Hallo!
Ich hoffe, ich bin hier im richtigen Brett… ansonsten bitte verschieben. 
Es geht um folgendes: Ein Bekannter von mir ist ausländischer Student (in Deutschland), erhält kein Bafög und lebt eigentlich vom Geld der Eltern. Um etwas unabhängiger zu werden, hat er einen 3-monatigen Job als studentische Aushilfskraft an einem Lehrstuhl der Uni angenommen (6 Stunden/Woche).
Zusätzlich ist jetzt ein Job hinzugekommen, von dem er annahm, er würde ihn „mal so“ und „unter der Hand“ erledigen (weil er diese Art Job nicht zum ersten Mal und eher aus Gefallen und Spass macht). Natürlich will der Arbeitgeber des Zweitjobs (zu Recht) einen vorschriftsmässigen Vertrag machen - was dann aber bedeuten wird, dass der Student die 400-Euro-pro-Monat-Grenze überschreitet.
Habe ich das richtig verstanden, dass er dann direkt die Steuerklasse wechselt und eben volle Steuern zahlt, genauso wie alle andern Arbeitnehmer auch?
Und wenn ja, wäre es dann nicht ratsamer, unterhalb der 400-Euro-Grenze zu bleiben? Und was kommt papierkram-technisch auf ihn zu?
Naja, wie ihr seht, bombardiert er mich mit Fragen
, und ich kann ihm leider nicht weiterhelfen…
kvida