Stressbedingte Einschlafprobleme - welche Erfahrungen habt Ihr?

neindoch, der 12er fährt auch manchmal zum eljerdorf, aber dann verpasst man den hofladen vom bröselbauern, wo es den besten liebevoll totgestreichelten alpakaschinken gibt.

kommunikation mit tieren ist entspannend.

e.c.

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Tja, da wünsch ich Dir, dass Du selber niemals Mühe mit dem Einschlafen haben wirst, wenn Du den Schlaf eigentlich bräuchtest - einen Anlass, sich über Leute lustig zu machen, die solche Schwierigkeiten ab und zu haben und sich dabei zu helfen wissen, sehe ich allerdings nicht.

Aber schon mit Kara Ben Nemsi und Hadschi Alef Omar. Die haben immer so coole Flausen im Kopf.

Also ich hab es in den stressigen/belastenden Phasen schon täglich vorm Einschlafen genommen, schon auch länger also über eine Woche und dann hab ich variiert und öfter mal einen Tag ausgelassen und es wieder ausschleichen lassen, bis ich den Eindruck hatte, ich sollte doch wieder eine Tablette nehmen. :wink:

Für mich geht es auch ein bisschen um das Gefühl, wenn ich ein pflanzliches Präparat nehme, das ist für mich einfacher. Obwohl ich rein mental weiß, dass es keinen Unterschied macht, ob es pflanzlich oder synthetisch ist.

Ich glaube übrigens auch, dass man durch den Atem sehr viel steuern kann. Es macht ja schon alleine total viel aus, ob man in einer stressigen Situation eben nur noch flach atmet oder ein paar bewusste tiefe Atemzüge nimmt.

Bewusst kurz einzuatmen und länger aus ist eine Technik, die ich auch gerne abends anwende oder auch in der Früh vorm Aufstehen, wenn ich schon weiß, dass mich ein stressiger Tag erwartet.

kann man in der gegebenen Lage allerdings nicht gebrauchen - es geht ganz andersrum darum, den ganzen Gedankenmüll, der sich da meldet, freundlich, ruhig und entschieden wegzuschicken.

Ungefähr so, wie man das vor ungefähr hundert Jahren z.B. in Altensteig mit Hausierern und Handelsvertretern gemacht hat:

Mir nemmat nix!

und damit ist

Scho’ g’schwätzt

In diesem Sinne

MM

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Ich glaube übrigens auch, dass man durch den Atem sehr viel steuern kann. Es macht ja schon alleine total viel aus, ob man in einer stressigen Situation eben nur noch flach atmet oder ein paar bewusste tiefe Atemzüge nimmt.

Okay verstehe, das macht auf jeden Fall Sinn, gibts da eine Vorgabe wie lange man das maximal nehmen “darf” oder eh nicht?

Ich habe mir jetzt auch in den letzten Tagen angewöhnt, mich in Phasen, wo es recht stressig ist und ich das Gefühl habe mir steigt alles über den Kopf, mich bewusst mal hinzusetzen (auch wenn es nur 5 Minuten sind) und meine Augen schließe und mich auf meine Atmung konzentriere, das hat mich unerwarteterweise extrem runtergefahren für einen Moment, also kann ich sehr empfehlen auch :slight_smile:

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Ich habe ja auch nicht behauptet, dass pflanzliche Mittel grundsätzlich besser oder wirksamer sind. Im Gegenteil, ich habe selbst darauf hingewiesen, dass die wissenschaftliche Beweislage nicht eindeutig ist. Mir ging es lediglich darum, mögliche Optionen aufzuzeigen. Natürlich sollte man auch pflanzliche Präparate kritisch betrachten. Gerade bei stressbedingten Einschlafproblemen finde ich es aber sinnvoll, zunächst die Ursachen anzugehen, bevor man direkt zu Medikamenten greift.

Vielleicht auch nur unbewusst.

Und warum sollte man etwas nehmen, dessen Wirkung

ist? Wäre es da nicht sinnvoller, ein Präparat zu nehmen, zu dessen Zulassungsvoraussetzungen der Nachweis gehört, dass
a) es wirksam ist und
b) bei dem die Wirksamkeit und die potentiellen Nebenwirkungen in einem angemessenen Verhältnis stehen?

Mir ist nicht klar, inwiefern ein Mittel, dessen Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist und bei dem bekannt ist, dass es mitunter die gegenteilige von der erwarteten Wirkung hat, ernsthaft eine Option darstellen kann.

Und das ist die Stelle, auf die ich mich mit meinem ersten Satz bezog. Dir scheint gar nicht klar zu sein, dass Du immer wieder implizit Bewertungen vornimmst. So eben auch hier. Worin besteht Deiner Ansicht nach der Unterschied zwischen einem „pflanzlichen Mittel“ und einem „Medikament“ und wieso sind deswegen (?) pflanzliche Mittel Medikamenten vorzuziehen?

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