Moin,
zwischen den Studiengängen Physik und Maschinenbau entscheiden
(beides am liebsten an der TU in Münschen).
Dann mach doch beides
.
die Berufschancen ab besten sein. Ich persönlich tendiere eher
das ändert sich, bis Du fertig bist. Jedoch gilt m.E. generell, daß Du mit keinem der beiden Berufe falsch liegen dürftest. Deshalb: mach das, wo Du meinst, daß Du mehr Spaß und Vergnügen dran haben wirst. Es wird nämlich in jedem Studienfach lästige und nervige Sachen geben, Tage, wo Du einfach keine Lust hast, den Sch%$&/ zu machen oder kein Land siehst. Für solche Tage brauchst Du dann die Grundmotivation
, diese auch durchzustehen und Dich durchzubeißen.
zu Physik da es mit Mathematik an der Schule zu meinen
Lieblingsfächern gehört hat und ich am liebsten in der
Forschung/Entwicklung arbeiten würde. Das einzige was mich
Dann ist Physik sicher geeignet. War vor kurzem bei uns im Kolloq: der Leiter von F&E bei VW hat Physik studiert. Unsere Bundeskanzlerin auch
, genauso wie Links-Parteiler Lafontaine.
stört ist die Tatsache dass mir niemand sagen kann wo und als
was ich dann einmal arbeiten kann. Ich bekomme immer nur die
Antwort „ein Physiker kann überall arbeiten“.
Stimmt ja auch
. Es kommt da sehr darauf an, wohin Du Dich orientieren willst, sprich was Dir Spaß macht und wo Du Deine Schwerpunkte hin legen willst, ob eher theoretisch, eher numerisch, eher experimentell, und dann noch welche Fachrichtung. Vielleicht sogar ein gar nicht so physikalisches Nebenfach, vielleicht gar Maschbau?
Ich kenne Physiker, die arbeiten in F&E, die arbeiten bei ESA, andere bleiben an Unis, andere gehen zu (Wissenschafts-)Verlagen, zu Unternehmensberatungen, zu Versicherungen (Schadensabschätzung und -vorhersage), …
Nach meinen Erfahrungen und denen aus meinem Bekanntenkreis, ist es als Physiker kein Problem in F&E unterzukommen. Neben den Ingenieuren wollen die auch immer Physiker haben - die kennen zwar nicht jede Ingenieusformel auswendig, haben dafür aber gelegentlich das notwendige Überblickswissen oder einfach eine ganz andere Herangehensweise, die neue Blickwinkel und Perspektiven eröffnet. 
Für meinen Teil ist Physik sicher das richtige Studium gewesen.
Beste Grüße,
Ingo