Stromschalter f.Hardwarekomponenten? Feuchtesensor

Hallo, da ich gerade fleißig an meinem Rechner bastle (wasserkühlung kühlt amd1600+ schon auf 29°C ) :wink: hab ich mich gefragt, was passiert, wenn man in die Stromzufuhr von Festplatten (natürlich nicht die mit der Startpartition) oder DVD/CD Laufwerken einen Ein-/Ausschalter einbaut, welchen man von der Frontseite des Rechners bedienen könnte.
Wärend des Betriebs ist es für die HDDs wohl keine gute Idee da die Köpfe ja immer „eingeparkt“ werden, was ohne Strom wohl nicht mehr möglich sein dürfte. Wenn man es doch machen würde, wäre das sehr schädlich? Und wie sieht das bei CD-Lw aus? Gibt es evtl. Probleme mit dem Netzteil (hab ein enermax 330W).

Sonst würde ich gerne auf jeden Fall eine Platte die ich nicht so oft brauche immer bei ausgeschaltetem Rechner ab-/zuschalten wollen - wie könnte da eine „Sicherheitsschaltung“ aussehen die ein versehentliches Einschalten bei eingeschaltetem Computer verhindert? (Teile bei Conrad kaufen und zusammenlöten schaff ich grade noch *fg*). Ja, hm und eine Temperatursteuerung für den Netzteillüfter wäre auch gut, wenn da jemand Infos hätte wie man sowas selber machen könnte oder was es da gutes gibt, ich freue mich schon auf Antworten.

Und ja das wichtigste Anliegen, da ich schlecht in meinen Computer reinsehen kann, wenn er in meinem Schreibtisch steht, hab ich mir gedacht es wäre bestimmt ganz sinnvoll einen Feuchtigkeitssensor einzubauen falls meine Wasserkühlung doch irgendwann mal ein paar Tropfen verlieren sollte. Leider kenne ich mich auch nicht aus was es da so gibt und hoffe auf ein paar gute Tips was man da so verwenden könnte und wie im besten Fall ein Aufbau, welcher die Stromzufuhr von Pumpe und Computer unterbrechen würde, aussehen könnte.
Vielen Dank schonmal im Vorraus!!

Hallo, da ich gerade fleißig an meinem Rechner bastle
(wasserkühlung kühlt amd1600+ schon auf 29°C ) :wink: hab ich
mich gefragt, was passiert, wenn man in die Stromzufuhr von
Festplatten (natürlich nicht die mit der Startpartition) oder
DVD/CD Laufwerken einen Ein-/Ausschalter einbaut, welchen man
von der Frontseite des Rechners bedienen könnte.

Nein.

Wärend des Betriebs ist es für die HDDs wohl keine gute Idee
da die Köpfe ja immer „eingeparkt“ werden, was ohne Strom wohl
nicht mehr möglich sein dürfte.

Doch, parken können Platten auch ohne Strom (die Drehbewegung wird in Strom gewandlet, damit werden die Köpfe in Park gefahren.)

Wenn man es doch machen würde,
wäre das sehr schädlich? Und wie sieht das bei CD-Lw aus? Gibt
es evtl. Probleme mit dem Netzteil (hab ein enermax 330W).

Ich nehm an es sind keine SCSI-Platten ?

Der IDE-Bus wird über zur oder lang zusammenbrechen, es wird die Elektronik der Platten zerstören, UDMA-modi werden von Anfang an nicht mehr gehen und die Sicherungsschaltung des IDE-Controller wird irgendwann den Bus galvanisch vom MB trennen, für immer. Der IDE-Bus ist nicht dafür gebaut.

Bei SCSI sehe ich kein Problem. Im Betrieb einschalten könnte das OS ziemlich beunruhigen, aber Linux kann das (siehe Modul Hot-SCSI). Nur bei sehr langen low-volt-bus Kabeln könnte es schief gehen.

Sonst würde ich gerne auf jeden Fall eine Platte die ich nicht
so oft brauche immer bei ausgeschaltetem Rechner
ab-/zuschalten wollen - wie könnte da eine
„Sicherheitsschaltung“ aussehen die ein versehentliches
Einschalten bei eingeschaltetem Computer verhindert?

