Hi als ich hab ein Problem und zwar ich möchte gerne ein haustier aba mein vater hat da so ne ganz eigene vorstellung. ich möchte gerne eins haben dem ich was beibringen kann und das zutraulich wird nur das problem ist dass mein vater sagt dass ich weder ratte noch frettchen noch hund haben darf ich möchte aba keine hamster oder meerschweinchen… oder vögel und katzen haben wir schon kann mir jemand helfen ??
Also da fällt mir wirklich kein Tier mehr ein, was da noch geeignet wäre.
Hallo,
wie wär’s denn, wenn du erstmal im örtlichen Tierheim schaust, was es dort für Tiere gibt - und dann vielleicht ein Gassigänger wirst, also jemand, der regelmäßig mit den Hunden dort spazieren geht ?
Oder mal gucken wo ein Hundeplatz ist, oder ob jemand in der Nachbarschaft einen Hund hat und vielleicht ganz froh ist, wenn er jemanden hat der mal mit dem spazierengeht oder auf den Hundeplatz …
Das kostet alles nix, und du kannst erstmal ausprobieren, ob du ein 'Hunde’mensch bist und das Interesse auch mehrere Jahre anhält.
Viele Grüße
Carolin
Hallo
Ja, ein Haustier kann einem, und der Familie, viel bedeuten,
aber es gibt auch Bedingungen und Pflichten - es ist nicht
wie bei einem Stofftier, das man weglegen kann, wenn es nicht
mehr gefällt.
Hier sind auf einer Seite die Eigenschaften, Möglichkeiten, Pflichten
und Kosten aufgeführt der versch. Haustiere:
http://www.dbi.ch/Tierwunsch/
Dazu sollte man sich, wie schon erwähnt, zuerst in einem Tierheim
umsehen (und erhällt dort noch zusätzlichen Rat).
MfG
Cory
hi,
also wenn dein fater meint keine großen hunde dan würds ich mal mit nem zwergpudel versuchen.ich weis im ersten augenblick denkt man da an son pudel der gans komisch geschohren is aber wen man das fell einfach wachsen läst dan schaut der ganz süß aus( meine mutter hat selber einen).
zwergpudel werden so an die 20 cm groß und wollen unbedingt das man ihnen was beibringt, sie brauchen zwahr viel auslauf aber sind ganz net!!!
aber wenn du tiere im tierheim anschaust dann würd ich vohrsichtig sein weil du weist nie was sie in ihrer vergangenheit erlebt haben, was schlimme auswirkungen auf ihr verhalten haben kann!
mfg
johannes
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ja also mir ist schon bewusst dass ich mir genug zeit für das tier nehmen muss und dass ich mich um es richtig kümmern muss und so. Bloß durch die einschränkungen meines vaters is das natürlich schwierig. und ein hund kommt auf keinen fall in frage (leider). tja das einzige zu was ich ihn noch überreden kann wär vll ein terrarium hat jemand damit schon erfahrungen gemacht ?? ist es sehr viel arbeit ?? wär cool wenn mir jemand infos geben könnte 
Hallo!
Ein Terrarientier ist keines, das zum Anfassen da ist. Man kann denen auch nichts beibringen, mal abgesehen von „wenn einer in mein Reich fasst, bekomm ich was zu essen“.
Es macht sehr viel Arbeit, weil es ein empfindliches System ist, bei dem viele Faktoren (Temperatur, UV-Licht, Luftfeuchtigkeit…) zusammenspielen. Bis das alles richtig gut läuft, vergeht unter Umständen sehr viel Zeit, und je nachdem, was es für einen Lebensraum darstellen soll (Wüste, Regenwald…), braucht es relativ bis sehr viel Aufwand, das Ganze am Laufen zu halten.
