hat jemand Erfahrungen mit dem Stromanbieter FlexStrom GmbH. Preislich ist dieser Anbieter eine echte Alternative, aber wie sieht der Service aus. Leidet unter dem niedrigen Preis (Paketpreise aber Vorkasse) die Qualität?
hat jemand Erfahrungen mit dem Stromanbieter FlexStrom GmbH.
Preislich ist dieser Anbieter eine echte Alternative, aber wie
sieht der Service aus. Leidet unter dem niedrigen Preis
(Paketpreise aber Vorkasse) die Qualität?
Hallo !
Was meinst Du mit Qualität? Qualität des Stromes? Das ist die Qualität, die Du schon immer bekommst.
Aber - bei Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen aussergewöhnlichen Vorfällen seid Ihr die Letzten, die bedient werden und habt alles selbst zu bezahlen.
Was meinst Du mit Qualität? Qualität des Stromes? Das ist die
Qualität, die Du schon immer bekommst.
Nein mit Qualität meinte ich den Service. Ich frage mich was aufgrund des niedrigen Paketpreises, denn dann auf der Strecke bleibt. Irgendetwas muss doch unter dem Billigpreis leiden.
Aber - bei Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen
aussergewöhnlichen Vorfällen seid Ihr die Letzten, die bedient
werden und habt alles selbst zu bezahlen.
Du würdest also dazu raten bei dem lokalen Stromanbieter zu bleiben?
Nein mit Qualität meinte ich den Service. Ich frage mich was
aufgrund des niedrigen Paketpreises, denn dann auf der Strecke
bleibt. Irgendetwas muss doch unter dem Billigpreis leiden.
Der Service kommt weiter vom alten Anbieter. Aber, zu Deinen Kosten.
nd Du wärst der letzte, den man bedient.
Aber - bei Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen
aussergewöhnlichen Vorfällen seid Ihr die Letzten, die bedient
werden und habt alles selbst zu bezahlen.
Du würdest also dazu raten bei dem lokalen Stromanbieter zu
bleiben?
Ja, denn die Stromkosten sind ja im Vergleich zum Gas oder Öl, so gering, dass eine kurze Ersparnis von, sagen wir 10%, doch fast nichts bringt.
Reparaturen sind aber sehr teuer. Oder stell Dir mal einen Stromausfall vor, wie kürzlich in Westfalen. Der private Stromanbieter wird nichts machen, er hat ja den Durchgang gemietet.
hat jemand Erfahrungen mit dem Stromanbieter FlexStrom GmbH.
Preislich ist dieser Anbieter eine echte Alternative, aber wie
sieht der Service aus. Leidet unter dem niedrigen Preis
(Paketpreise aber Vorkasse) die Qualität?
die Frage ist, was du an „Service“ erwartest. Wie oft brauchst du denn Service vom Anbieter?. Wir sind seit Jahren beim Anbieter Lichtblick. Der wesentliche Service bestand darin, dass wir uns nur angemeldet haben und die Abmeldung bei unserem alten Anbieter (Badenwerk, heute EnBW) wurde von Lichtblick durchgeführt. Ansonsten bekommen wir Strom wie jeder andere auch. Wenn der Strom ausfällt, ist er bei den anderen genauso weg wie bei uns.
Lass dir nicht Angst machen durch „den Fall Münsterland“. Meinst du, die RWE-Kunden hatten auch nur eine Sekunde früher Strom als die anderen? Wie sollte das auch gehen? Nach dem Flicken der Masten wird nur noch der Strom für RWE-Kunden transportiert?
Zu Flexstrom an sich kann ich dir aber nichts sagen.
Nein mit Qualität meinte ich den Service. Ich frage mich was
aufgrund des niedrigen Paketpreises, denn dann auf der Strecke
bleibt. Irgendetwas muss doch unter dem Billigpreis leiden.
Der Service kommt weiter vom alten Anbieter. Aber, zu Deinen
Kosten.
nd Du wärst der letzte, den man bedient.
Welche Art Service wäre das, den ich als Letzter bekäme???
Zähl doch mal auf!!!
