Hallo vielleicht kann mir jemand helfen,
hatte ein Buch mit tollen Gedichten leider ist es weg.
Von einem kenne ich noch Textpassagen:
- den man soll das Tier nicht an dem Menschen messen,
in einer Welt die älter und vollkommener ist ist die unsrige
bewegen Sie sich, geführt von Stimmen die wir niemals hören
werden.
Kommt das jemand bekannt vor, von wem ist das ??
Dank
Henry Beston
Hallo Hans,
scheint kein Gedicht zu sein, sondern eher ein Aphorismus:
http://home.t-online.de/home/elke.treitinger/myindex…
Grüße
Wolfgang
Hallo, Hans,
Von einem kenne ich noch Textpassagen:
- den man soll das Tier nicht an dem Menschen messen,
in einer Welt die älter und vollkommener ist ist die unsrige
bewegen Sie sich, geführt von Stimmen die wir niemals hören
werden.
Kommt das jemand bekannt vor, von wem ist das ??
Wolfgang hat Recht, es ist von Henry Beston (1888-1968). Hier die Original-Passage aus „The Outermost House“ (eine Übersetzung hab ich leider nicht gefunden):
„We need another and a wiser and perhaps a more mystical concept of animals. Remote from universal nature and living by complicated artifice, man in civilization surveys the creature through the glass of his knowledge and sees thereby a feather magnified and the whole image in distortion. We patronize them for their incompleteness, for their tragic fate for having taken form so far below ourselves. And therein do we err. For the animal shall not be measured by man. In a world older and more complete than ours, they move finished and complete, gifted with the extension of the senses we have lost or never attained, living by voices we shall never hear. They are not brethren, they are not underlings: they are other nations, caught with ourselves in the net of life and time, fellow prisoners of the splendour and travail of the earth.“
Gruß
Kreszenz
Danke Euch beiden !!
Der Mensch hat nicht das Recht,
über Tiere zu urteilen.
Sie stammen aus einer Welt,
die älter und vollständiger war als unsere jetzt,
ihre Erscheinung ist besser und vollständiger,
sie haben Eigenschaften,
die wir verloren oder nie erreicht haben…
Sie sind keine Untertanen;
sie gehören einer anderen Nation an -
und sind nur durch Zufall mit uns zugleich
ins Netz der Zeit gefallen, die wir Glanz und
Plage zugleich für die Erde sind.
(Henry Beston)