Das ist nicht das Problem, aber wie willst die ohne die elektrischen Eigenschaften vom IDE-Kabel zu veränderen, den Bus von den Platten trennen ? das sind 40 Pin’s plus 40 Entstörleitungen…

(Teile
bei Conrad kaufen und zusammenlöten schaff ich grade noch
*fg*). Ja, hm und eine Temperatursteuerung für den
Netzteillüfter wäre auch gut, wenn da jemand Infos hätte wie
man sowas selber machen könnte oder was es da gutes gibt, ich
freue mich schon auf Antworten.

Siehe Datenblätter Conrad. (mit Bestellnummern und Lötanweisung)

Und ja das wichtigste Anliegen, da ich schlecht in meinen
Computer reinsehen kann, wenn er in meinem Schreibtisch steht,
hab ich mir gedacht es wäre bestimmt ganz sinnvoll einen
Feuchtigkeitssensor einzubauen falls meine Wasserkühlung doch
irgendwann mal ein paar Tropfen verlieren sollte.

Den ersten Tropfen wirds du bemerken, auch wenn du nur den Schirm siehst. Der wird nämlich auf die GraKa tropfen und irgendwelche Widerstände verändern. Das ist wie grosse Kieselsteine in ein Autogetriebe schütten. Ausserdem reagiert Wasser sehr gut mir Elek.-Bauteilen wenn sie warm sind.

Leider kenne
ich mich auch nicht aus was es da so gibt und hoffe auf ein
paar gute Tips was man da so verwenden könnte und wie im
besten Fall ein Aufbau, welcher die Stromzufuhr von Pumpe und
Computer unterbrechen würde, aussehen könnte.

Conrad’s C-Control mitsamt Messstationen.

cu

Wow, danke für die schnelle und Antwort! Vielleicht hast du ja noch ein paar minuten…

Hallo, da ich gerade fleißig an meinem Rechner bastle
(wasserkühlung kühlt amd1600+ schon auf 29°C ) :wink: hab ich
mich gefragt, was passiert, wenn man in die Stromzufuhr von
Festplatten (natürlich nicht die mit der Startpartition) oder
DVD/CD Laufwerken einen Ein-/Ausschalter einbaut, welchen man
von der Frontseite des Rechners bedienen könnte.

Nein.

nicht? :-/

Wenn man es doch machen würde,
wäre das sehr schädlich? Und wie sieht das bei CD-Lw aus? Gibt
es evtl. Probleme mit dem Netzteil (hab ein enermax 330W).

Ich nehm an es sind keine SCSI-Platten ?

richtig, es handelt sich haupsächlich um 2 IDE Platten. Dann hab ich da noch 1xDVD, 1xBrenner und ein SCCI CD-Rom Lw

Der IDE-Bus wird über kurz oder lang zusammenbrechen, es wird
die Elektronik der Platten zerstören, UDMA-modi werden von
Anfang an nicht mehr gehen und die Sicherungsschaltung des
IDE-Controller wird irgendwann den Bus galvanisch vom MB
trennen, für immer. Der IDE-Bus ist nicht dafür gebaut.

bezieht sich das auf den Bus oder Stromzufuhr während eingeschaltetem Rechner trennen? Ich will ja nur den Strom kappen (also als ob man die Stecker mit den rot-schwarz-gelben Leitungen einfach rauszieht).

Bei SCSI sehe ich kein Problem. Im Betrieb einschalten könnte
das OS ziemlich beunruhigen, aber Linux kann das (siehe Modul
Hot-SCSI). Nur bei sehr langen low-volt-bus Kabeln könnte es
schief gehen.

Ahho, habs mit dem scsi cd-lw probiert und Windows2k kann das scheinbar auch (halbwegs) gut. Wenn es beim hochfahren noch nicht da war muss ich mich nur in den Geräte Manager klicken und Hardware aktualisieren (10-15sek dauert das ganze). Vielleicht kann man dafür ja irgendwie ein shortcut oder makro machen. Wenn ich es wärend des Betriebs ausschalte merkt das Windows erst wenn ich z.B. ein Brennprogramm starte welches dabei die CD Lw analysiert.

