Ich schreibe gerade eine Arbeit mit 1000 Überschriften und Zwischenüberschriften… Wohin mit der Seitenzahl - oder reicht die gerade Seitenzahl aus? Um das ganze etwas übersichtlicher zu gestalten bräuchte ich jetzt einige Layoutvorschläge… Die Bookletseiten werden beidseitig bedruckt
Gibt es vielleicht eine Internetseite mit Beispielen???
Es geht um ein Booklet. Allerdings verwende ich im Augenblick kein tolles Programm wie z.B. InDesign - ich habe Teile bereits am Beamer präsentiert und deshalb hat sich für mich Powerpoint angeboten. Nun will aber mein Prof. noch ein schön übersichtliches Booklet - und bevor ich da lang hin und her exportiere - die Schriften verloren gehen etc. schreibe ich das Booklet im Powerpoint. Hab leider keine Ideen, wie das ganze übersichtlich gestalte…
Vielleicht hast Du ne Idee…
Überigens es geht um Reisebügeleisen
warum nicht gleich in einem Malprogramm wie Paint? Also ehrlich, PP ist
für die Erstellung eines Booklets ja wohl eine sehr schlechte Lösung. Es
bietet sich doch an, wenn du schon MS-Produkte für Layout benutzen willst,
den Text in Word zu übernehmen. Auch nichts Professionelles, aber doch ein
Programm, das dir zur Gestaltung mehr Möglichkeiten bietet. Das Booklet
soll aber nicht etwa zur Druckerei? Wenn ja, vergiß es.
Es geht um ein Booklet. Allerdings verwende ich im Augenblick
kein tolles Programm wie z.B. InDesign - ich habe Teile
bereits am Beamer präsentiert und deshalb hat sich für mich
Powerpoint angeboten.
Gar keine gute Idee. Das ist, als ob man versucht mit einer Zange Nägel einzuschlagen. Geht irgendwie, ist aber nicht ansatzweise sinnvoll, weil es hierzu eben geeignetere Werkzeuge gibt.
Nun will aber mein Prof. noch ein schön
übersichtliches Booklet - und bevor ich da lang hin und her
exportiere - die Schriften verloren gehen etc. schreibe ich
das Booklet im Powerpoint. Hab leider keine Ideen, wie das
ganze übersichtlich gestalte…
Mein Bruderherz ist zufällig auch FH-Dozent im Bereich Design und würde dir für einen solchen Ansatz vermutlich die Ohren lang ziehen.
Ganz im Ernst: In einem Designstudiengang muss man professionelle Ergebnisse abliefern, also Dinge die tatsächlich in der Praxis verwendbar wären, und hierzu sollte man sich der geeigneten Werkzeuge bedienen. Die sollte man auch im Rahmen des Studiums kennen und bedienen lernen (jedenfalls gibt mein Bruder immer mal wieder auch Kurse in den entsprechenden Programmen). Von meinem Bruder weiß ich, dass dies auch in die Bewertung mit einfließt. D.h. es reicht nicht, dass das Ergebnis „ganz nett“ aussieht, sondern es muss auch auf professionellem Weg erreicht worden sein.
Dementsprechend solltest Du dich schleunigst mit einem der Programme wie Freehand, CorelDraw, Quark, Indesign, … beschäftigen, dort dann einen passenden Seitenmaster einrichten und dann deine Powerpoint-Inhalte hier hinein übertragen. Dabei darauf achten, nicht die Bilder mit der Bildschirmauflösung für die Beamerpräsentation einzubinden, sondern für den Druck aufbereitete Bilddateien zu verwenden.
in unserem Studiengang ist es durchaus üblich Arbeiten in digitalisierter Form abzuliefern. Powerpoint ist optimal geeignet, um Animationen einzufügen. Und die sind zum Verständnis notwendig.
Nur ist die Präsentation bereits schon über 200Seiten… Im Prinzip würde es genügen, die Präsentation einfach nur auszudrucken - möchte das aber doch noch ein bißchen überarbeiten.
Die Zeit ist allerdings zu knapp, um noch mal im InDesign alles aufzubauen, Bilder neu einfügen, etc…
Freehand halte ich nicht für sehr ausgereift. Die Version, die ich habe, besitzt nicht einmal einen Folienmaster - sehr mühsam…
Wenn Du ein besseres Programm kennst, das für Animation (also Präsentation) und gleichzeitig Booklet-geeignet ist - laß es mich wissen. Würde wahnsinnig viel Zeit ersparen… und die ist tatsächlich sehr knapp - bei 2 Projekten/Semester
wenn schon Office vorhanden sein sollte, ist ja evtl. der MS-Publisher dabei. Damit geht das ziemlich gut.
