Suche Buch aus Nachkriegszeit

Hallo!

Ich suche ein Buch, was ich in den Achtzigern gelesen habe, mich aber weder an Titel noch Autor erinnere. Auch eine befreundete Bibliothekarin konnte mir nicht helfen.

Hier ist, was ich vom Inhalt noch weiß:
In den wirren Tagen nach Ende des 2. Weltkriegs trifft ein Mädchen namens Renate auf einen geflohenen Hitlerjungen. Seinen Namen habe ich vergessen, er mag ihren nicht und nennt sie deshalb Tilla (oder ähnlich). Sie bleiben ein paar Tage zusammen, bevor sie getrennt werden und sie zu ihrer Tante zieht und dort immer wieder Bilder von ihm malt. Schließlich treffen sie wieder aufeinander; sie ist verliebt, aber er ein ziemlicher Filou. Ich meine, das Ganze spielt in Berlin und geht über mehrere Jahre. Sie verfolgt ihre Kunst weiter und er wird Teil der Musikerszene und spielt schließlich in einer big band o.ä.

Ehrlich, ich suche schon seit Jahren danach und finde einfach nichts. In meiner Erinnerung hat dieses Buch die Nachkriegszeit und die Fünfziger wunderbar eingefangen - also jeder Tipp, der mich weiterbringt, wäre großartig.
Danke!

Falls noch jemand dies sucht: Ich habe es gefunden! Es heißt „Wer weiß, was morgen ist“ und ist von Ilse Koehn.

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