Hallo
Bei mir wurde nach sehr langem Suchen die Diagnose Fibromialgie gestellt.Anfänglich wurde es mit Antidepressiva behandelt,was ich aber nicht mehr eingesehen habe,da die Beschwerden nicht besser wurden und ich ständig wie betrunken war,
weiß vielleicht jemand eine Therapie die bei dieser Krankheit helfen kann,oder ein Medikament ,denn es ist manchmal echt die Hölle.
Vielen Dank
Uschi
Hallo,
einfach ein Medikament nehmen und gut ist, wirst du mit der Krankheit nicht erreichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie
Gibt eine Menge Selbsthilfegruppen auch zu dem Thema.
Die Krankheit wird dich ab nun begleiten und du musst selbst herausfinden, womit du die Schmerzen und Probleme am besten in den Griff bekommst. Dem einen hilft Wärme, der andere verträgt kühlen der schmerzhaften Gelenke mehr. Einer kann mit BEwegung die Schmerzen lindern, andere haben Schwierigkeiten sich dann überhaupt körperlich anzustrengen.
Drücke dir die Daumen.
Grüße
T.
Hallo Uschi,
zwar wirst Du selbst googlen können, ich reich Dir trotzdem mal ein paar Links rüber:
http://www.fibromyalgie-fms.de/
http://www.fibromyalgie.com/
http://www.fibromyalgie-aktuell.de/
Ich weiß nicht, wie weit Du Dich überhaupt schon damit beschäftigt hast, daher empfehle ich Dir, Dich möglichst genau über diesen Krankheitsbegriff zu erkundigen.
Die Therapie mit Antidepressiva macht man, weil davon ausgegangen wird, daß das starke und anhaltende Schmerzempfinden, ähnlich wie eine Depression, mit chemischen Fehlregulationen im Gehirn im Bereich des Schmerzempfindens einher gehen. Es kommt durchaus vor, daß dieser Ansatz erfolgreich ist. Es wäre für Dich vielleicht auch zu überlegen, einen mit Fibomyalgie erfahrenen Arzt zu suchen, der mit Dir herausfindet, welches Antidepressivum bei Dir Wirkung zeigt. Denn wie bei Depressionen auch, wirkt nicht jedes Mittel bei jedem Menschen.
Was ich Dir aber auch unbedingt ans Herz legen möchte, sofern Du dafür offen bist und es bezahlen kannst, ist der Weg der Naturheilkunde. Auch hier findest Du im Internet viele Ansätze.
Nicht aufgeben!!
Liebe Grüße
Avera
Bei mir wurde nach sehr langem Suchen die Diagnose
Fibromialgie gestellt.Anfänglich wurde es mit Antidepressiva
behandelt,was ich aber nicht mehr eingesehen habe,da die
Beschwerden nicht besser wurden und ich ständig wie betrunken
war,
weiß vielleicht jemand eine Therapie die bei dieser Krankheit
helfen kann,oder ein Medikament ,denn es ist manchmal echt die
Hölle.
Vielen Dank
Uschi
Hallo,
vergiss nicht, nach Heilung zu suchen
google Suchwort -Fibromyalgie heilen- eingeben
Gruss Helmut
Hallo auch!
Bei mir wurde nach sehr langem Suchen die Diagnose
Fibromialgie gestellt.Anfänglich wurde es mit Antidepressiva
behandelt,was ich aber nicht mehr eingesehen habe,da die
Beschwerden nicht besser wurden und ich ständig wie betrunken
war,
Bei welchem Arzt warst Du? Wer hat die Diagnose gestellt?
weiß vielleicht jemand eine Therapie die bei dieser Krankheit
helfen kann,oder ein Medikament ,denn es ist manchmal echt die
Hölle.