Aber - bei Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen
aussergewöhnlichen Vorfällen seid Ihr die Letzten, die bedient
werden und habt alles selbst zu bezahlen.
Du würdest also dazu raten bei dem lokalen Stromanbieter zu
bleiben?
Ja, denn die Stromkosten sind ja im Vergleich zum Gas oder Öl,
so gering, dass eine kurze Ersparnis von, sagen wir 10%, doch
fast nichts bringt.
Reparaturen sind aber sehr teuer. Oder stell Dir mal einen
Stromausfall vor, wie kürzlich in Westfalen. Der private
Stromanbieter wird nichts machen, er hat ja den Durchgang
gemietet.
Das heißt mein Nachbar hat wieder Strom, da örtlicher Anbieter, ich hab keinen Strom, da ich einen „privaten“ Anbieter habe???
Bitte erkläre doch mal die technischen Möglichkeiten dieser Unterschiede und auf welchen „Service“ ich verzichte.
Ich hatte einige Jahre Yello. Der Unterschied lag im Preis, ansonsten ist da nichts. Oder sollte ich mich irren??
Lasse mich gerne belehren.
Warte ab, bis es zu den Schadensersatzklagen kommt. Der alte Anbieter wird ganz sicher den den Weggelaufenen nichts zahlen. Es sind ja nicht seine Kunden!
hat jemand Erfahrungen mit dem Stromanbieter FlexStrom GmbH.
Preislich ist dieser Anbieter eine echte Alternative, aber wie
sieht der Service aus. Leidet unter dem niedrigen Preis
(Paketpreise aber Vorkasse) die Qualität?
Hi.
Ich hatte einige Jahre Yello, hat sich gerechnet. Als mein örtlicher Anbieter billiger wurde, habe ich wieder gewechselt.
Die Wechsel sind problemlos und für dich nicht bemerkbar, da sich nur interne Verrechnungen zwischen den Stromanbietern vollziehen. Stell dir ein Mehrfamilienhaus vor. Der eine Yello, der Andere Flex, der Dritte örtlich. Wie sollte da eine Benachteiligung aussehen?
Ich werde Flex im Auge behalten, wenn meiner die Preise mal anhebt, bin ich auch da.
Die Monatsabgaben bei Flex (zusätzliche Kosten) hast du berücksichtigt?
Gruß Vanic.
Ps. Ich bwundere immer wieder die „fachmännische“ Beratung der Ahnungslosen.
Aber - bei Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen
aussergewöhnlichen Vorfällen seid Ihr die Letzten, die bedient
werden und habt alles selbst zu bezahlen.
könntest du genauer definieren, was du mit „Schäden, bei Notfällen, bei irgendwelchen aussergewöhnlichen Vorfällen“ meinst. Und auch, warum ich für etwas bezahlen sollte, für das mein Anbieter bereits gezahlt hat?
Sprichst du aus Erfahrung oder vermutest du das nur?
(Wobei mir natürlich klar ist, dass die großen Stromunternehmer gerne doppelt kassieren würden und das möglicherweise auch versucht wird).
Es gibt nicht nur Überlandleitungen, es gibt auch Störfälle im kleinen Kreis.
Zwei Bekannte von uns sind Wartungsmonteure beim hiesigen Stromlieferanten. Sie haben abwechselnd Wochenend- und Nachtdienst. Fast jede Nacht, jedes Wochenende ist irgendwo ein Störfall.
Bedient wird immer zuerst der eigene Kunde. Listen darüber liegen in den Servicewagen.
Für den eigenen Kunden ist alles kostenfrei. Für den Privatkunden kommt die Rechnung.
Eine Reparatur, z.B. des Hauptsicherungskastens, kostet weit mehr, als jahrelange „Ersparnis“.
Natürlich hat der normale Kunde meistens keine Reparaturen, aber sie sind da, sonst wären die Serviceleute nicht fast jede Nacht unterwegs.
Einige Reparaturen, die anfallen .
Abgesoffene Keller durch Undichtigkeiten beim Kabeldurchgang durch die Wand.
Hauptsicherungen defekt.
Zähler defekt, läßt dann in vielen Fällen keinen Strom mehr durch.
