Suche freeware Programm zum retuschieren

Hallo!

Ich möchte einige Bilder bearbeiten. Ich möchte Flecken auf Fotos retuschieren. Also quasi die Flecken entfernen und dann durch die Farbe des restlichen Hintergrundes ersetzen. Hoffentlich versteht Ihr, was ich damit meine.
Kann mir jemand ein Freeware Programm dafür empfehlen? Wäre prima, wenn es nicht zu kompliziert ist.
Es geht mir im Prinzip auch nur um diese eine Funktion. Für alles andere ( Rote Augen, Zuschneiden usw.) habe ich Programme.

Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen.

Maternus

http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP

Pinguin

Hallo Maternus, das hier immer wieder gebetsmühlernartig empfohlene Programm Gimp halte ich persönlich nicht unbedingt für empfehlenswert, da die Bedienung äußerst gewöhnungsbedürftig ist und sich die Programmoberfläche an keinerlei Standards hält.
Ich würde dir Paint.NET empfehlen: http://www.getpaint.net/
Es ist Freeware und deutsch ist schon eingebaut.
Auch recht gut ist Photofiltre: http://photofiltre.free.fr/frames_en.htm
Weiter unten auf der Seite kannst du dir die deutsche Sprachdatei runterladen.
Weitere entsprechende Programme findest du unter http://www.foto-freeware.de

cu Amy

Hallo Amy!

Ich habe mir Paint.Net installiert und ein wenig ausprobiert. Aber leider habe ich nicht rausgefunden wie das mit dem Retuschieren und Klonen funktioniert. Wenn ich einen Fleck wegbekommen möchte, dann muss ich den doch erstmal markieren, nicht wahr? Wie bekomme ich dann aber den neutralen Hintergrund über den Fleck?
Vielleicht kannst Du mir nochmal behilflich sein.

Gruß Maternus!

Hallo!

Danke für den Link!

da die Bedienung äußerst gewöhnungsbedürftig ist und sich die Programmoberfläche an keinerlei Standards hält.

Ich würde mal gerne wissen, was du hier als Standard deklarierst.

Aber als Sklave von Microsofts Oberflächen Standard muss man ja damit seine Probleme haben.Es gibt auch noch den Gimpshop(Oberfläche dürfte dann für PS gewohnte eher ansprechend sein) zu deiner Info.
Allerdings noch nicht für die neue Version

Komischerweise haben die vielen Freeware oder Kaufprogramme des Windowslagers auch nicht alle die Oberfläche nach Photoshop ausgerichtet.Sind die dann auch alle gewöhnungsbedürftig oder nicht Standardkonform ?

Pinguin

Übrigens, halte ich dein vorgeschlagenes Tool ebenfalls für den Otto Normaluser für sehr brauchbar.
Ob das dem Standard entspricht oder nicht ist für den einzelnen Anwender der damit zurechtkommen muss/soll eher uninteressant.
Das Ergebniss zählt und die zur Verfügung stehende Dokumentation.

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Moin Maternus!

Hallo Amy!
[…] Wie bekomme ich dann aber den neutralen
Hintergrund über den Fleck?
Vielleicht kannst Du mir nochmal behilflich sein.

Ich antworte 'mal.

Nein, zum Klonen (Duplizieren) von Bildinhalten muss man nichts maskieren; es sei denn, Du willst nicht „danebenmalen“. Die wohl allgemeine Verfahrensweise:

– Klonwerkzeug auswählen
– Quellbereich, mit dem „überpinselt“ werden soll klicken
– dann (je nach Programm) Shift-, Alt- oder Strg-Taste halten, Maus auf Zielbereich verschieben (jetzt sollte eine zweite Cursor-Markierung zu sehen sein) und klicken…

