mein Problem ist dass ich ein Stroboskop (230V, 20W) mit einem Wechselrichter (100W) betreiben möchte, was leider nicht funktioniert.
kann es an der frequenz liegen? der wechselrichter liefert 50Hz
± 2Hz, kann der kleine unterscheid dafür verantwortlich sein?
oder an der „quasi-sinuskurve“ (trapez, also stufenweise)?
es entstehen lediglich 2-3 blitze, danach zeigt eine LED an, der wechselrichter sei überlastet. an der steckdose funktioniert alles prima.
ich habe schon mal einen blick da rein geworfen und ein bauteil gefunden von dem ich nicht weiß was ich davon halten soll:
sieht aus wie ein transistor, aber rund wie ein kondensator, 3 beinchen und mit der Bezeichnung L1.
was ist das? vielleicht der konverter der die erforderliche hochspannung erzeugt? is der vielleicht schuld?
hoffentlich kann mir hier jemand helfen
danke im vorraus
Oder die PWM, durch die er erzeugt wird und die aus Kostengründen nicht gescheit vom Ausgang ferngehalten wird? Die dann durch Spitzenwertgleichrichtung im Stroboskopnetzteil zu einer zu hohen Spannung führt?
Man müsste halt die Schaltung der beiden kennen…
Gruß
loderunner
also mit anderen geräten wie ein 100W lötkolben gehts prima. das stroboskop scheint da etwas zu „pingelig“ zu sein.
könnte da ein poti mit einem kleinen kondensator evtl. die spitzen des wechselrichters etwas glätten?
könnte da ein poti mit einem kleinen kondensator evtl. die
spitzen des wechselrichters etwas glätten?
Das müsste man erst mal ganz genau anschauen. Vermutlich wird ein Filter mit mehreren Spulen und Kondensatoren gebraucht werden. Was genau weggefiltert werden muss, muss man aber erstmal wissen, also messen.
Die Filterwirkung von einem R-C-Glied ist ziemlich gering. Dazu kommen die großen Verluste am Widerstand - ein normales Poti kann man da komplett vergessen.
Du wirst um einen richtigen Sinus-Wandler nicht drumrum kommen.