Sonst würde ich gerne auf jeden Fall eine Platte die ich nicht
so oft brauche immer bei ausgeschaltetem Rechner
ab-/zuschalten wollen - wie könnte da eine
„Sicherheitsschaltung“ aussehen die ein versehentliches
Einschalten bei eingeschaltetem Computer verhindert?

Das ist nicht das Problem, aber wie willst die ohne die
elektrischen Eigenschaften vom IDE-Kabel zu veränderen, den
Bus von den Platten trennen ? das sind 40 Pin’s plus 40
Entstörleitungen…

wie gesagt habe nicht vor den IDE Bus zu trennen sondern nur die Stromkabel!

Und ja das wichtigste Anliegen, da ich schlecht in meinen
Computer reinsehen kann, wenn er im Schreibtisch steht,
hab ich mir gedacht es wäre bestimmt ganz sinnvoll einen
Feuchtigkeitssensor einzubauen falls meine Wasserkühlung doch
irgendwann mal ein paar Tropfen verlieren sollte.

Den ersten Tropfen wirds du bemerken, auch wenn du nur den
Schirm siehst. Der wird nämlich auf die GraKa tropfen und
irgendwelche Widerstände verändern. Das ist wie grosse
Kieselsteine in ein Autogetriebe schütten.

Kann ich bestätigen, beim ersten mal hats aber fast 10min gedauert bis es angefangen hat Kieselsteine zu flimmern und ich gerafft hab was los ist. Da war dann das MB auch schon von oben bis unten eingesuppt. Nach Bios reset ging aber alles (glücklicherweis) wieder.
Und das worauf es mir ankommt ist ja, dass sich das dann im Notfall auch selber alles ausschaltet, da ich gerne den Rechner längere Zeit alleine laufen lassen will. Z.B. weil er ja durch die WaKü schön leise ist, wenn ich grade im Tiefschlaf bin, da wird mich auch ein leises zischen von verdampfendem Wasser nicht wecken können.

Werde mich als nächstes erstmal im Conrad Katalog genauer umsehen. Danke nochmal!
MfG
Maze

Moin

Nein.

nicht? :-/

sicher.

Der IDE-Bus wird über kurz oder lang zusammenbrechen, es wird
die Elektronik der Platten zerstören, UDMA-modi werden von
Anfang an nicht mehr gehen und die Sicherungsschaltung des
IDE-Controller wird irgendwann den Bus galvanisch vom MB
trennen, für immer. Der IDE-Bus ist nicht dafür gebaut.

bezieht sich das auf den Bus oder Stromzufuhr während
eingeschaltetem Rechner trennen?

nein, das war mehr so: Rechener aus, Molex aus den Platten raus, Rechner an, eine gewissen Zeit waren (1-2 Stunden), Platten tot.

Ich will ja nur den Strom
kappen (also als ob man die Stecker mit den rot-schwarz-gelben
Leitungen einfach rauszieht).

Bei eingeschaltetem Rechener sollte GAR nichts im Gehäuse tun (Ausnahme SCSI mit Hot-plug-Controller).

Wenn am IDE-Bus eine Platte (CD, DVD, was auch immer) hängt die keinen Strom hat (der Molex ist raus von Anfang an raus) bekommt die Logik immernoch Strom über den Bus und antwortet mit Spikes. Diese können dann so ziemlich alles auslösen, vom Zerstören der Platten-logik bis zum Zerstören des Controllers (fängt mit Daten oder ECC Fehlern an). Das liegt an der Spec. des IDE-Bus. Die stammt aus der Zeit der AT-Busse. Die Steckkarten durfen wenn sie keinen Strom hatten reagieren wie sie wollten, bei den Platten hat man das übernommen.

Das Problem ist die unkontrollierte Plattenlogik die irgendwas von sich gibt. Man muss also den Bus mittrennen.

Ahho, habs mit dem scsi cd-lw probiert und Windows2k kann das
scheinbar auch (halbwegs) gut. Wenn es beim hochfahren noch
nicht da war muss ich mich nur in den Geräte Manager klicken
und Hardware aktualisieren (10-15sek dauert das ganze).

Dabei scannt er den SCSI-Bus komplett neu. Die Verzögerung ist normal.

