Guten Tag,
wer kann nähere Informationen zu folgendem Gedicht geben, das ungefähr so „geht“.
Hei, wie der Wind im Schornstein geigt,
wie er um die Ecke streicht,
wie er rüttelt an Tür und Scheiben,
muß aber dennoch draußen bleiben.
Jag’ nur Deine Wolken Wind.
Im Bette liegt mein liebes Kind,
das darfst Du nicht erschrecken.
Und willst Du es erschrecken,
verkriechts sich in den decken.
Danke für Eure Hilfe.
Grüße,
Rüdiger.
Sturmnacht, in: Der bunte Kranz
Guten Tag, Rüdiger
Du meinst das Gedicht ‚Sturmnnacht‘ von Emil Weber. Es steht in
dieser Gedichtsammlung:
Koll, Ph.: Der bunte Kranz. Eine Auswahl aus deutscher
Dichtung und Bildkunst. Vierte Auflage. Dritter Teil: Ein Lesebuch
für das vierte Grundschuljahr. Verlag von Moritz Diesterweg in
Frankfurt am Main. 1926
http://antikbuch24.de/buchdetails_661088.html
Den richtigen Text findest du hier:
http://www.geocities.com/frschuffert/Der_bunte_Kranz…
Da stehen noch andere Gedichte von ihm:
Kein trockenes Fleckchen im Garten mehr
Christkindleins getreuer Knecht
Beim Dichter könnte es sich um Emil Weber, Theologieprofessor aus
Poppelsdorf, 1882-1950, handeln. Vielleicht ist jemand in der Lage
dies nachzuprüfen.
Freundliche Grüsse
Rolf
Lieber Rolf,
Danke ganz herzlich für Deine Hilfe.
Ich bin sehr froh.
Liebe Grüße,
Rüdiger.
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