Außerdem dürfte auch Paint.NET über eine F1-Hilfe-Funktion verfügen…

Helau!
DannyFox64

Hallo Pinguin, allein die Tatsache, dass es Gimpshop gibt, ist ein Hinweis darauf, dass offenbar ein Bedarf bestand, die sehr gewöhnungsbedürftige Gimp-Oberfläche der der gängigen Windows-Programmen anzupassen, um den Zugang zu erleichtern.
Gimp wird vor allem dann zur Zumutung, wenn jemand einen kleinen Monitor hat (zB. 17" CRT); bei einem 22"-Widescreen sieht das schon etwas anders aus.
Darüber hinaus halte ich Gimp zwar für ein durchaus gutes Programm, bin aber der Meinung, dass es für die meisten Privatanwender, die hin und wieder mal ein privates Foto bearbeiten wollen, deutlich oversized ist (‚Kanonen auf Spatzen‘).
Daher meine Einlassung zu diesem Thema.

cu Amy

Hallo,

dein Anliegen ist symtomatisch für viele PC-User, die nur
(scheinbar) geschenktes nutzen wollen.

Es werden eine Menge unsinniger Programme installiert,
die manches gut, aber vieles gar nicht oder nur sehr umständlich
realisieren. Oft mit irgend einer Hardware (Scanner, Kamera usw.)
irgend eine billige Software verscherbelt, die bei näherer
Besichtigung nur IT-Ballast ist.

Ich empfehle deshalb für den speziellen Fall „Bildbearbeitung“
doch auf ein ordentliches „Bildbearbeitungsprogramm“ zu setzen.
Damit arbeitet man sich einmal ein und braucht dann das ganze
andere Gedöns nicht mehr. Ich benutze seit vielen Jahren
Corel Photopaint V.7 (rel. alte Version) und habe kein Bedürfnis
irgend was anders zu Installieren, weil ich damit alles für den
Hausgebrauch und auch im Job machen kann, was nötig ist.

Die Progr. sind teilweise sogar kostenlos, oder auch zur semiprof.
Anwendung für kleines Geld zu bekommen (z.B. ältere Versionen).
Da bieten sich also an:

- Gimp (habe ich noch nie probiert, soll aber einiges bieten)
- Paint Net 
- Adobe Photoshop (die Referenz, sehr bekannt und leistungsfähig)
- Corel Photopaint (ähnlich leistungsfähig wie Photshop, aber
 auch gewöhnungsbedürftig, ist aber Bestandteil der CorelSuite,
 was viele Leute schon haben aber nicht wissen, was man damit 
 machen kann). 
- Ulead PhotoImpact 

http://de.wikipedia.org/wiki/Grafiksoftware
Gruß Uwi

Ich möchte einige Bilder bearbeiten. Ich möchte Flecken auf
Fotos retuschieren. Also quasi die Flecken entfernen und dann
durch die Farbe des restlichen Hintergrundes ersetzen.
Hoffentlich versteht Ihr, was ich damit meine.
Kann mir jemand ein Freeware Programm dafür empfehlen? Wäre
prima, wenn es nicht zu kompliziert ist.
Es geht mir im Prinzip auch nur um diese eine Funktion. Für
alles andere ( Rote Augen, Zuschneiden usw.) habe ich
Programme.

Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen.

Maternus

Hallo Pinguin, allein die Tatsache, dass es Gimpshop gibt, ist
ein Hinweis darauf, dass offenbar ein Bedarf bestand, die sehr
gewöhnungsbedürftige Gimp-Oberfläche der der gängigen
Windows-Programmen anzupassen, um den Zugang zu erleichtern.

Nein. Die Tatsache das es Gimpshop gibt, resultiert lediglich daraus, dass man damit Leuten, die Photoshop gewohnt sind , den Umstieg auf GIMP erleichtert.

Für Leute die Photoshop nicht kennen, bringt GIMP-Shop überhaupt nichts, weil sie die Menüstruktur von Photoshop doch überhaupt nicht kennen.

