So langsam hab ich rausbekommen, was du brauchst einen Taktgeber.
Bist du sicher?
Klar formulieren, was er machen will geht aber nicht
(siehe Antwort unten an Loderunner).
Stundenlang nur drum rum geschrieben.
Es gibt spezielle Quarzgesteuerte Taktgeber IC`s aber die
haben alle mehrere MHz. Dubrauchst also einen Taktgeber, der
ca. 1kHz stabil liefert.
Irgendwo schreibt er aber auch was von 50hz und auch von 500kHz :-?)
Gruß Uwi
So, hab ihn schon. Du brauchst einen HEF oder CD 4060. Das ist ein quarzoszillator mit einem nachgeschalteten 14 stufigen binärteiler.
unter den Teiler- oder Zählerausgängen sollte dann einer sein, der eine für dich passende Frequenz liefert. Mit einem 1MHz oder 10 MHz Quarz ist das kein Problem.
10 MHz ist kleiner und schwingt besser.
Viel Spass beim löten
hallo,
Wenn ich klar und techn. richtig gesagt/geschrieben bekomme was benötigt wird dann weiß ich zumindest wo das steht oder hab ne Schaltung.
Wozu hab ich mal Elektronik studiert und 30 Jahre in der Entwicklung gearbeitet.
Also wie schon geschrieben einen 4060 nehmen und einen kleinen 10MHz Quarz. (+ 1Widerstand und einen kleinen Kondensator (22pF))dann funzt es.
nochmal viel Spass beim Löten
Albi B
Herz
Wie viele Herz das genau hat, ist mir egal. Ich kann das ja problemlos in der Software des Microcontrollers justieren. Es dürfen nur nicht so kurze Abstände (viele Herz) sein, dass der Microcontroller nicht hinterher kommt. Ich sagte nur, dass der optimale Bereich meiner Meinung nach zwischen 50Hz und 500kHz liegt. Dazwischen ist alles im grünen Bereich. Alles zwischen 50 und 500.000. Aber: Weniger ist mir lieber.
Wenn es nichts passendes geben sollte, kann ich mir sowas auch schnell aus 2 Kondensatoren, 2 Transistoren und ein paar Widerständen zusammen basteln, aber mir wäre etwas genaues, etwas neues und etwas zum dazu lernen lieber, als immer die alten Sachen durch zu kauen! Vorallem wegen dem genauen und dem Lerneffekt.
Wenn ich klar und techn. richtig gesagt/geschrieben bekomme
was benötigt wird
das ist ja das Elend hier. Der Fragesteller ist nicht in der Lage,
sein Problem auch nur halbwegs verständlich zu formulieren.
Die Überschrift „Stromkreis dauernd unterbrechen und schließen“
ist doch sehr putzig als Umschreibung für einen Taktgeber, oder
Weiter unten hat er dir auch schon mal was von Zeitmessung für ein
Sekundenintervall oder so geschrieben? Hat das mit der ursprünglichen Fragestellung noch was zu tun?
Ich frage mich allerdings, wenn er schon einen uC hat, warum nimmt
er keinen Timer, der da sehr wahrscheinlich auch im uC drin ist?
Und wenn es tatsächlich darum geht, extern einen Sekundentakt oder
ähnliches möglichst stabil zu bekommen. Warum nicht eine RTC verwenden?
Ist auch nur ein einziger Chip (evtl. noch mit zusätzlichem Uhrenquarz dran).
Aber wie gesagt, wer einerseits uC programmieren will, aber sich
ansonsten nur mit autistischer Geheimsprache verständigt,
dem kann man schlecht helfen.
Fällt mir eben erst auf: Wenn du einen sogenannten Taktgeber
brauchst, warum nimmst du nicht einen Schmitt-Trigger und
steuerst den mit der Netzfrequenz an. Die 50Hz sind relativ
stabil. Benutzt man auch für einfache Digitaluhren.
Es geht aber um einen Mikroprozessor. Wäre dann der erste seit langer, langer Zeit, den man mit 50Hz betreibt. Der letzte davor wurde noch von Konrad Zuse persönlich zusammen gelötet.
Gruß
loderunner
Beschreib bitte mal genau das KOMPLETTE Problem. So kann man
Dir nicht helfen, das wird nichts. Siehst Du auch an den
völlig unterschiedlichen Ratschlägen weiter unten im Thread.
Doch, bis jetzt wurde mir gut geholfen.
Nein. Nicht mal ein wenig. Nur hast Du das noch gar nicht gemerkt.
Ich habe
gehört, dass Quarze so etwas können. Wie geht das?
Gar nicht. Mit Hilfe von Quarzen kann man nur genau eine
Frequenz exakt einstellen.
Und wie funktioniert das?
Was genau an ‚Gar nicht‘ hast Du nicht verstanden?
Aber was soll’s, dafür ist mir meine Zeit zu schade - ich bin hier raus. Manchem ist halt nicht zu helfen.
Gruß
loderunner