Vielleicht kann man dafür ja irgendwie ein shortcut oder makro
machen. Wenn ich es wärend des Betriebs ausschalte merkt das
Windows erst wenn ich z.B. ein Brennprogramm starte welches
dabei die CD Lw analysiert.

Tipp: versuchs nicht mit Platten.

Win2k sollte das können, wenn die Treiber hot-plug-fähig sind. Allerdings kann win2k bei Platten durch irgendeinem Fehler in den Windows Treiber hängen. Dafür gibts allerdings einen Service Pack (Patch… ?).

Das ist nicht das Problem, aber wie willst die ohne die
elektrischen Eigenschaften vom IDE-Kabel zu veränderen, den
Bus von den Platten trennen ? das sind 40 Pin’s plus 40
Entstörleitungen…

wie gesagt habe nicht vor den IDE Bus zu trennen sondern nur
die Stromkabel!

Wenn du den IDE-Bus dranläst zerschiessen die Platten sich zuerst gegenseitig und dann gemeinsam den Controller. Ist eine Frage von ein paar Stunden.

Kann ich bestätigen, beim ersten mal hats aber fast 10min
gedauert bis es angefangen hat Kieselsteine zu flimmern und
ich gerafft hab was los ist. Da war dann das MB auch schon von
oben bis unten eingesuppt. Nach Bios reset ging aber alles
(glücklicherweis) wieder.

Glück gehabt. Welches MB hast du ???

Besorg dir so ein Spray wie bei Peltier-kühlungen dabei ist und nebel den kompletten Rechner mitsamt Karten ein. Das verschaft dir weitere 10 min. wenn das Wasser nicht in PCI oder AGP-Bus läuft. Allerdings versieglt es auch freie Steckplätze, also überlegt dirs gut.

Und das worauf es mir ankommt ist ja, dass sich das dann im
Notfall auch selber alles ausschaltet, da ich gerne den
Rechner längere Zeit alleine laufen lassen will.

Denk mal an eine Widerstandsmessung zwischen 2 Elektroden die in einem Schwam unter dem Kühler stecken.

Z.B. weil er
ja durch die WaKü schön leise ist, wenn ich grade im
Tiefschlaf bin, da wird mich auch ein leises zischen von
verdampfendem Wasser nicht wecken können.

Das Wasser wird nicht verdampfen, es wird einmal laut knallen wenn die Stabilisierungskondensatoren für den PCI und AGP Bus hochgehen. Der Rechner an sich wird allerdings schon etwa 30 sek. vorher tot sein.

cu

Hi nochmal,

bezieht sich das auf den Bus oder Stromzufuhr während
eingeschaltetem Rechner trennen?

nein, das war mehr so: Rechener aus, Molex aus den Platten
raus, Rechner an, eine gewissen Zeit waren (1-2 Stunden),
Platten tot.

hm genau das hab ich schon getan, aber: 25GB Maxtor nach über 48h still alive, keine performance einbußen ect. wie kann ich raufinden ob da was mit dem UDMA nicht i.O. sein könnte? *null ahnung hab* - hab sie auch mal sicherheitshalber wieder angesteckt :o)

Ich will ja nur den Strom
kappen (also als ob man die Stecker mit den rot-schwarz-gelben
Leitungen einfach rauszieht).

Bei eingeschaltetem Rechener sollte GAR nichts im Gehäuse tun
(Ausnahme SCSI mit Hot-plug-Controller).

oki (wenn dann sowieso nur über Schalter der nach außen gelegt ist)

Wenn am IDE-Bus eine Platte (CD, DVD, was auch immer) hängt
die keinen Strom hat (der Molex ist raus von Anfang an raus)
bekommt die Logik immernoch Strom über den Bus und antwortet
mit Spikes. Diese können dann so ziemlich alles auslösen, vom
Zerstören der Platten-logik bis zum Zerstören des Controllers
(fängt mit Daten oder ECC Fehlern an). Das liegt an der Spec.
des IDE-Bus. Die stammt aus der Zeit der AT-Busse. Die
Steckkarten durfen wenn sie keinen Strom hatten reagieren wie
sie wollten, bei den Platten hat man das übernommen.

uh, hätt ich nicht gedacht, dass da noch so gefeuert wird. Auch wenn das bei mir nicht so argh zuzutreffen scheint (siehe oben 25GB Platte) werde ich das darum trotzdem mal ganz sein lassen. Was sind ECC Fehler und wie machen die sich bemerkbar?

