Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes sagen: Ich schicke dem Käufer ein Mail.'Keine Reaktion`" Ich hake es ab.
Nach 6 wochen räume ich auf.Stoße dabei auf eine Mail von diesem Kaufer, mit Datum 2001, wir schreiben aber 2002.
So kam heraus, T-Online hatte probleme, und hat mails mit falschem Datum verschickt. Ich hatte viele Spam mails, die ich nie gelesen habe, (aber als ungelesen in meinem outlook rumgeistern) und ich gucke auch nie unten hin. So einfach können sich probleme aufklären.
Es kann so einfach sein
gruss
Franz
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dann stellt sich nur die Frage, weshalb das Bürscherl eine falsche Adresse bei Ebay angibt. Druck auf die Tränendrüse von wegen Geldknappheit hin oder her - so ganz sauber ist der Kerle offenkundig nicht.
Neues Spiel, neues Glück, morgen meldet er sich bei Ebay neu an, mit neuer falscher Adresse. Die miese Bewertung juckt ihn deshalb nicht weiter.
Wenn Käufer oder Verkäufer einige zig Sternchen aufweisen, hat das doch einige Aussagekraft. Bei Ebay-Neulingen sollte man wenigstens über den Abwicklungsservice gehen. Sobald jemand falsche Angaben zu Namen und Adresse macht, braucht er kräftig etwas zwischen die Hörner. Solche schrägen Vögel gehören aussortiert.
Nichtjeder der sich nicht meldet ist ein betrüger. Das wollte
ich damit sagen.
ganz meine Meinung. Ich bin mir auch nicht sicher, ob in diesem Fall eine wirkliche Betrugsabsicht vorlag. Das sieht mir eher danach aus, dass hier jemand als ebay-Neuling sich wirklich etwas vertan hat, sprich übersehen hat, dass er einen Mindestpreis festlegen muss.
dann stellt sich nur die Frage, weshalb das Bürscherl eine
falsche Adresse bei Ebay angibt. Druck auf die Tränendrüse von
wegen Geldknappheit hin oder her - so ganz sauber ist der
Kerle offenkundig nicht.
Das ist bei den Amis neuerdings doch normal. Der hat Angst, daß Osama ihm ne Faxbombe schickt… )
Als wir mit dem Bus noch durch die PHV bei HD gefahren sind, sind se mit der MG eingestiegen und haben die Fahrgäste gezählt, daß ja keiner außerhalb der Haltestelle aussteigt. Der BRN und 11.09.2001 sei Dank müssen wir da nicht mehr durch.
Und ganz unter uns:
Wie Du sonst dem kleinen W…er das Leben schwer machen
kannst, bleibt Dir überlassen. Jemand aus meiner Familie kennt
jemanden, der in der Position ist, Autokennzeichen usw.
herauszufinden. Bei einem ähnlichen ebay-Problem hat er dann
eine Mail geschrieben a la „Wenn Du nicht spurst, dann werde
ich bei Deinem grünen BMW 5-er mit dem Kennzeichen XX-XX 123
vorbeikommen und ihn neu lackieren“. Vielleicht kennst Du ja
auch so jemanden … oder jemanden bei einer Auskunft, der Dir
die richtige Adresse besorgen kann.
Also unter uns:
Ohne das ganze jetzt einem Tatbestand unterordnen zu wollen - dieser Tip ist kriminell und zweitens eine persönliche unjuristische Anmerkung von mir: ich finde ihn auch primitiv.
Allzu viele Schwierigkeiten wirst du ihm nicht machen können.
Genau das ist aber das Ärgerliche. Diese geldgeilen Ebay-Säcke kassieren horrende Provision für das bißchen Webspace, welches sie einem zur Verfügung stellen, und lassen einen aber total im Regen stehen wenn etwas schief läuft.
Man hat sehr den Eindruck daß sie nur an ihrem Reibach interessiert sind und sobald sie ihr Geld kassiert haben interessiert es Ebay einen Dreck wie Käufer und Verkäufer zurecht kommen…
Welche ernstzunehmende Konsequenz ist das denn wenn jemand ne schlechte Bewertung bekommt oder abgemahnt wird? Da lacht man doch drüber, noch dazu wo das Internet sehr anonym ist.
Daß ein rechtverbindlicher Vertrag geschlossen wird und man von Ebay für das ungehörig hohe Salär, welches sie kassieren auch erwartet daß man einen ordentlichen Schutz gegen Mißbrauch geboten bekommt, interessiert diese Firma kaum.
falls es jemanden interessiert: es war die auktionsnummer
3303140184
Oh ja, das interessiert sogar sehr!
Der Nickname des Typen ist dann „johnerlight“, und irgendwo in Ebay gibt es eine Seite wo man die Namen von unerwünschten Bietern speichern und sie somit von der Teilnahme an eigenen Auktionen ausschliessen kann.
Blöderweise haben die geldgeilen Ebay-Verantwortlichen diese Seite wieder so gut versteckt (wie alles was dem Handel nicht förderlich ist und sie nicht noch reicher macht) daß ich sie auf Anhieb nicht finde.
Du kannst aber sicher sein daß ich diese Seite suche und diesen Typen darauf setze. Ich habe schon ein paar andere Typen in der Liste und bin immer dankbar wenn mir jemand Namen von unzuverlässigen Ebayern nennt, damit ich sie in meiner Persona-non-grata-Liste speichern kann.
Ohne das ganze jetzt einem Tatbestand unterordnen zu wollen -
dieser Tip ist kriminell und zweitens eine persönliche
unjuristische Anmerkung von mir: ich finde ihn auch primitiv.
