Hallo Leute,
ich hoffe, ich bin hier richtig.
Hab gestern im Radio ein Gedicht über Fußball gehört. Weiß jemand, wo ich den ganzen Text herbekommen kann.
Nur einzelne Passagen konnte ich mir merken:
44 Beine laufen hin und laufen her, da das Feld begrenzt ist.
Es spielt noch ein Mann in Schwarz mit.
Irgendjemand kommt zum Schuss. In dem Moment schreit das Publikum „Uwe“. Daraufhin schießt er daneben, „denn er war ja nicht gemeint“.
Vielen Dank schon mal
Gisela
McSofa
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Hallo Gisela,
Vierundvierzig Fußballbeine
rasen hin und rasen her
Denn das Spielfeld ist begrenzt
und das macht’s besonders schwer
Manchmal bleiben sie auch stehen
oder treten nach dem Ball
Das kann jeder selbst bestimmen,
das ändert sich von Fall zu Fall
Einer ist meist schwarz gekleidet,
hat ein Ding auf dem er pfeift
Und die Spieler sind beleidigt
wenn er in die Tasche greift
Denn da drin da hat er Karten,
rot und gelb, recht gut gemischt
Die zeigt er dann dem Spieler,
der nach seinem Gegner drischt
Plötzlich Müllert’s vor dem Kasten
Das Volk schreit Uwe wie mir scheint
Da schießt der Müller knapp daneben
denn er war ja nicht gemeint
Siebzigtausend auf den Rängen
spielen in Gedanken mit
Mancher ist so begeistert
und gibt dem Vordermann 'nen Tritt
Jedes Spiel wird bar bezahlt
Auf Pfennig und auf Heller
Und legt man ein paar Scheine drauf
dann laufen sie schon schneller
Jedes Spiel hat auch ein Ende
Denn die Spieler werden matt
Morgen steht dann in der Zeitung
wer das Match gewonnen hat
Und am Ende der Meisterschaft
Weiß man wer am meisten schafft
Wer der Meister ist der Welt
der kriegt auch das meiste Geld
Für Geld da kann man vieles kaufen
Auch Leute, die dem Ball nachlaufen …
Grüße McSofa
McSofa
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Hi Wolfgang,
„Entweder sauf i sovü weil i so schwitz oder i schwitz so weil i sovü sauf! Do muaß i morgn in da Fruah direkt schaun mit wos i aunfaung!“
Grüße McSofa