Hallo,
ich habe als Studentin ein tolles Jobangebot bekommen. Ich könnte diese wissenschaftliche Arbeit auf Honorarbasis machen, also mit Steuernummer.
Weiß jemand wie es mit der Krankenkasse aussieht? Soweit ich nun informiert bin, bleibe ich als Studentin freiwillig versichert, solange die Tätigkeit geringfügig ist. Das ist aber der Punkt, wahrscheinlich wird sie mehr als 20 Stunden die Woche in Anspruch nehmen. Die Krankenkasse sagt mir dann, dass ich ja vorrangig nicht studiere, sondern arbeite, und deshalb nicht als Studentin versichert sein kann und mich als Selbständige freiwillig versichern muss. Das wiederum ist ganz schön teuer.
Weiß jemand einen Rat? Was passiert, wenn ich die Krankenkasse nicht informiere? Es handelt sich schließlich nur um eine befristete Tätigkeit.
Die andere Möglichkeit wäre, den Job als Arbeitnehmerin anzutreten. Da entscheidet allerdings auch die Krankenkasse, dass ich zuviele Stunden arbeite, und nimmt mich als pflichtversicherte Arbeitnehmerin auf. Da gehen auch wieder zu viele Abzüge weg.
Ich weiß einfach nicht, welche Möglichkeit die bessere ist, bzw. wo unterm Strich mehr Geld für mich übrig bleibt.
Grüße, Judith