Zudem darf man die Kosten nicht unterschätzen, allein die Anschaffungskosten gehen in die hunderte Euro. Dazu kommt der Unterhalt, der nicht nur das Futter fürs Tier betrifft, sondern auch Stromkosten und die Kosten für Leuchtmittel. Die Leuchtmittel, die da eingesetzt werden, kosten zig Euro und halten oft nur wenige Monate. D.h. es sind regelmässig wiederkehrende Kosten, die man nicht unterschätzen darf.
Zusätzlich braucht man für die Zeit, in der man sich nicht selbst darum kümmern kann, sehr zuverlässige Pfleger. Zum einen müssen sie sich trauen, überhaupt mit den Tieren umzugehen. Viele Menschen finden Terrarientiere ekelig. Die, die es nicht tun, haben oft mit dem Futter ihre Probleme, die meisten Terrarientiere brauchen Lebendfutter, vom Insekt bis zum Nagetier kann da alles dabei sein. Sind es Pflanzenfresser, brauchen sie sehr oft frisches Futter, d.h. der Pfleger muss unter Umständen oft einkaufen gehen.
Dazu kommt, dass man im Grunde jeden Tag kontrollieren muss, ob noch alles an Elektrik funktioniert. Ein Ausfall kann das ganze System so ins Wanken bringen, dass man von vorne anfangen muss (sprich, der Inhalt vom Terrarium geht ein, Pflanzen sterben womöglich auch mit, und und und).
Der letzte Punkt, der mir spontan einfällt (es gibt noch wesentlich mehr, aber die sollten schon reichen fürs erste) ist, dass es extrem schwer ist, einen Tierarzt zu finden, der sich auskennt. Für Weichtiere und Amphibien ist es im Grunde unmöglich, bei Reptilien gibt es nur wenige Fachleute. Der normale Tierarzt kann bei einfachen Erkrankungen VIELLEICHT helfen, bei allem weitergehenden muss man lange Fahrtstrecken einplanen oder damit rechnen, dass ein Tier stirbt, weil keiner da ist, der ihm helfen kann.
Terraristik ist ein wunderschönes Hobby, aber es ist wesentlich mehr Aufwand, als man meint. Selbstverständlich kann man es auch anders angehen, aber alle diese Tiere leiden stumm, d.h. eine falsche Haltung äussert sich nicht sofort, sondern schleichend. Sieht man, dass etwas mit dem Tier nicht stimmt, ist es in den meisten Fällen schon zu spät. Vieles wird auch jahrelang ertragen, so ein Tier kann sich ja nicht selbst umbringen, nur weil es leidet. Und weil solche Tiere kaum Ausdrucksmöglichkeiten für Unwohlsein oder Leid haben, liegt es umso mehr in der Verantwortung des Halters, dafür zu sorgen dass es dem Tier wirklich gut geht.
Richtige Beratung gibts bei der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde, die HP ist www.dght.de
Dort gibt es auch ein Forum, in dem in aller Deutlichkeit gesagt wird, worauf es ankommt. Wenn Du Dich wirklich ernsthaft für Terraristik interessierst, lies Dich dort ein.
Zoohändler und Leute, die irgendwo im Wohnzimmereck ein Terrarium rumstehen haben sind in aller Regel keine Fachleute, denen man vertrauen kann. Tipps gibt jeder gerne, aber es ist sehr schwer, als Laie da herauszufinden, was Hand und Fuss hat. Deswegen sollte gerade in so einem empfindlichen Bereich auf jeden Fall vorher so einiges an Aufwand betrieben werden, um wirklich fachlich fundierte Grundkenntnisse zu bekommen.
Liebe Grüsse
Bine
tja das einzige zu was ich ihn noch überreden
kann wär vll ein terrarium hat jemand damit schon erfahrungen
gemacht ?? ist es sehr viel arbeit ?? wär cool wenn mir jemand
infos geben könnte
solange du keine lebenden Tiere drin hast, macht es fast keine Arbeit
SCNR ;o)
danke für die infos da ich nicht wirklich erfahrungen mit terrarien habe war das sehr hilfreich ich glaub das mit dem terrarium überleg ich mir nochmal da das sehr kostspielig ist.
gruß steffi