Nun, wie meine Vorredner schon sagten, es ist nicht wirklich möglich, da eine Therapie zu empfehlen. Jeder reagiert auf die Therapiemöglichkeiten anders. Der eine kann Kälte nicht ab, der nächste fühlt durch die Kältetherapie Erleichterung. Da muss jeder in Absprache mit seinem Therapeuten heruasfinden, was ihm gut tut. Ich hoffe für Dich, dass Du nicht zu den 30 bis 40 Prozent Betroffenen gehörst, die weitgehend resistent gegen medikamentöse Therapien sind. Mir ergeht das so, und ich kann sagen, es ist kein Spaß:frowning:
Es ist sicher gut, wenn Du mal googlest.
Falls Du gut in Englisch bist, hier noch ein Link:
http://www.fibromyalgia-symptoms.org/fibromyalgia_br…
Man wundert sich manchmal, welche Symptome alle dazu gehören!
Viel Erfolg bei der Suche!
Renate
PS: Ich finde es übrigens am schlimmsten, dass man, nachdem man ausführlich berichtet hat, dass man an einer noch nicht heilbaren Krankheit leidet, gute Besserung gewünscht bekommt… immer und immer wieder, auch von Leuten, die es wirklich besser wissen müssten!
Hallo Uschi
Bei mir wurde nach sehr langem Suchen die Diagnose
Fibromialgie gestellt.Anfänglich wurde es mit Antidepressiva
behandelt,was ich aber nicht mehr eingesehen habe,da die
Beschwerden nicht besser wurden und ich ständig wie betrunken
war,
weiß vielleicht jemand eine Therapie die bei dieser Krankheit
helfen kann,oder ein Medikament ,denn es ist manchmal echt die
Hölle.
Fibromyalgie zeichnet sich durch sehr ähnliche / gleiche Symptome aus wie eine chronische Borreliose. Beide Krankheiten verwechseln die Ärzte sehr häufig miteinander. Meine Frau leidet nun schon seit mehr als 2.5 Jahren an dieser heimtückischen Krankheit. Auch wenn es medizinisch gesehen zwei verschiedene Krankheiten sein sollen (angeblich), so sehe ich sie als ein und die selbe Krankheit an.
Ich weiß zwar recht viel über diese Krankheit, deren Ursache fast immer in einem Zeckenbiss oder Insektenstich zu suchen ist, aber wenn Du wahre Experten kontaktieren willst, so melde Dich im
„Borreliose-Forum“ des Deutschen Borreliose Bundes an.
http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.php
Dies ist eine Selbsthilfegruppe von Betroffenen, welche teilweise schon Jahrzehnte unter dieser Krankheit leiden, welche oftmals in der Berufsunfähigkeit endet. Insbesondere dann, wenn sie nicht richtig behandelt wird.
In diesem Forum sind auch ca. 1000 Krankengeschichten abgespeichert, Du kannst Dir davon welche durchlesen und ich bin sicher, dass Du Dich sofort in sehr vielem wiedererkennst.
Bisher ist allgemeiner Wissenskonsens, dass es sich um eine sehr langwierige Erkrankung handelt, der man nur mit einer hochdosierten und langandauernden Multi-Antibiose beikommen kann. Und dass es deutschlandweit nur sehr wenige Ärzte gibt, die sich damit wirklich auskennen. So ist in München nicht ein Einziger.
Aber Details sollen Dir die im Borreliose-Forum zukommen lassen, die helfen gerne.
Trotzdem möglichst schnelle Besserung wünscht
Alexander
Hallo!
Fibromyalgie zeichnet sich durch sehr ähnliche / gleiche
Symptome aus wie eine chronische Borreliose. Beide Krankheiten
verwechseln die Ärzte sehr häufig miteinander. Meine Frau
leidet nun schon seit mehr als 2.5 Jahren an dieser
heimtückischen Krankheit. Auch wenn es medizinisch gesehen
zwei verschiedene Krankheiten sein sollen (angeblich), so sehe
ich sie als ein und die selbe Krankheit an.
Bist Du Mediziner?
