nachdem ich jetzt festgestellt habe, dass ich mich wohl für das falsche Studium entschieden habe, suche ich nach der besten Lösung für mich.
Ich wollte in den Bereich der Informatik, habe jetzt aber festgestellt, dass ich mich dabei etwas übernommen habe. *man lernt ja dazu…*
Urspünglich habe ich Erzieherin gelernt und möchte jetzt wieder in den pädagogischen Bereich zurück. Die Theorie in der Ausbildung gefiel mir sehr, die Arbeit mit den Kleinkindern liegt mir aber nicht so.
Könnt ihr mir bei der Entscheidung helfen?
Ich möchte keine Txifahrerin werden, daher möchte ich ein Studium wählen, welches diverse Beschäftigungsmöglichkeiten bietet, auch wenn ich keine hellseherische Fähigkeiten von euch erwarten kann.
Die Studiengänge kenne ich, es geht mir um die Möglichkeiten später im Beruf und um das passende Fach für mich.
Aufgrund einer Sonderregelung kann ich auch in Niedersachsen an einer Uni studieren, sofern das Studium artverwandt ist. Dies dürften alle Studiegänge im pädagogischen Bereich sein.
willkommen im Club, ich komme mit meinem informatik-studium auch nicht so recht klar, eigentlich wollte ich Sozialpädagogik an der ASFH in berlin studieren, allerdings ist da der NC auf 1,7 gesetzt, da hatte ich keine Chance. Vielleicht ist es aber etwas für dich? Über chancen später im beruf kannst du sicher online Infos sammeln, ich hab alles was ich darüber hatte in den müll gedrückt nachdem ich an der Immatrikulation gescheitert war.
Urspünglich habe ich Erzieherin gelernt und möchte jetzt
wieder in den pädagogischen Bereich zurück. Die Theorie in der
Ausbildung gefiel mir sehr, die Arbeit mit den Kleinkindern
liegt mir aber nicht so.
Könnt ihr mir bei der Entscheidung helfen?
Ich möchte keine Txifahrerin werden, daher möchte ich ein
Studium wählen, welches diverse Beschäftigungsmöglichkeiten
bietet, auch wenn ich keine hellseherische Fähigkeiten von
euch erwarten kann.
Ich erlebe, dass es in vielen Bereichen gar nicht mehr so wichtig ist, was man studiert hat. Gerade die Sozialpädagogen sind ja nicht auf eine bestimmte Zielgruppe festgelegt. Du solltest dir aber schon Gedanken machen, was deine Stärken und Interessen sind.
Die pädagogische Theorie ist sicherlich spannend, aber ob du nur mit Theorie im Job weiterkommst, ist die Frage. Da wäre es evtl. angebracht darüber nachzudenken, an einer Uni zu studieren und nachher möglichst an der Uni eine Karriere anzustreben (natürlich auch ohne Jobgarantie… wie alles).
Ansonsten sind gerade die Sozialpädagogen (eigentlich) für die Praxis ausgebildet und das nicht nur an der Kinderfront. Vom Sozialdienst im Krankenhaus/Altenheim über Bewährungshilfe, Streetwork, diverse Beratungstätigkeiten bis hin zur Erwachsenenbildung (VHS und Bildungsinstitute; Verwaltung oder Referententätigkeit) gibt es da eine Menge Einsatzmöglichkeiten. Auch der Weg in die Wirtschaft ist den Sozpäds nicht mehr verwehrt, im Personalbereich werden sie mittlerweile auch ganz gerne eingesetzt (ist natürlich sehr personenabhängig).
Sozialpädagogik-, arbeit- udn Sozialwesen gibt es mittlerweile an fast jeder FH oder Uni. Die Studiengänge sind alle sehr breit angelegt und du wählst deinen Schwerpunkt ab dem Hauptstudium relativ eigenständig. Wir haben bspw. 5 Lernbereiche, die du alle mit entsprechenden Belegstunden und auch Hausarbeiten, Prüfungen etc. abdecken mußt udn dich dann eben ab dem 4. Semester spezialisierst, wobei natürlcih die 5 Lernbereiche weiter Pflicht sind. Dadurch wird garantiert, dass du eben wirklich breit gefächert studierst.
Wünsche dir viel Glück bei der richtigen Studienplatzwahl!