Hallo Maternus, das hier immer wieder gebetsmühlernartig
empfohlene Programm Gimp halte ich persönlich nicht unbedingt
für empfehlenswert, da die Bedienung äußerst
gewöhnungsbedürftig ist und sich die Programmoberfläche an
keinerlei Standards hält.

Die Bedienung ist höchstens für Leute gewöhnungsbedürftig, die Photoshop gewohnt sind und damit v.a. andere Shortcuts und Menüstrukturen kennen. Für Leute, die keine Erfahrung mit Bildbearbeitungsprogrammen haben, ist die Oberfläche von GIMP nicht besser oder schlechter als die von allen anderen Bildbearbeitungsprogrammen. Sie sind keine andere Menüstruktur oder andere Shortcuts gewohnt, daher kann GIMP diesbezüglich für sie auch nicht gewöhnungsbedürftig sein.

Sieht man von Shortcuts und Menüstruktur daher ab, ist der einzige große Unterschied ohnehin lediglich, dass bei Photoshop die einzelnen Fenster in ein „Überfenster“ eingebettet sind und bei GIMP nicht.

Ich denke kaum, dass der normale Benutzer so doof ist, dass er damit nicht umgehen könnte. Ich kenne viele in meinem Bekanntenkreis, die sich ohne Probleme in GIMP eingearbeitet haben. Logischerweise hätten sie sich genauso in Paint.net, Photoshop oder Corel eingearbeitet.

Sieht man von Shortcuts und Menüstruktur daher ab, ist der
einzige große Unterschied ohnehin lediglich, dass bei
Photoshop die einzelnen Fenster in ein „Überfenster“
eingebettet sind und bei GIMP nicht.

Das ist für die Armen, die nur einen Desktop haben (Windows z.B.) ziemlich nervig, weil sich dann die Gimp-Fenster unter all die anderen Fenster mischen.

Cheers, Felix

Sieht man von Shortcuts und Menüstruktur daher ab, ist der
einzige große Unterschied ohnehin lediglich, dass bei
Photoshop die einzelnen Fenster in ein „Überfenster“
eingebettet sind und bei GIMP nicht.

Das ist für die Armen, die nur einen Desktop haben (Windows
z.B.) ziemlich nervig, weil sich dann die Gimp-Fenster unter
all die anderen Fenster mischen.

Mag nervig sein in manchen Fällen. Jedoch arbeitet man in der Regel länger in GIMP an einem Stück, so dass man die Fenster eh mit ALT-Tab hin und her schalten kann.

Und selbst unter Windows würde ich mir ein Tool installieren, damit man mehrere Desktops hat. Das erleichtert ja so oder so die Arbeit in vielen Fällen.

Hallo,

also ich habe nie in meinem Leben den echten Photoshop benutzt, habe GIMP aber, nachdem ich es mir vor längerem mal herunterlud, gleich wieder entsorgt. War mir persönlich zu kompliziert und unübersichtlich. Mag sein, dass es mit Gimpshop besser ist, aber da muss man sich ja auch erstmal einlesen.

An Grafikprogrammen habe ich immer benutzt, was halt grad da war, vom Deluxe Paint beim Amiga über Corel Photo Paint von Corel Draw 5,7,9, und 10, glaube ich, Painter, PhotoImpact 7 und 11 und Gott weiß was sonst noch. Größtenteils halt das, was bei Programmpaketen, Digital-Kameras, Grafiktabletts, neuen Rechnern etc. dabei war. Ach, beim Sony-Notebook war es sogar Photoshop Elementals, und das war ein wirklich nettes Programm.

Bei jedem neuen Grafikprogramm muss man das eine oder andere Suchen, manchmal sucht man auch etwas vergebens :smile: Aber der Wechsel war immer recht organisch, auch schon zu Zeiten, als Photoshop noch keine Rolle spielte. Gimp fällt da vom ersten Eindruck her schon aus dem Rahmen. Da würde ich persönlich, wenn ich nochmal Anfänger wäre, bei aller Liebe für Open-Source ein „Standardprogramm“ vorziehen, denn das erste Grafikprogramm wird ja sicher nicht das letzte meines Lebens sein. Aber so hat halt jeder seine Meinung.