Ich weiß zwar recht viel über diese Krankheit, deren Ursache
fast immer in einem Zeckenbiss oder Insektenstich zu suchen
Und was ist, wenn nicht? Bei mir liegt definitiv kein Insektenstich vor.
In diesem Forum sind auch ca. 1000 Krankengeschichten
abgespeichert, Du kannst Dir davon welche durchlesen und ich
bin sicher, dass Du Dich sofort in sehr vielem wiedererkennst.
Da gibt es jede Menge andere Krankengeschichten von völlig anderen Krankheiten, die sich ebenso ähneln, deshalb sind sie noch lange keine Borreliose.
Bisher ist allgemeiner Wissenskonsens, dass es sich um eine
sehr langwierige Erkrankung handelt, der man nur mit einer
hochdosierten und langandauernden Multi-Antibiose beikommen
kann. Und dass es deutschlandweit nur sehr wenige Ärzte gibt,
die sich damit wirklich auskennen. So ist in München nicht ein
Einziger.
Du redest hier von Borreliose, nicht von Fibromyalgie.
Ich habe mir die Links angeschaut, aber eines ist einfach schlicht unzutreffend für Fibromyalgie: im Gegensatz zur Borreliose ist bei Fibromyalgie kein entzündlicher Vorgang im Körper nachweisbar. Weshalb, glaubst Du, werden Fibromyalgiker so oft als Simulanten verkannt?
Nix für ungut, aber so einfach ist das alles nicht!
Gruß
Renate
Vorsicht mit Borreliose-Foren!
aber wenn Du wahre Experten kontaktieren willst, so melde
Dich im
„Borreliose-Forum“ des Deutschen Borreliose Bundes an.
http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.php
Das ist mit äußerster Vorsicht zu genießen!
Eine Borreliose ist nachweisbar, per Westernblot, im Gehirnwasser, es gibt keine seronegativen Borreliosen, wie dort propagiert wird.
Ich kenne das Forum gut und ich weiß, dass sich die Leute dort regelrecht „baden“ in ihren Krankengeschichten à la „wer weist die schlimmsten Symptome auf“.
Wenn du was über Borreliose wissen willst, was auch seriös ist und nicht von Laien oder selbsternannten „Profis“ propagiert wird, geh auf
http://www.dieterhassler.de/index.php?id=89
Ein Forum von Laien ist keine „Beratung“, geschweige denn kann man anhand dessen seriös etwas für sich ableiten!
Soviel Sterne
gibts gar nicht, wie Du Dir verdient hast. Für die allgemeine Warnung vor Laienforen.
pp
Julitemp,
ich halte Dir zu Gute, dass Du offenbar weder an Fibromyalgie noch an Borreliose leidest.
Würdest Du dies, so wüsstest Du, wie allein gelassen man von der Ärzteschaft damit wird. Nicht nur, dass sie sich nicht auskennen, nein, es gibt auch noch gezielte Desinformation darüber. Ich habe mir den Link, der unten angegeben ist, mal tielweise durchgelesen. Das darin enthaltene ist Desinformation übelster Art. Da wird mit vernachlässigbar kleinen %-Sätzen an Erkrankungsraten vorgegaukelt, dass die Krankheit so gut wie nicht exitstent sei. Dass aber Untersuchungen an Zecken (unabhängig ob Nymphen oder adulte Tiere) ergeben haben, dass diese zu ca. 75 bis 80% mit Krankheitserregern verseucht sind, wird dort natürlich nicht gesagt.
Um mich nicht zu wiederholen, verweise ich auf andere Beiträge zu dem Thema, sowohl von anderen als auch von mir.
aber wenn Du wahre Experten kontaktieren willst, so melde
Dich im
„Borreliose-Forum“ des Deutschen Borreliose Bundes an.
http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.phpDas ist mit äußerster Vorsicht zu genießen!
