Dieser Vorschlag von Barney12345 ist sehr gut!
Zusätzlich sollte man bei jeder dieser Überprüfungen schauen, wie schnell sich das Rad dreht.
Auf dem Zähler steht drauf, wieviele Umdrehungen eine kWh entsprechen.
So kann man dann auch mit etwas Übung leicht abschätzen, wie groß der aktuelle Verbrauch ist, und mit den eingeschaltenen Verbrauchern vergleichen.
Wenn also drauf steht, dass 150 Umdrehungen eine kWh entspricht, dann bedeutet das z.B. folgendes;
1.) 150 Umdrehungen = 1,0 kWh sind verbraucht, egal wie lange es dauert, bis 150 Umdrehungen gemacht sind.
2.) 150 Umdrehungen pro Stunde entsprechen gut 2 Umdrehungen pro Minute, bedeutet also, das bei 2 Umdrehungen pro Minute, ein Verbraucher von 1 kW angeschlossen ist.
2.) wenn also eine Umdrehung nur 1 Minute dauert, muss der Verbraucher halb so groß sein, denn der Zähler läuft ja halb so schnell. Dann sind das ca. 500 Watt aktuelle Verbrauchslast. So ein Verbraucher würde also in 5 Stunden auch schon 2,5 kWh elektrische Energie(menge) verbrauchen.
3.) angenommen, er dreht aber 4 x pro Minute, dann entspricht das schon eine angeschlossene Last von 2 kW. Das ist dann eben ein Verbrauch von 2 kWh - in einer Stunde.
Sorry, die obigen Beispiele sind etwas unübersichtlich, in der Eile entstanden, sollten aber korrekt sein.
Grüße
J
In unregelmäßigen Abständen mal alle Verbraucher ausschalten,
miit Taschenlampe an Zähler gehen, und schauen, ob da ein
Stromverbrauch erkennbar ist (Rad am Zähler dreht sich)