Tschüss und schönen Abend

Madders

Hallo DannyFox64!

Vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe gestern Nacht noch ein wenig gegoogelt und das mit der Strg und Alt Taste herausgefunden. Ist ja wirklich einfach. Ergebnis ist auch prima.
Vielen Dank an Euch für die Hilfe. Habe da ja eine ganz schöne Diskussion losgetreten. Mein lieber Scholli!

Hei-Jo aus Berlin
Maternus

Gimp fällt da vom ersten
Eindruck her schon aus dem Rahmen.

Mal abgesehen von der Tatsache, dass bei GIMP die Fenster keine Subfenster sind, sondern wirkliche Fenster:
Was ist denn bei GIMP so anders, dass er „aus dem Rahmen“ fällt? Das würde ich mich jetzt schon mal interessieren…

Mag nervig sein in manchen Fällen. Jedoch arbeitet man in der
Regel länger in GIMP an einem Stück,

Ich nicht. GIMP bleibt tagelang offen in Desktop 3.

Und selbst unter Windows würde ich mir ein Tool installieren,
damit man mehrere Desktops hat.

Mit dem Installieren von Tools hat schon mancher die Recovery-CD provoziert. Das ist was für Leute, die sich mit dem Betriebssystem auskennen - und das muss ja nicht unbedingt die Voraussetzung für die Benutzung einer Bildbearbeitung sein. Gimpshop habe ich nicht probiert, aber das wäre wahrscheinlich der unkompliziertere Weg.

Abgesehen davon - ich benutze GIMP oft und gern, aber das mit den getrennten Fenstern finde ich absolut unnötig.

Cheers, Felix

sein. Gimpshop habe ich nicht probiert, aber das wäre
wahrscheinlich der unkompliziertere Weg.

Gimpshop hat IMO mehrere Nachteile:
Bei mir war er zum einen instabil, d.h. das Programm hat sich ab und an aufgehängt, was mehr als nervig ist, wenn dadurch Arbeit verloren geht. Zum anderen basiert Gimpshop immer noch auf Gimp 2.2. Gerade mit Gimp 2.4 sind aber IMO viele neue Features hinzugekommen und viele Sachen stark überarbeitet und verbessert worden, so dass ich ehrlich gesagt nicht mehr mit der 2.2er Version arbeiten möchte.
Auch in Sachen Usability, die ja für Anfänger doch sehr wichtig ist, ist 2.4 meiner Meinung nach ebenfalls deutlich besser.

Abgesehen davon - ich benutze GIMP oft und gern, aber das mit
den getrennten Fenstern finde ich absolut unnötig.

Mich stört es nicht. Ich habe alle GIMP-Werkzeuge inkl aller für mich relevanten Dialoge (Pinsel-Auswahl, Pfade, Ebenen, Journal,…) in einem Fenster zusammengefasst.
http://img100.imageshack.us/my.php?image=gimpcb9.jpg

Sollte die Werkzeugleiste mal hinter dem Bildbearbeitungsfenster oder einem anderen Fenster verschwunden sein, dann kann man es mit einem doppelten Tastendruck auf die TAB-Taste jederzeit wieder hervorholen.
So kann ich das eigentliche Bearbeitungsfenster auf den gesamten Monitorbereich maximieren und habe die Werkzeuge, Ebenen, usw auf Tastendruck jederzeit griffbereit.

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Hi Deconstruct,

sorry für die späte Antwort.