Tipp: versuchs nicht mit Platten.

okay :smile:

Wenn du den IDE-Bus dranläst zerschiessen die Platten sich
zuerst gegenseitig und dann gemeinsam den Controller. Ist eine
Frage von ein paar Stunden.

oder Tagen?

Glück gehabt. Welches MB hast du ???

MSI KT3 Ultra-ARU (MS-6380E)

Besorg dir so ein Spray wie bei Peltier-kühlungen dabei ist
und nebel den kompletten Rechner mitsamt Karten ein. Das
verschaft dir weitere 10 min. wenn das Wasser nicht in PCI
oder AGP-Bus läuft.

im PCI Bus Slots war es schon, no Problem, aber gute Idee, vielleicht werd ich das an ein paar ‚heißen‘ Stellen anwenden! ach ja, habe auch immer darauf geachtet, dass das destilierte Wasser dies auch immer ist und einen (fast) total staubfreien Rechner, damit hab ich schon gute Erfahrungen was Prävention von Wasserschäden angeht :wink:

Und das worauf es mir ankommt ist ja, dass sich das dann im
Notfall auch selber alles ausschaltet, da ich gerne den
Rechner längere Zeit alleine laufen lassen will.

Denk mal an eine Widerstandsmessung zwischen 2 Elektroden die
in einem Schwam unter dem Kühler stecken.

ahho! das könnte sogar noch richig günstig zu machen sein, würde R’s dann an div. Stellen verteilen, da ich bis auf die Ram’s alles im Rechner Wassergekühlt habe (Proz., Chipsatz, Graka, Netzteil und 2x Festplattenkühler). Bis es da nämlich von ganz oben über das MB wieder unten ist, könnte es das nächste mal schon zu spät sein. Übelste arbeit das alles zu basteln, aber wenn der letzte Lüfter im Netzteil auf minimum dreht ist mein Ziel erreicht :smile:

Danke nochmal für die guten Tips und Hinweise!
tschau
Maze

Moin

nein, das war mehr so: Rechener aus, Molex aus den Platten
raus, Rechner an, eine gewissen Zeit waren (1-2 Stunden),
Platten tot.

hm genau das hab ich schon getan, aber: 25GB Maxtor nach über
48h still alive, keine performance einbußen ect. wie kann ich
raufinden ob da was mit dem UDMA nicht i.O. sein könnte? *null
ahnung hab*

Das BIOS zeigts beim Hochfahren an, in dem Zusammenfassungsschirm direkt vor laden vom Bootstrap (Die letzte Tabelle vor dem scannen vom PCI).

  • hab sie auch mal sicherheitshalber wieder

angesteckt :o)

Bei eingeschaltetem Rechener sollte GAR nichts im Gehäuse tun
(Ausnahme SCSI mit Hot-plug-Controller).

oki (wenn dann sowieso nur über Schalter der nach außen gelegt
ist)

nein, auch nicht über Schalter von aussen. Das ist wie Übertaken ohne zusätzliche Kühlung. Das kann Tage, evtl. Monate gutgehen, aber es wird nicht halten.

Was sind ECC Fehler und wie machen die sich bemerkbar?

ECC’s sind „Prüfsummen“ (eine Art Quersumme) die hinter den Daten übertragen werden können. Der Controller rechnet das EEC der empfangen Daten und vergleicht es mit dem von der Platte. Stimmen sie nicht überein ist etwas sehr schief gegangen.

Von denen merkt man in guten Systemen gar nichts, die werden von dem IDE-Controller entdeckt und gleich abgefangen (die Daten werden nochmal übertragen). Wenn der Controller sehr blöd ist gibt er die verfälschten Daten ohne Kontrolle weiter. (Auf den MSI’s sind keine blöden Controller drauf).

Das gleich gibts auch in _sehr_ gutem RAM.

Wenn du den IDE-Bus dranläst zerschiessen die Platten sich
zuerst gegenseitig und dann gemeinsam den Controller. Ist eine
Frage von ein paar Stunden.

oder Tagen?