… wenn mehr Leute Spass von Ernst unterscheiden könnten, hätten wir in D nicht so viele Prozesse à la „Maschendrahtzaun“.
Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich hier jemandem empfehle, einen Beamten zu bestechen um dann einen Dritten zu erpressen, oder?
Wenn die Rechtsprechung sich näher am gesunden
Menschenverstand befinden würde, müssten Nicht-Juristen nicht
zu so derben Mitteln greifen.
Da versteh ich nicht, was du meinst. Ich kann mir in so einem Fall nämlich keinen Grund vorstellen, der ein solches Verhalten rechtfertigt.
Ich bin der Meinung, dass es völlig richtig ist, dass eine solche Vorgangsweise ungesetzlich ist - eben weil ich die Praxis bei Gericht kenne und weiß was meistens draus wird.
Abgesehen davon, dass das ganze nicht als Spaß rüberkommt: Es ging mir nicht um eine Beamtenbestechung, sondern die Drohung an sich ist bereits strafgesetzwidrig.
Aus genau dem von dir beschriebenen Verhalten nämlich resultieren Geschichten wie Maschendrahtzaun o.ä.
Diese geldgeilen Ebay-Säcke
kassieren horrende Provision für das bißchen Webspace, welches
sie einem zur Verfügung stellen, und lassen einen aber total
im Regen stehen wenn etwas schief läuft.
man
von Ebay für das ungehörig hohe Salär, welches sie kassieren
auch erwartet daß man einen ordentlichen Schutz gegen
Mißbrauch geboten bekommt, interessiert diese Firma kaum.
Hi,
sorry, dass ich das so hart sage, aber: was du von Ebay erwartest, ist doch dein Problem! Ebay sagt doch ganz klar, was es bietet. Und wenn du mit dieser Leistung nicht zufrieden bist, kannst du ja z.B. bei http://www.hood.de verkaufen, da ist alles kostenlos (keine Angebotsgebühren, keine Verkaufsprovision). Nur wirst du da deine Sachen kaum los, und wenn, dann zu einem Spottpreis. So ist das Leben eben. Niemand kann Ebay zwingen, sich in die Geschäfte zwischen Anbieter und Käufer einzumischen.
Hi,
sorry, dass ich das so hart sage, aber: was du von Ebay
erwartest, ist doch dein Problem! Ebay sagt doch ganz klar,
was es bietet. Und wenn du mit dieser Leistung nicht zufrieden
bist, kannst du ja z.B. bei http://www.hood.de verkaufen, da
ist alles kostenlos (keine Angebotsgebühren, keine
Verkaufsprovision). Nur wirst du da deine Sachen kaum los, und
wenn, dann zu einem Spottpreis. So ist das Leben eben. Niemand
kann Ebay zwingen, sich in die Geschäfte zwischen Anbieter und
Käufer einzumischen.
Hallo Nelly,
wir schweifen jetzt leider etwas vom eigentlichen Thema ab. Trotzdem vertrete ich die Meinung daß Ebay den Kunden für die teuren Kosten, die sie in Rechnung stellen, auch Service bieten sollte.
Dieser leitet sich in der Tat nicht von einem Rechtsanspruch ab, denn wie Du richtig schreibst weiß man als Kunde vorher, worauf man sich einläßt und weiß theoretisch auch daß Ebay bemerkenswert wenig tut um seinen Kunden bei Problemen aus der Patsche zu helfen.
Gerade wegen des Quasi-Monopols und der immer wieder bekannt werdenden Tatsache daß die Menschen eben doch nicht immer so gut und ehrlich sind wie Ebay es gerne darstellt wäre es ein wichtiges Signal wenn Ebay wenigstens erkennbar scharf gegen Mißbrauch und Betrug vorginge.
In der Praxis werden die Kunden bei Problemen im Aktionsablauf aber mit Standard-Mails abgefertigt und wie kleine Kinder mit „Vetragt euch doch bitte wieder“-Aufrufen traktiert, bevor dann eine Abmahnung ausgesprochen wird, die aber auch niemanden ernsthaft beeindruckt.
Ob Ebay dazu verpflichtet ist (bzw. daß sie es nicht sind) steht auf einem anderen Blatt, aber es wäre ein gutes Signal wenn Ebay konsequenter gegen schwarze Schafe vorginge als das momentan der Fall ist. Immerhin nutzen manche Leute die Plattform mißbräuchlich und verstossen gegen dort geschlossene Rechtsverträge. Da stünde es Ebay schon gut zu Gesicht wenn sie mehr dagegen unternähmen als lächerliche Standard-Emails zu versenden in denen unzuverlässige Ebayer ermahnt werden. Wer nimmt denn sowas ernst? Wer keine Skrupel hat andere Ebayer über’s Ohr zu hauen lacht sich eher tot als daß er sich ändert wenn er - lange Zeit später - durch eine 08/15-Standard-Email abgemahnt wird.
Wie gesagt: ich sehe Ebay da weniger in einer rechtlichen als einer moralischen Verpflichtung den ehrlichen Kunden gegenüber.
zum teil kann ich urteile auhc nicht nachvollziehen - arbeite mich ja auch im moment in die materie ein. und wenn ich von profs höre, dass so manches in der praxis vermutlich eh keine rolle spielen würde, wir aber ja nicht an der fh seien, sondern an der uni eine wissenschaft betreieben würden, frage ich mich auch, was das soll mit aller praxisfernen theorie; aber jut, was will man machen.