Jede Information sollte kritisch hinterfragt werden. Wenn man sich aber nicht bei den Selbsthilfegruppen Rat holt, dann ist man verlassen und die Berufsunfähigkeit ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn’s schlimm kommt, landet man sogar im Rollstuhl.
Wenn dem nicht so wäre: wie kommt es dann, dass man bei der Handvoll Ärzte, welche sich in Deutschland mit dem Thema gut bis sehr gut (bei Zugrundelegung der heutigen Erkenntnisse) auskennen, dass man bei diesen 8 bis 9 Monate Wartezeit hat, bevor man überhaupt mal dran kommt?
Wenn alle Borreliose-Kranken so toll von den Weißkitteln behandelt würden, wie kommt es dann, dass allein das von mir erwähnte Borreliose-Formum über 10.000 Mitglieder hat? Und dort über 1000 Krankengeschichten nachzulesen sind? Oder glaubst Du, dass die Mitglieder alles erfinden und Hypochonder sind?
Ich kenne 2 Personen, welche an den Spätfolgen der Borreliose gestorben sind und etliche weitere, welche an Borre teilweise schon seit vielen Jahren leiden (und dadurch teilweise auch frühverrentet wurden)
Eine Borreliose ist nachweisbar,
aber nur sehr sehr unsicher. Fehlerquote ist enorm hoch.
per Westernblot,
gilt ja noch als einer der sichereren Methoden. Aber die Fehlerquote ist immer noch bei ca. 25% (Optimisten sagen 20%)
es gibt keine seronegativen Borreliosen, wie
dort propagiert wird.
Wer hat Dir denn diesen Unsinn erzählt? Die Erreger halten sich nur zu einem winzig kleinen Teil in den Blutbahnen auf. Zumeist sitzen sie in den Zellen oder - noch heimtückischer - in den Zellwänden. Und dort erwischt sie keinerlei Serologie.Genau daher kommt ja auch die hohe Fehlerquote bei den Blutuntersuchungen.
Ich kenne das Forum gut und ich weiß, dass sich die Leute dort
regelrecht „baden“ in ihren Krankengeschichten à la „wer weist
die schlimmsten Symptome auf“.
Schon allein dieser Satz zeigt mir, dass Du dieses Forum überhaupt nicht kennst.
Wenn du was über Borreliose wissen willst, was auch seriös ist
und nicht von Laien oder selbsternannten „Profis“ propagiert
wird, geh auf
Diese Seite ist für mich Desinformation der übelsten Art! Halbwahrheiten werden dort als allgemeingültig hingestellt und die andere Hälfte als so nebensächlich kurz erwähnt, dass man darüber hinweg liest. Insbesondere die %-Zahlen sind keineswegs der Realität entsprechend.
Ein Forum von Laien ist keine „Beratung“, geschweige denn kann
man anhand dessen seriös etwas für sich ableiten!
Es ist das Beste, was der Patient finden kann, die allermeisten Ärzte sind dagegen für diese schwierigen Krankheiten ein Totalausfall. Natürlich kann auch „das Beste“ immer noch verbessert werden, da gebe ich Dir recht. Erst heute wurden im besagten Forum wieder neue Forschungsergebnisse aus den USA von Prof. Burrascano in deutscher Sprache zugänglich gemacht.
Ich verweise nochmals auf andere Beiträge zu diesem Thema, zu finden im Archiv von „wer-weiss-was“ unter eben dem Stichwort „Borreliose“.
Ich wünsche Dir, dass Du sowohl von der Borreliose als auch von der Verlegenheitsdiagnose „Fibromyalgie“ Dein Lebtag lang verschont bleiben mögest!
Zum Nachdenken: An Borreliose stirbt man nicht, sie tötet nur das Leben.