Hängt von den Platten und dem Controller, sowie dem Transfer auf dem Bus ab. Kein Transfer => keine Spannung auf dem Bus => keine Spikes, keine Schäden.

Hab mal Spasseshalber eine alte WD-Platte durchgemessen. Alle Pin’s haben etwa 120 KOhm zu GND wenn CLK low ist. Ist CLK high gehen die Daten-Pin’s auf 48 kOhm gegen GND. Ist das CS der anderen Platte und das INVRD auf logisch 1 gehen die Daten Pin’s auf 5 kOhm. Ausserdem bauen sie dann eine Kapazität von etwa 500 nF auf (ich weis auch nicht wieso, ist mir ein Rätsel, hatte wesentlich weniger Kapazität erwartet).

Im Klartext: Mit der Platte würd das BIOS gar keinen IDE-Bus mehr finden.

cu

Einiges ist hier Falsch !!
Hallo,

Sonst würde ich gerne auf jeden Fall eine Platte die ich nicht
so oft brauche immer bei ausgeschaltetem Rechner
ab-/zuschalten wollen - wie könnte da eine
„Sicherheitsschaltung“ aussehen die ein versehentliches
Einschalten bei eingeschaltetem Computer verhindert?

Das ist nicht das Problem, aber wie willst die ohne
die elektrischen Eigenschaften vom IDE-Kabel zu veränderen, den
Bus von den Platten trennen ? das sind 40 Pin’s plus 40
Entstörleitungen…

Alle Masseanschlüsse kannst du getrost angeschlossen lassen, da passiert gar nichts. Es bleiben dann aber immer noch 31 Leitungen, welche getrennt werden sollten.

Was sind ECC Fehler und wie machen die sich bemerkbar?

ECC’s sind „Prüfsummen“ (eine Art Quersumme) die hinter den
Daten übertragen werden können. Der Controller rechnet das EEC
der empfangen Daten und vergleicht es mit dem von der Platte.
Stimmen sie nicht überein ist etwas sehr schief gegangen.

Von denen merkt man in guten Systemen gar nichts, die werden
von dem IDE-Controller entdeckt und gleich abgefangen (die
Daten werden nochmal übertragen). Wenn der Controller sehr blöd
ist gibt er die verfälschten Daten ohne Kontrolle weiter. (Auf
den MSI’s sind keine blöden Controller drauf).

ECC = Error Correction Code (Fehler Korrigier Kode)
Mit diesem Verfahren werden Übertragungsfehler zuverlässig entdeckt und es können damit, unter gewissen Umständen, fehlerhaft gelesene Daten auch wieder restauriert werden.
In jedem Fall werden aber Fehlerhafte Daten vom Kontroller erkannt und diese Information kann vom Treiber abgefragt werden.

„Blöde“ Disk-Controller kenne ich keinen einzigen! Selbst der zu CP/M-Zeiten beliebte WD1771 Disketten-Controller (War so Mitte der 70er mal neu) hat fehlerhafte Sektoren erkannt.
Auch der IBM PC-XT (Dies war der erste PC von IBM mit Festplatte) hat von Anfang an mit ECC gearbeitet.

Hab mal Spasseshalber eine alte WD-Platte durchgemessen. Alle
Pin’s haben etwa 120 KOhm zu GND wenn CLK low ist. Ist CLK high:

gehen die Daten-Pin’s auf 48 kOhm gegen GND. Ist das CS der

anderen Platte und das INVRD auf logisch 1 gehen die Daten
Pin’s auf 5 kOhm. Ausserdem bauen sie dann eine Kapazität von
etwa 500 nF auf (ich weis auch nicht wieso, ist mir ein Rätsel,
hatte wesentlich weniger Kapazität erwartet).

Wenn du mir verätst Wie und mit Was du da gemessen hast, kann ich dir sagen was du in Wirklichkeit gemessen hast !

Das Problem bei deiner Messung und auch der Grund wieso man Laufwerke nicht einfach Stromlos an den ATA-Bus anschliessen kann liegt hauptsächlich an der Schutzbeschaltung der IC-Eingänge. Eine detailierte Beschreiben würde wohl etwas zu Weit führen und würde eher ins Elektronik-Brett passen.

MfG Peter(TOO)