Studentenwohnheim- ich kapiers nicht?

Hallo,
angenommen man studiert fast 400 Kilometer weg von zuhause auf der anderen Seite der BRD- und man hat das Glück einen Wohnheimplatz zu bekommen- muss man dann extra hinfahren um dort den Vertrag zu unterschreiben und seinen Perso vorzulegen- sowie Kaution und Miete zu bezahlen???Die Übergabe findet selbst da nicht statt- sondern erst eine Woche so später!! Ist das wirklich nötig??? Das geht doch auch auf postalischem Wege- und Studenten haben ja so und so nicht so dicke Geld um sich nur für kurz mal ein Ticket dahin zu kaufen.
Kann mir jemand sagen wie das gehandhabt wird???

ich kapiers nicht??? Versuch’s doch wenigstens!
Hallo,

hast Du dort schon mal freundlich nachgefragt, ob es auch andere Lösungen gibt oder gleich diese Tonart angeschlagen?

Auf der einen Seite sind Wohnheimplätze sind sicher heiß begehrt und die Warteliste lang - da ist es kaum möglich, auf telefonische Zusage einen Platz eine Woche lang freizuhalten und dann festzutellen „ach nee doch nicht - ich hab’s mir anders überlegt“. Ich kann schon verstehen, daß die Zusage auch verbindlich und mit Kohle bekräftigt werden muß. Du mußt den Platz ja nicht nehmen, wenn Dir die Konditionen nicht zusagen.

Auf der anderen Seite hast Du die Kosten für die unnütze Fahrt sicher ganz schnell mit der günstigen Miete oder der verkehrsgünstigen Lage wieder raus.

Grüße
Gordie

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Hi!
Ich kann Dir nur meinen Fall (Weimar, und auch Jena) schildern, aber ich denke mal, daß das anderswo genauso gehandhabt wird.
Bei unserem Studentenwerk stellt man den Antrag auf einen Wohnheimplatz. Man bekommt dann ein Zimmer angeboten und hat eine bestimmte Frist, um dieses Angebot anzunehmen, und zwar schriftlich oder per Fax. Alles andere wird dann vor Ort geregelt. Heißt: Du machst einen Termin mit der Hausverwaltung, wann Du einziehen kannst, unterschreibst dann den Vertrag und kriegst Deinen Schlüssel - fertig. Auch die Kautionszahlung wird dabei mitgeregelt.
Also alles ganz easy.

Hedwig

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