Dir und Deiner Familie eine besinnliche Weihnachtszeit
Alexander
Hallo Preisselpoehl,
gibts gar nicht, wie Du Dir verdient hast. Für die allgemeine
Warnung vor Laienforen.
bisher habe ich eigentlich eine ganz gute Meinung von Dir gehabt. Aber dieser eine Satz entsetzt mich zutiefst. Dass Du hier mitliest und mitschreibst, weist Dich als einen engagierten Mediziner aus. Als jemand, der sich für seine Patienten einsetzt. Das ist etwas, was ich an einem Arzt enorm schätze.
Aber da darf dann kein solcher Satz kommen! Diese Selbsthilfegruppen haben weit mehr Kenntnisse über diese eine Krankheit als ein „normaler“ Arzt, der sich nicht just auf diese Krankheit spezialisiert hat. Diese Selbsthilfegruppen werden von Ärzten, die ihre Tätigkeit als Job ansehen sehr skeptisch beäugt, das ist klar. Denn durch den sehr einfachen Austausch der Patienten untereinander gelangen Informationen in Patienten"hand", die sehr leicht Ärztefehler entlarven können und davor hat jeder, der nur seinen Job macht, Angst.
Aber Du, Preisselpoehl, als engagierter und aufgeschlossener Arzt, der im Beruf noch die „Berufung“ erkennt, Du hast - in meinen Augen - so einen demagogischen Satz überhaupt nicht nötig.
Schade
Trotzdem
viele Grüße
Alexander
Hallo Renate,
im Gegensatz zur
Borreliose ist bei Fibromyalgie kein entzündlicher Vorgang im
Körper nachweisbar. Weshalb, glaubst Du, werden Fibromyalgiker
auch Borreliose ist sehr häufig nicht über Laboruntersuchungen (Serologie) nachweisbar sondern zumeist wird die Diagnose über die Symptome gestellt. Wie Du weißt, gibt es ca. 130 verschiedene Symptome, wie sich die Borre äußern kann.
Auch habe ich deutlich geschrieben, dass ICH glaube, dass es sich - wenn nicht immer, dann doch in sehr vielen Fällen - bei chronischer Borreliose und Fibromyalgie um ein und die selbe Krankheit handelt.
so oft als Simulanten verkannt?
Dito - auch chronisch Borreliose-Kranke werden oft als Simulanten bezeichnet.
Solltest Du selbst an Fibromyalgie leiden, dann solltest Du verständnisvoller sein für Leidensgenossen. Egal, wie man die Krankheit nun bezeichnet.
Nix für ungut, aber so einfach ist das alles nicht!
damit sagst Du was Wahres. Wäre es „so einfach“, gäbe es die Chroniker nicht. Das Versagen liegt dennoch nicht auf der Seite der Patienten sondern auf der Seite der Ärzte resp. der Pharmaindustrie. Den schwarzen Peter lasse ich nicht auf den Patienten sitzen! Und ich hoffe, da kannst Du mir zustimmen.
Dir - sofern Du erkrankt bist - eine möglichst schnelle und umfassende Besserung und ein schönes Weihnachtsfest
Gruß
Alexander
Hallo,
im Gegensatz zur
Borreliose ist bei Fibromyalgie kein entzündlicher Vorgang im
Körper nachweisbar. Weshalb, glaubst Du, werden Fibromyalgikerauch Borreliose ist sehr häufig nicht über Laboruntersuchungen
(Serologie) nachweisbar sondern zumeist wird die Diagnose über
die Symptome gestellt. Wie Du weißt, gibt es ca. 130
verschiedene Symptome, wie sich die Borre äußern kann.
Nö, wusste ich nicht, aber nun hast Du es mir ja gesagt.
Auch habe ich deutlich geschrieben, dass ICH glaube, dass es
sich - wenn nicht immer, dann doch in sehr vielen Fällen - bei
chronischer Borreliose und Fibromyalgie um ein und die selbe
Krankheit handelt.
DU, wie Du so betonst, glaubst, dass es sich um ein und dieselbe Krankheit handelt, aber Du bist offenbar kein Wissenschaftler, der dies mit wissenschaftlichen Methoden überprüft hat. Vielmehr lesen sich Deine Postings so, als habest Du Dein Wissen aus dem Borreliose-Forum. Das ist aber keine messbare, überzeugende Größe.
so oft als Simulanten verkannt?
