hallo allerseits,
ich suche (krampfhaft) ein gedicht, dessen titel und verfasser (ich glaube, es war ein deutschsprachiger mann) mir nicht mehr einfallen.
soweit ich mich erinnere, geht es dabei um den großvater des lyrischen ichs (steckt ev. auch schon im titel…). anfangs hat man noch den harmlosen eindruck, dieser großvater sei durch reisen weit herumgekommen, am ende wird man aber von „im kaukasus liegt sein grab“ (so in etwa) überrascht.
es ist ein kurzes gedicht mit nur einer strophe (oder höchstens zwei).
hab’s schon in etlichen online-sammlungen versucht und nichts gefunden. würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte!
lg s.
hallo allerseits,
ich suche (krampfhaft) ein gedicht, dessen titel und verfasser
(ich glaube, es war ein deutschsprachiger mann) mir nicht mehr
einfallen.
soweit ich mich erinnere, geht es dabei um den großvater des
lyrischen ichs (steckt ev. auch schon im titel…).
Kann es das sein?
Ernst Jandl
vater komm erzähl vom krieg
vater komm erzähl vom Krieg
vater komm erzähl wiest eingrückt bist
vater komm erzähl wiest gschossen hast
vater komm erzähl wiest verwundt wordn bist
vater komm erzähl wiest gfallen bist
vater komm erzähl vom krieg
Kann es das sein?
Ernst Jandl
vater komm erzähl vom krieg
leider nicht. bin mir ziemlich sicher, dass es nicht von jandl, erich fried oder bertolt brecht ist - um den kreis mal einzuschränken, hihi. und auch bezüglich der zeile „im kaukasus…“ bin ich mir relativ sicher.
aber danke für die mühe!