Hallo,
jetzt stelle ich die Fragen, die mir zur Zeit so durch den Kopf gehen, einfach mal hier. (Ja, ich habe gesehen, dass grade eins drunter auch ein Thread von einer freiberuflichen Studentin ist - das trifft aber nicht meine Fragen.)
Also: Als Diplom-Übersetzerin würde ich gerne ein Zweitstudium der Romanistik anhängen. Dazu habe ich zwei Fragen:
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Muss ich mich an die Regelstudienzeit halten? Oder darf ich auch „bummeln“, so lange ich jedes Semester brav meine Gebühren zahle? (Ich würde gern erst einmal meine Spanischkenntnisse etwas aufpolieren, bevor ich mir da ein landeskundliches Seminar oder ähnliches antue.)
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Ich weiß, dass ich als Studentin bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten dürfte. Nur … wie weise ich als freiberufliche Übersetzerin denn nach, dass ich nicht mehr als 20 Stunden gearbeitet habe? Das kann doch keiner kontrollieren, denn Übersetzungen werden pro Wort bzw. pro Zeile bezahlt, nicht pro Stunde.
Ach ja: In den Semesterferien dürfte ich auch 40 Stunden arbeiten, falls ausreichend Aufträge vorhanden sind, oder? Und die 20 Stunden, das ist doch ein durchschnittlicher Wert?
Noch eine Zusatzfrage: Ich habe da auch noch einen Gewerbeschein, als Sekretärin bzw. Marketingassistentin. Außerdem werde ich in Zukunft freiberuflich einige Stadtführungen machen, dafür brauche ich den ja auch.
Gibt es hier irgendein Problem, das ich nicht sehe? Oder muss ich einfach nur darauf achten, dass ich mit all diesen Jobs nicht mehr als 20 Stunden zusammenkriege? (Ich habe nicht vor, länger als 20 Stunden zu arbeiten. Das geht rein zeitlich gar nicht.)
Mit der Krankenkasse habe ich schon gesprochen, die haben mir so eine Einkommensgrenze von knapp EUR 800 genannt.
Schöne Grüße
Petra