreglerverstopfung

Hallo

Die Strahlregler in unserem Haus setzen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit mit Kalk und Eisenspänen zu, OK, aber woher kommen diese Unterschiede?:
Am schnellsten sind die zu mit eher geringer Benutzungsfrequenz und Durchflußmenge,
gefolgt von dem mit geringster Benutzungsfrequenz und höchster Durchflußmenge (Badewanne),
dann kommen die am wenigsten benutzten,
und am längsten hält der mit der höchsten Frequenz und mittlerer Durchflußmenge (Küchenspüle).

Gruß

Marzeppa

wahrscheinlich hast du stark kalthaltiges wasser.
wenn dieses Still ist setzt sich der Kalk an den Strahlreglern ab. Wenn das Wasser viel bewegt wird kann sich der Kalk nicht so schnell absetzten.
Woher die Eisenspähne kommen kann ich mir gar nicht erklären… Vorallem weil Wasserleitungen nicht aus Eisen sind.

Gegen kalkhaltiges Wasser kann man an die ‚Hauptwasserleitung‘ so einen Magnetfeldgenerator hinmachen… das soll helfen, hat ein freund von mir auch gemacht: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=623501

Gegen kalkhaltiges Wasser kann man an die ‚Hauptwasserleitung‘
so einen Magnetfeldgenerator hinmachen… das soll helfen, hat
ein freund von mir auch gemacht:

Hi,
das ist Voodoo Zauber.Für das Geld kaufe dir Perlatoren und wechsle die bei Bedarf aus.

gruß Ann-Kathrin

Hallo
Die Wasserleitungen können sehr wohl aus Eisen sein.

Du kannst ja die Strahlregler ausbauen, dann hast du das Problem auch nicht mehr. Oder wenn du nicht drauf verzichten willts, kannst du sie ja auch ab und zu in Essig oder Salzsäure Einlegen, dann sind sie wieder wie neu. Die muß man nicht gleich wegwerfen, wenn sie verkalkt sind! Wenn du dir in der Apotheke 30%ige Salzsäue kauft, brauchst du nicht gleich die größte Flasche nehmen. Für einen Perlator genügen 10 Tropfen davon. Dementsprechend vorsichtig mußt du damit umgehen!

Lg, Julian

Hallo,

die Logik im unterschiedlichen Verhalten ist, dass sich der Kalk am besten absetzt, wenn Wasser verdunstet. Das ist am Auslauf des Wasserhahns der Fall. Durch die Verdunstung steigt die Kalkkonzentration im Wasser bis er ausfällt und sich im Perlator festsetzt. Bei häufiger Benutzung reicht die Zeit nicht zum Auskristallisieren, das Wasser wird weggespült, bevor die Konzentration zu hoch ist. Bei seltenem aber hohem Durchsatz hat der Kalk zwar Zeit auszufallen, aber wenn er einmal raus ist kommt nichts mehr nach.
Wenn hingegen ein paarmal am Tag ein wenig Wasser rausgelassen wird (typisch zB Handwaschbecken Toilette) sind die Bedingungen optimal fürs Verkalken.

Gruß, Niels

Die Strahlregler in unserem Haus setzen sich in
unterschiedlicher Geschwindigkeit mit Kalk und Eisenspänen zu,
OK, aber woher kommen diese Unterschiede?:
Am schnellsten sind die zu mit eher geringer
Benutzungsfrequenz und Durchflußmenge,
gefolgt von dem mit geringster Benutzungsfrequenz und höchster
Durchflußmenge (Badewanne),
dann kommen die am wenigsten benutzten,
und am längsten hält der mit der höchsten Frequenz und
mittlerer Durchflußmenge (Küchenspüle).

Hallo,
Betreff = Eisenspäne, hast du Eisenrohre, wer hat die verlegt. Wurde vielleicht beim Verlegen unsauber gearbeitet?.

Das unteschiedliche zusetzen KANN mit der Entfernung und natürlich dem Gebrauch zusammen hängen. Mach doch alle ab, reinige sie, und laß das Wasser lange stark laufen, ohne Regler. Also ausspülen.
Die Späne sollten sich irgendwann von selbst erledigen.

Gruß premme