Hallo,
ich bin inzwischen etwas genervt. Seit Tagen studiere ich die Angebote renommierter Notebook-Anbieter und finde bei allen ansonsten interessanten Notebooks immer wieder Spezifikationen, die echte Argumente GEGEN einen Kauf darstellen. Als da zum Beispiel wären:
Toshiba Satellite 1130-Z31: Hat alles so wie ich es will, aber dann der Abtörner: der Intel-Grafikchipsatz klaut sich (s. „shared memory“) den erforderlichen Videospeicher incl. Performance bei der CPU. Muß denn das sein?
Toshiba Satellite Pro 2100, alles prima, aber hat nur USB 1.1 (USB 2.0 sollte heutzutage bereits Standard sein). Macht also veralteten Eindruck.
Toshiba Tecra S1 hat kein Touchpad (und ich will ein Notebook mit Touchpad).
Fujitsu-Siemens Lifebook C1020 hat nur USB 1.1 (s. o.).
ASUS L3C hat nur USB 1.1 (s. o.).
ASUS S1N Erweiterung des Hauptspeichers bis max. nur 640 MB RAM möglich (bis 1024MB sollte es haben).
Ich kann auf einen DVD-Brenner gerne verzichten (CD-RW reicht mir), aber hinsichtlich Performance, die per „Shared Memory“ dem Prozessor abhanden kommt (und das ist bekanntermaßen nicht nur RAM), bin ich unkulant.
Dann gibt es diverse Notebooks, die haben alles so, wie ich es mir wünsche, nur aber leider keinen Mobile-, sondern einen Desktop-Prozessor. Und ein Mobile sollte es schon sein, wegen der Hitzeentwicklung.
Aber: ich gebe die Hoffnung nicht auf. Hat jemand heiße Tips (ich meine, es kann doch nicht sein, daß ich da nix finde, meine Vorstellungen sind doch nicht irreal, meine ich.
Toshiba wär geil, vielleicht hab ich ja auch irgendwas übersehen oder ich irre mich? Menschlich wärs ja 
Gruß
Uwe