Schäden durch Blitzschlag in die Versorgungsleitung.
Warte ab, bis es zu den Schadensersatzklagen kommt. Der alte
Anbieter wird ganz sicher den den Weggelaufenen nichts zahlen.
Es sind ja nicht seine Kunden!
oh ja, RWE ist da auch unglaublich eifrig mit der Regulierung der Schäden bei seinen eigenen Kunden. Das wird als höhere Gewalt eingestuft und damit keine Schadensersatzpflicht.
zunächst einmal wird also niemand freiwillig irgendjemandem etwas bezahlen. Deswegen, wie du richtig gesagt hast, auch die Klagen. Dann entscheiden die Gerichte, wer wem wieviel zu zahlen hat. Und bei diesen Entscheidungen geht es nicht darum, ob der Geschädigte Kunde ist oder nicht, sondern einzig darum, dass RWE die Pflicht hatte sowohl eigenen als auch Fremdkunden die Versorgung zu sichern.
Noch etwas : Warum sind denn die kleinen Anbieter fast ausnahmslos Ableger der großen?
Weil sie damit endlich auch am Service verdienen, nicht nur am Strom.
Aber, geht ruhig alle zu den „Privaten“. Wenn es dort wirklich so günstig wäre, wäre ganz Deutschland schon privat.
Bedient wird immer zuerst der eigene Kunde. Listen darüber
liegen in den Servicewagen.
Für den eigenen Kunden ist alles kostenfrei. Für den
Privatkunden kommt die Rechnung.
Eine Reparatur, z.B. des Hauptsicherungskastens, kostet weit
mehr, als jahrelange „Ersparnis“.
Einige Reparaturen, die anfallen .
Abgesoffene Keller durch Undichtigkeiten beim Kabeldurchgang
durch die Wand.
Wasserschaden, zahlt im Zweifelsfall die Hausratversicherung.
Hauptsicherungen defekt.
Kann immer passieren, ist in jedem Fall Sache des Hauseigentümers (Vermieters) und wird vom Elektriker (Fachfirma) erneuert.
Zähler defekt, läßt dann in vielen Fällen keinen Strom mehr
durch.
Ich kenne nur defekte Zähler, die den Strom ungezählt durchlassen.
Sache des Örtlichen Lieferanten. Übrigens will der ja auch seinen Strom bezahlt bekommen, egal von wem. Wird also schnellstens reagieren.
Schäden durch Blitzschlag in die Versorgungsleitung.
Interessante Theorie. Wenn mein Nachbar örtlichen Stromanbieter nutzt, wie benachteiligt man mich dann (technisch gesehen)???
Aus den Aussagen spricht die eigene „Erfahrung“. Das merkt man sofort. Hoffentlich auch der ursprünglich Ratsuchende.
Ich sehe schon, es hat alles Vor- und Nachteile, ich werde meine Entscheidung also nochmal gründlich durchdenken müssen, wenn man das so liest sollte nicht unbedingt der Preis das entscheidende sein. Was mich bei Flexstrom noch bisschen stört ist, dass hier Vorauskasse sein soll. Na ich werde sehen, vielen Dank für Eure zahlreichen Postings.
für wie lange soll denn Vorkasse gezahlt werden? Laut Stiftung Warentest Heft Nr. 1 vom Januar 2006 sind einige Stromanbieter mit Vorkasse pleite gegangen und nu is die Kohle wech.
für wie lange soll denn Vorkasse gezahlt werden? Laut Stiftung
Warentest Heft Nr. 1 vom Januar 2006 sind einige Stromanbieter
mit Vorkasse pleite gegangen und nu is die Kohle wech.
Oh danke für den Tipp, werde ich mich informieren. Hier würde man Pakete kaufen mit Jahresabnahmemengen, also ein Jahr Vorkasse. Bei einer Pleite des Anbieters ist das Geld weg, ist klar.
Ist wohl auf den zweiten Blick doch nicht so lukrativ, ich hoffe Hessen bleibt nicht das einzige Bundesland das Strompreiserhöhungen nicht gestattet. Mein Anbieter will auch erhöhen, vielleicht kommt noch der Rückzug von diesem Plan.