Mal abgesehen von der Tatsache, dass bei GIMP die Fenster
keine Subfenster sind, sondern wirkliche Fenster:
Was ist denn bei GIMP so anders, dass er „aus dem Rahmen“
fällt? Das würde ich mich jetzt schon mal interessieren…

Ich habe mir Gimp noch mal installiert. Es sind gerade die Fenster, die mich nerven. Ich bin es halt klassisch gewohnt; ein Programmfenster für alles, eine schmale Werkzeugleiste mit Mehrfachauswahl an der Seite, weitere Einstellungen für das Werkzeug in einer Leiste am oberen Rand. Idealerweise hat man für alles andere Andockfenster, die man über eine schmale Symbolleiste am rechten Rand holen kann, wenn man sie braucht.

Außerdem habe ich eigentlich immer verschiedene Programme offen; z.B. typischerweise beim Fotobearbeiten Picasa, um einen Überblick über die Fotoordner zu haben, Corel Draw, um bequem mehrere Fotos auf einer Seite zu drucken, im Hintergrund läuft meist der Browser. Da nervt die Fensteraufteilung von Gimp schon, wenn man sie nicht gewohnt ist.

Auch brauchen die Fenster viel Platz; das mag auf einem großen Monitor im Breitformat keine große Rolle spielen, aber ich habe nur einen 19-Zöller mit 1280 x 1024. Wenn man wir du alles wichtige in ein Fenster packt, entschärft man das Problem zum Teil, aber auch dieses eine Fenster ist mir zu breit. Außerdem ist das unstrukturiert vollgestopfte Werkzeugfenster eim Hemmnis für Neueinsteiger; wenn man eine Weile mit dem Programm arbeitet (und genug Platz auf dem Bildschirm hat) kann es allerdings auch vorteilhaft sein, alle Werkzeuge ohne Zwischenschritt zu erreichen.

Von den Möglichkeiten und der inneren Struktur habe ich mir Gimp nur oberflächlich angesehen. Scheint ja alles wichtige da zu sein und wesentlich mehr als bei Alternativen wie z.B. photofiltre.

Also meiner Meinung nach kann Gimp sicher ein gutes Programm sein, wenn man eine großen Bildschirm im Breitformat hat, sich an die Fenster gewöhnt und bereit ist, sich einzuarbeiten. Aber gerade einem Neueinsteiger würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

Tschüss und schönen Aschermittwoch :smile:

Madders

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sorry für die späte Antwort.

Kein Problem. Ich danke dir, dass du dir die Mühe gemacht hast.

Auch brauchen die Fenster viel Platz; das mag auf einem großen
Monitor im Breitformat keine große Rolle spielen, aber ich
habe nur einen 19-Zöller mit 1280 x 1024.

Ich auch nur :wink:
Aber wie gesagt: Ich hole das Fenster mit den Werkzeugen und Einstellungen ja nur hervor, wenn ich es brauche. Das Fenster zur Bildbearbeitung habe ich maximiert. Sollte ich ein Werkzeug oder eine Einstellung brauchen, dann drücke ich doppelt auf Tab und es ist da. So nimmt es mir überhaupt keinen Platz weg. Und soviel wie geht, mache ich ohnehin über Shortcuts, das ist auch in Photoshop die schnellste Art, das Programm zu bedienen.

Aber wie du siehst: Die Fenster-Sache scheint ja in erster Linie dein einziger Kritikpunkt zu sein. Die Menüs finde ich z.B. gut strukturiert. Von den Funktionen her, kann er für den semi-professionellen Bereich durchaus mit Photoshop mithalten. Allerdings punktet Photoshop natürlich mit einer Unzahl an Filtern und Plugins, die es für ihn (meist gegen nicht wenig Geld) gibt, einer guten RAW Unterstützung und einem perfekten Color-Management. Doch diese Dinge benötigt man üblicherweise ohnehin nur im Profi-Bereich. Welcher Normaluser hat schon nen richtig kalibrierten Monitor daheim…

Letztlich ist es einfach Geschmackssache, ob einem GIMP gefällt oder nicht. Ich würde aber behaupten, dass man sich in sehr kurzer Zeit an die Bedienung gewöhnt.