bitte nicht über den seltsamen Titel wundern. Aber ich habe festgestellt, dass ich von den Büchern, die ich für meine Meilen bei buch.de bestellt habe (Gegenwert ca. EUR 60,-) nun nur noch eines ungelesen auf mich wartet. Und ich habe doch erst im November bestellt … Da dachte ich mir, ich statte mal lieber der Bibliothek noch schnell vor den Ferien einen Besuch ab.
Für die Stadtbibliothek habe ich keinen Benutzerausweis mehr und es ist mir auch zu weit zu fahren. Daher möchte ich das Buch in der Unibibliothek ausleihen - es kann also nicht so etwas wie das zugegeben verlockende „Doomsday Book“ von Connie Williams sein, das weiter unten empfohlen wurde.
Ich habe heute morgen „Grete Minde“ ausgelesen und es hat mir sehr gefallen. Ich möchte einen Roman lesen (kein Theaterstück), in dem nicht zu viel Gewalt vorkommt und der irgendwie interessant ist. Wichtig ist auch, dass das Buch leicht zu lesen ist, weil ich das nämlich während des Frühstücks lese, und da bin ich noch nicht richtig wach.
Es darf auch gerne auf Englisch sein. Ich hatte zuerst an „The Scarlet Letter“ von Nathaniel Hawthorne gedacht, aber ich kann mich dunkel erinnern, dass es sehr schwer zu lesen war. Außerdem kenne ich die Geschichte ja schon.
Also ich hoffe, ihr habt einen guten Tipp für mich. Mir fällt gerade nichts ein, und ich muss mich bis morgen entscheiden.
… a highly dysfunctional family
Dann darf ich den Damen aber auch noch den großartigen Roman The Man Who Loved Children ISBN 0679443649 Buch anschauen der Australierin Christina Stead ans Herz legen. Zur Lektüre sollte man allerdings einigermaßen wach sein
Für die Stadtbibliothek habe ich keinen Benutzerausweis mehr
und es ist mir auch zu weit zu fahren. Daher möchte ich das
Buch in der Unibibliothek ausleihen - es kann also nicht so
etwas wie das zugegeben verlockende „Doomsday Book“ von Connie
Williams sein, das weiter unten empfohlen wurde.
prinzipieller Einspruch
Du findest durchaus auch sehr neue Literatur in Universitätsbibliotheken. Natürlich nicht Alles und meist kommt es in deutlicher Zeitverzögerung ins Regal
Aber gerade dieses Buch und dieses Thema klingt, als hätte es gute Chancen.
btw: es gibt durchaus Literaturwissenschaftler an deutschen Universitäten, die sich für SF interessieren.
Präzisierung der Anfrage: Sklaverei in den USA
Hallo,
so, jetzt habe ich mir das nochmal überlegt. Ich denke, ich würde gerne ein Buch über die Zeit der Sklaverei oder kurz danach lesen. „Uncle Tom’s Cabin“, „Incidents in the Life of a Slave Girl“ kenne ich schon, auch „The Bluest Eye“ und „To Kill a Mockingbird“. Sie haben mir alle gefallen.
Ach ja: „Roots“ ist mir zu dick, das schaffe ich in den Ferien nicht und nachher habe ich wieder so wenig Zeit.
Die anderen Bücher sind jedenfalls momentan nicht meins, vor allem nicht das von dem Vater, der seine Kinder fertig macht.
einen Hauch später, zum Beginn des letzten Jahrhunderts angesiedelt, ist ‚The Color Purple‘ von Alice Walker (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Color_Purple) - und es übertrifft noch deutlich die ebenfalls empfehlenswerte Verfilmung mit Whoopi Goldberg.
Das ist nicht witzig …
… sondern einfach nur ärgerlich und beleidigen. In Zukunft weiß ich jedenfalls, welches Posts ich ignorieren kann, ohne irgendetwas nennenswertes zu verpassen.