Hallo, Ihr Wissenden,
ein Stromkunde hat wegen einer anstehenden Preiserhöhung den Anbieter gewechselt. Nachdem der Antrag raus war, hat der neue Anbieter auch die Kündigungsannahme des alten Anbieters bestätigt. Nun hätte eigentlich der neue Anbieter den Vertrag zusenden müssen, aber erstmal tat sich nichts. Am 27.03.09 teilte der neue Anbieter mit, der Netzbetreiber hätte im ersten Schritt die Netznutzung abgelehnt, aber der Ablehnungsgrund ist unplausibel.
Man ist bemüht, das Belieferungsverhältnis mit dem Marktpartner zu klären.
Parallel dazu hat der Netzbetreiber dem Verbraucher mitgeteilt, dass der alte Lieferant die Kündigung des Vertrages mitgeteilt hat und somit die Grundversorgung zu Konditionen der Grund- und Ersatzversorgung ab den 01.04.09 übernimmt. Und das sie in den nächsten Tagen die Vertragsunterlagen zusenden.
Der Verbraucher will aber keinen teuren Strom und erst gar keinen Vertrag mit den Netzbetreiber.
Wie verhält sich nun der Verbraucher?
Übrigens hat der Netzbetreiber beim ersten Anbieterwechsel vor 5 Jahren auch die Kündigung hinausgezögert. Das scheint wohl Taktik zu sein.
LG
Der Froschkönig