Hallo,
du brauchst bei keiner Dynax irgend eine Chipkarte !
Wenn Du semiprofessionell fotographieren willst, dann brauchst Du auch keine Motivprogramme wie sie inzwischen jeder Hersteller hat. Du weißt dann hoffentlich wodurch sich Sport-,Portrait,- und Landschaftsaufnahmen technisch unterscheiden und stellst das mit einem Handgriff ein. Diese Programme und Chipkarten sind i.d.R. dafür gemacht, daß Hobbyfotografen, die 2 Filme im Monat verknipsen, Unterstützung bekommen, und dafür sind sie gut.
Also:
-semiprofessionelle Studiofotos (Produktfotos)
Du brauchst einen Anschluß für eine Blitzanlage
-Photos zur Nachbearbeitung am PC (Kodak PhotoCD)
Das erfordert keinen bestimmten Fotoapperat
-gute Urlaubsfotos
schaffst Du heute mit jeder Sucherkamera für 300,-DM, auf Dich und Deinen Blick kommts an
-Sportaufnahmen,also verdammt schnell(DownhillMountainbiking)
So schnell, wie mittlerweile fast alle Kameras sind, fährt kein Mensch Fahrrad. 1/2000 schaffen alle, 1/4000 die meisten, 1/8000 einige.
Ich fotografiere seit 11 Jahren mit Minolta, verschiedene Modelle, habe damit eine Weile mein Geld verdient, und hatte die meisten Kameras auch unter harten Bedingungen im Einsatz. -20° Nachts im Gebirge und +50°C im Death Valley, hat bisher immer verlässlich geklappt.
Aber das können die Nikons oder die Canons auch.
Die Nikons sind insgesamt teurer, die Canons haben oft teurere Objektive, weil der Motor des AF bei Canon nicht im Gehäuse, sondern im Objektiv untergebracht ist, die Minoltas haben häufig „Förze“ um Hobbyknipser (Eyestart-Automatik und son Kram) zu beeindrucken. Wie gesagt, ich habe Minolta mit einer sehr umfangreichen Objektiv-Auswahl, und hatte wirklich noch nie ein Problem.
Gruß, Ray