Ansonsten bietet sich natürlich wie immer „Ragtime privat“ an.
in unserem Studiengang ist es durchaus üblich Arbeiten in
digitalisierter Form abzuliefern. Powerpoint ist optimal
geeignet, um Animationen einzufügen. Und die sind zum
Verständnis notwendig.
Das ist so auch vollkommen OK.
Nur ist die Präsentation bereits schon über 200Seiten… Im
Prinzip würde es genügen, die Präsentation einfach nur
auszudrucken - möchte das aber doch noch ein bißchen
überarbeiten.
Und ich denke, da hast Du ein grundsätzliches Verständnisproblem. Ein professionell gestaltetes Druckwerk ist etwas vollkommen anderes als eine Powerpoint-Präsentation. Z.B. kannst Du in der gedruckten Variante keine Animationen benutzen und musst dir daher andere Darstellungsformen überlegen. Zudem wird man in einem gedruckten Werk auch Text ganz anders aufbereiten. Während die Präsentation nur Stichpunkte in den Folien enthält, die man dann in freier Rede erläutert, ist das Druckwerk dazu gedacht ohne Erklärungen des Autors auszukommen. Es muss also der Text in das Werk direkt eingebaut werden. Eine 1:1 Umsetzung ist einfach nicht möglich.
Wenn ich im beruflichen, hausinternen Bereich etwas präsentiere sieht die Sache ggf. anders aus. Da kann ich u.U. einfach die Folien noch mal in der Merkzettelansicht ausdrucken und packe meinen Text einfach in die untere Folienhälfte. Normalerweise ist es aber auch da so, dass man eigentlich zunächst die ausformulierte textliche Variante erarbeitet und dann hierauf aufbauend eine Präsentation baut. Im Zusammenspiel Word/Powerpoint kann man hierzu z.B. die Gliederung des Worddokuments gleich an Powerpoint übergeben und hat damit schon einmal die Struktur.
Die Zeit ist allerdings zu knapp, um noch mal im InDesign
alles aufzubauen, Bilder neu einfügen, etc…
Schlechte Ausgangslage.
Freehand halte ich nicht für sehr ausgereift. Die Version, die
ich habe, besitzt nicht einmal einen Folienmaster - sehr
mühsam…
Wenn Du ein besseres Programm kennst, das für Animation (also
Präsentation) und gleichzeitig Booklet-geeignet ist - laß es
mich wissen. Würde wahnsinnig viel Zeit ersparen… und die
ist tatsächlich sehr knapp - bei 2 Projekten/Semester
Ich bin selbst kein großer Grafiker. Weiß aber, dass mein Bruder wohl ziemlich viel mit Freehand sowohl in der FH als auch in der Agentur macht. Allerdings hat er auch noch eine ganze Menge anderer Programme im Einsatz. Keine Ahnung wo er da die Grenzen zieht, was er wofür verwendet. Ich quäle mich immer mit CorelDraw ab, wenn ich etwas machen muss, was über die Fähigkeiten von Word/Powerpoint hinausgeht.
Hallo Steffi,
ich habe mich hier gerade durch all die Antworten und Tipps geklickt …
Aus der Praxis kann ich dir wirklich nur empfehlen, ppt und ein gedrucktes Werk wirklich komplett differenziert zu betrachten.
Dass das dein Prof nicht tut, kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Du hast bei den beiden Medien einfach völlig unterschiedliche Anforderungen und eien Mischform zu schaffen, halte ich nicht für zielführend.
Die gedruckte Version würde ich in Quark, InDesign oder PageMaker aufbauen … du kannst ja deine ppt als PDF exportieren und einzelne Seiten oder Darstellungen dann als Bilder importieren.
Das Ganze braucht natürlich etwas Zeit - ich würde aber auf jeden Fall gleich damit beginnen und nicht mehr Zeit mit einer „Lösung“ in ppt vergeuden.
Gruß, Walter
Hab’ mir nun noch mal die Mühe gemacht das Script im Indesign aufzubauen. Mit vielen Folienmastern ging das ziemlich schnell… aufwendig war nur die Bilder einzufügen.
Vielleicht gehe ich das nächste mal umgekehrt vor… Mal sehen ob sich Indesign in PPT exportieren läßt - dann könnte ich da die Animationen problemlos einfügen.