Dito - auch chronisch Borreliose-Kranke werden oft als
Simulanten bezeichnet.Solltest Du selbst an Fibromyalgie leiden, dann solltest Du
verständnisvoller sein für Leidensgenossen. Egal, wie man die
Krankheit nun bezeichnet.
Woraus liest Du mangelndes Verständnis für Leidensgenossen? Lies lieber meine Postings richtig, bevor Du mir solche Dinge vorwirfst.
Renate
Wie Du weißt, gibt es ca. 130
verschiedene Symptome, wie sich die Borre äußern kann.
Auch habe ich deutlich geschrieben, dass ICH glaube, dass es
sich - wenn nicht immer, dann doch in sehr vielen Fällen - bei
chronischer Borreliose und Fibromyalgie um ein und die selbe
Krankheit handelt.
Hallo,
ich finde die Diskussion über chronische Borelliose und Fibromylgie sehr aufschlussreich. Aber ich verstehe Folgendes nicht: Wenn beide Krankheiten sich ausschließlich über ihre Symptomatik diagnostizieren lassen (wobei die Zahl 130 mich sehr überrascht) und beide ein und dieselbe Krankheit sein sollen,
dann kann man ebensogut behaupten, dass es sich in keinem Fall um Borelliose, sondern immer um Fibromyalgie handelt. Jedenfalls scheint mir das eine logische Konsequenz zu sein. Oder irre ich mich da?
Grüße,
Montanus
Hallo,
ich finde die Diskussion über chronische Borelliose und
Fibromylgie sehr aufschlussreich. Aber ich verstehe Folgendes
nicht: Wenn beide Krankheiten sich ausschließlich über ihre
Symptomatik diagnostizieren lassen (wobei die Zahl 130 mich
sehr überrascht) und beide ein und dieselbe Krankheit sein
sollen,
dann kann man ebensogut behaupten, dass es sich in keinem Fall
um Borelliose, sondern immer um Fibromyalgie handelt.
Jedenfalls scheint mir das eine logische Konsequenz zu sein.
Oder irre ich mich da?
Nein, da hast Du Recht, das wäre der logische Umkehrschluss. Und trotzdem ist es falsch, da es sich eindeutig um zwei verschiedene Krankheiten handelt. Bei Fibromyalgie handelt es sich schlicht und einfach um eine noch nicht restlos erforschte Krankheit, zumindest, was die Ursachenforschung angeht. Es ist leider so, dass die Krankheit sehr individuell auftritt, d.h., dass sie bei jedem anders verläuft und daher auch entsprechend individuell behandelt weren muss. Viele Fibromyalgiker leiden zum Beispiel unter ständigen Kopfschmerzen, das tu ich wiederum nicht. Darüber hinaus gibt es Menschen, die durch Schmerzmittel Erleichterung erfahren, es gibt aber auch genügend Menschen, und dazu zähle leider ich, die keine dauerhaft wirksamen Therapiemöglichkeiten, also Schmerzmittel oder andere Therapien, für sich in Anspruch nehmen können.
Ich kenne mich mit Borreliose nicht so aus, ich weiß aber, dass sie durch Zeckenbisse ausgelöst/übertragen wird, das trifft auf die Fibromyalgie definitiv nicht zu. Fibromyalgie tritt nicht selten im Verbund mit anderen Krankheiten auf, ob das auf Borreliose auch zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis.
Man kann sicherlich nicht sagen, dass die beiden Krankheiten sich ausschließlich über ihre Symptome diagnostizieren lassen. Zumindest bei der Fibromyalgie gibt es noch weitere Methoden, ihr auf die Spur zu kommen. Und diese verhindern dann eine vorschnelle Diagnose durchaus.
Gruß an Dich
Renate