rolf… bei aller toleranz andersdenkenden gegenüber - wenn du so schwach bist, das dir dir argumente ausgehen und deinen willen mit gewalt aufzwingst, ist und bleibst du ein schwacher mensch der unfähig ist sich zu behaupten ausser mit gewalt - was du aber sicher weisst, auch wenn du hier und sicher auch real um scheinargumente für die rechtfertigung derartiger einstellungen und handeln nicht verlegen sein wirst wie alle, die wissen das sie massive dinge falsch machen mangelt es an unrechtsbewusstsein in derartigen dingen und an eigenverantwor- tung (siehe kriege und ähnliches)
wenn du wen schlägst und dich damit herausredest das er oder sie es provoziert hat ist das geradezu lächerlich - du schlägst nicht weil du dich provoziert fühlst - du schlägst weil du dich provozieren lassen willst, weil du schwach bist und dich deinem gegenüber nicht gewachsen fühlst. dabei spielt es keine rolle ob mann/frau, frau/mann oder erwachsener das kind oder ein mensch ein tier schlägt. ein gewalttäter hat schon vor dem durchführen der gewalt entschieden was es so kommt (unbewusst) - du wirst das rad nicht neu erfinden können - egal wie du dich drehst und wendest.
es ist kein mittel das zum ziel hat sich zu einigen, es ist also ein assoziales mittel, es dient nur deiner befriedgung das gefühl und die illusion zu haben hier und jetzt endlich mal der sieger zu sein.
nach dem motto - wer nicht meiner meinung ist ist nicht für mich und wer nicht für mich ist ist gegen mich - wer gegen mich ist - wird es zu spüren bekommen. - sehr niedrige aggressionsschwelle… die im laufe der jahre immer niedriger wird.
jedes pseudoargument von - er oder sie hat es herausgefordert - bedeutet doch nur - ich bin so - er oder sie weiss es und hat sich danach zu richten. und wenn er/sie meine regeln nicht einhält ist er/ sie schuld -
du nimmst dich aus der verantwortung und ich unterstelle bei deiner geisteshaltung - du hast es so gelernt - daheim bei eltern…
mancher mensch lernt daraus sie gewalt auszuüben, andere lernen daraus das sie nie wieder opfer sein wollen und werden täter (ich schlage bevor ich geschlagen werde - auf welche art auch immer ich geschlagen werden könnte - ohnmacht als lebensgrundgefühl) und andere wiederum suchen sich ihren eigenen weg - rate mal wo ich dich einstufe…
menschen die andere schlagen oder andere gewalt ausüben (z.b sexuelle gewalt, verbale gewalt etc) sind absolut beziehungsunfähig in jedem sinne.
zumindest als erwachsener sollte man den arsch in der hose haben und sich selbst eingestehen können wenn man zu einer dieser gruppen gehört (auch wenns „nur“ ab und zu geschehen sollte) das man ein problem mit sich hat und das auf andere überträgt. man hat vieles nie gelernt was sicher bedauerlich ist und in sich tragisch genug (wie streite ich, wie diskutiere ich - ist es wichtig wenn ich meinen willen durchsetze oder worauf kommt es wirklich an und vieles mehr - würd sonst wieder ein buch werden was ich dazu zu sagen hätte)
gewalt ist reine feigheit - denn sonst würde sich täter kein opfer suchen sondern einen gegner - der ihm dann am ende die fresse poliert - aber den mut hat täter nie.
er sucht sich menschen, die er für schwach halten kann, die er verachten kann immer im rechten moment und damit sich selbst vormachen kann - ich bin nicht schuld an der gewalt und ausserdem - ich schlage ja nicht ständig, also sooo schlimm ists nicht…
täter suchen sich menschen aus die als kind z.b auch geschlagen wurden und die das kennen als bestandteil ihres seins oder eben andere formen der gewalt. die opfer sind (hier nun in beziehungen) wenig selbstbewusst - kein wunder - nur die täter sind es noch viel weniger - auch kein wunder.
eines ist mir aber aufgefallen mal abgesehen davon das wenn es 2 erwachsene sind bei aller trairigkeit darum, das es woras noch gibt im jahr 2005 - jeder von denen ist für sich selbst verantwortlich -
der trost an der sache ist nur der: das opfer hat meistens viel mehr grips und mut als der täter - und wird eines tages erkennen das es ein anderes leben gibt - ohne so eine art mensch.
und es wird erkennen das es vom täter benutzt wird - das der täter im grunde nur nach gelegenheiten sucht - denn die gewalt ist alles was er eigentlich hat.
ob du nun schägst oder nicht weiss ich nicht.
aber deine aussage ist nicht nur unverantwortlich, sie ist einfach traurig und arm - du scheinst nicht viel gelernt zu haben im leben wenn du diese art und weise für ein adäquates mittel der auseinandersetzung hältst -
es tut mir leid für dich und ich hoffe, du erkennst eines tages für dich so manches um aus diesem denken herauszukommen.
beste grüsse
nina
Ps: dein einwand - auch frauen schlagen männer ist kein einwand - das ist doch wohl nicht dein ernst dass du meinst - weil es das eine gibt hast DU das recht auf das andere… so gehen kleinkinder vor wenn sie sich gestritten haben und die eltern hinzukommen - zeigen mit dem finger auf den anderen und sagen - der hat aber auch…
um das eigene verhalten zur legitimieren…
traurig wenn man in all den jahren das grundverhalten noch immer an den tag legen muss das man als kleinkind eigentlich nur in einer bestimmten phase des lebens haben sollte. selbst wenn man nicht beigebracht bekam das diese methode keine akzeptable ist, so kann man es ab dem erwachsenwerden durchaus allein erkennen und sich hilfe suchen um andere mittel und wege zu lernen - aber den mut dazu aufzubringen scheint wohl schwerer als zu schlagen…