Suche Drucksensor

Hallo

Ich habe letztens für einen Versuch zwei Drucksensoren bestellt. Es sind diesehier:

Druck-Sensoren-Kraftunabhängiger Widerstand:smiley:ieser Sensor ändert seinen elektrischen Widerstand in Abhängigkeit von der auf die aktive Oberfläche eingeleiteten Kraft. Ein Fingerdruck von 10g bis 10kg bewirkt, dass der Widerstand von über 1MΩ auf ca. >3KΩ abfällt.

Der Sensor klappt auch beim Versuch, aber mir würde es besser passen wenn der Widerstand zwischen 1 MΩ und bis 0 (oder weniger als 3KΩ). Ich finde leider im Interner aber nicht so einen Sensor. Gibt es die überhaupt?

Gruß Hendrik

Hallo Hendrik

Ich schätze mal da wirst du an einem Messverstärker bzw. Messumformer nicht vorbei kommen.
So wie du beschrieben hast handelt es sich um einen Dehnungsmessstreifen und diese Streifen arbeiten in einer Wheatstonschen Brücken und werden dann über einen Messumformer norminiert.

Gruß Erhard

Hallöchen
@Erhard
Ich denke er will einen kaufen, nicht einen selbst entwickeln.

Ein normaler Drucksensor von 0-8 bar wäre der CTE7005GU7.
Dabei entspricht 1 bar=1Volt
Dieser ist ein relativ-druckmesser, es gibt ihn aber auch als absolut und differenzdruckmesser. Je nachdem was man braucht.

Schau einfach bei den Distributoren mal in die Datenblätter, da wirst du schon was finden. Drucksensoren gibts in allen möglichen Ausführungen. Eine Nullpunktkorrektur kannst du ja auch per Widerstand oder per µC machen.

Hoffe geholfen zu haben.
Gley

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Hallo,

Ich habe letztens für einen Versuch zwei Drucksensoren
bestellt. Es sind diesehier:

und warum schreibst Du nicht mal eine konkreten Link oder
wenigstens den Typ und die Lieferquelle?
So weiß kaum jemand, was Du da kaufen willst.

Druck-Sensoren-Kraftunabhängiger Widerstand: Dieser Sensor
ändert seinen elektrischen Widerstand in Abhängigkeit von der
auf die aktive Oberfläche eingeleiteten Kraft. Ein Fingerdruck
von 10g bis 10kg bewirkt, dass der Widerstand von über
1MΩ auf ca. >3KΩ abfällt.

Also, ein Drucksensor ist normalerweise ein Element zum Messen
von „Drücken“ , also Kraft pro Flächeneinheit
-> zum Messen von Druck in Gasen oder Flüssigkeiten.

Was Du da beschreibst ist aber eher ein Kraftsensor oder?
So eine Kraftsensor kann natürlich trotzdem auch als Drucksensor
verwendet werden.

Dann ist der angegebene Widerstandsbereich sehr groß?
Ist das wirklich so? Bei üblichen Sensortechnologien mit
rel. hoher genaigkeit und Linearität ist das eher nicht so.
Nur wenn man weis, was Du da gekauft hast, kann man was
darüber sagen.

Der Sensor klappt auch beim Versuch, aber mir würde es besser
passen wenn der Widerstand zwischen 1 MΩ und bis 0 (oder
weniger als 3KΩ). Ich finde leider im Interner aber
nicht so einen Sensor. Gibt es die überhaupt?

Um da einen sachdienlichen Rat geben zu können, muß man auch
wissen, was Du da eigentlich mit machen willst.
Gruß Uwi

Hallo Gley

@Erhard
Ich denke er will einen kaufen, nicht einen selbst entwickeln.

Da er nicht dabei geschrieben hat für welches Medium bin ich von einem ganz normalen Widerstands DMS ausgegangen.

Gruß Erhard

@ euch beiden. Es ist kein Luftdrucksensor (bar) sondern ein Sensor der Wiegen kann. Ihr könnt es euch anschauen unter

http://www1.westfalia.de/shops/technica/bauteile/sen…

. Ich habe das Problem aber gelöst indem ich nun die ganze Andruckfläche benutze.

Gruß Hendrik

Hallo,

ich denke, das ist auch kein Sensor zum Wiegen oder Kraft messen.

So wie das auf dem Bild aussieht ist da nur eine Kammstruktur als
Kontaktfläche, mit der durch Finger aufdrücken der Hautwiderstand
gemessen werden kann.

Feuchte mal Deinen Finger mit etwas spucke an und schon wird
der Meßwert deutlich niedriger sein. Wenn Du im Sommer etwas
schwitzt, kannst Du die spucke auch weglassen.

Das kannst Du aber auch einfacher haben, indem Du Drähte
nebeneinander legst und da drauf drückst. Mit Kraftmessen
hat das kaum was zu tun. Man kann damit bei gutmütiger
Betrachtung 2…4 Zustände (1…2 Bit Auflösung) detektieren.
Schreib mal, wenn ich total falsch liegen sollte :smile:
Gruß Uwi

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Hi,

>:http://www1.westfalia.de/shops/technica/bauteile/sen…

Sieht in der Vergrößerung eher aus wie ein Dehnungsmeßstreifen. Die Mäanderstruktur verändert bei mechanischer Belastung, sprich Dehnung, ihren Widerstand und das läßt sich auswerten.

Hierzu gibt es bei HBM http://www.hbm.de weitergehende Informationen (u.A.)

Gruß Peter