(immer noch ^^
aber vielleicht kann mir ja jetzt jemand helfen)
Ich habe vor ein paar Jahren ein Fantasybuch aus der Bücherei gelesen, das ich (damals, also als Kind) sehr gut fand.
Ich kann leider heute gar nicht erinnern, wie es hieß, oder wie der Autor war.
Es stand im Regal Jugendbücher ab 13, also ein Jugendbuch.
An folgende Teile der Geschichte kann ich mich erinnern:
Ein Volk lebt auf riesigen Bäumen, sie lernen sehr sehr weit zu springen. Eine der Hauptfiguren ist ein Mädchen von diesem Baumspringervolk. Das Buch beginnt mit der Beschreibung ihres ersten Sprunges, der eine Art Aufnahmeprüfung bei den Erwachsenen (oder ähnlich) darstellt.
Aus einem Grund, den ich vergessen habe muss sie sich auf die Reise machen (vermutlich um ihre Welt zu retten, oder um die Bäume zu retten oder so).
Im Laufe der Reise erfährt man von so besonderen Augen (die was mit den Bäumen zu tun haben, aber was noch mal…?)
Ein König besitzt so ein Auge, das er auf die Stirn schnallen kann, und dann wird er schlau/mächtig/so was, aber es zehrt alle Energie aus ihm. Ich glaube er und das Mädchen werden am Schluss ein Paar.
Im Laufe ihrer Reise muss sie unter anderem eine Wüste mit lauter Treibsand durchqueren, das macht sie indem sie von Wurzel zu Wurzel springt.
Dann gibt es noch einen Jungen aus dem Baumvolk, der es nie gelernt hat weit zu springen, und so eine Art mitleidserregender Bösewicht darstellt. Irgendwann findet er sich in einem Land mit viel Schnee wieder und springt doch.
Mehr weiß ich leider nicht mehr. Kann sein, dass der Titel „Das Auge der Irgendwas“ hieß, kann aber auch gut sein, dass mit mein Gedächnis einen Streich spielt. Ergooglen konnte ich in der Richtung nichts.
Kann mir jemand weiterhelfen?
