Weis nicht, wieviel ein PCI-Steckplatz an Höhe braucht.
Frag einfach nach den Abmaßen beim Anbieter.
Ich meinte da mehr die Höhe der Platine da dort ja zusätzlich noch eine Mudulkarte aufgesteckt werden muss und ich daran zweifelte, dass direkt angrenzend noch eine weitere PCI Karte platz hat. Das hat sich aber erledigt, da diese Karte eine eigene Blende mit 37poligen Stecker für die Digitalports benötigt, also sowieso 2 Steckplätze einnimmt.
Bei BMC habe ich aber auch externe Lösungen mit USB gefunden (MEM-ADF). Mit 10 kHz Summenabtastrate und jeweils 4 I/O Leitungen ist das Teil ideal, da so kein Einbau notwendig ist und es wohl so auch besser geschirmt ist. Blöd ist nur, dass es unter WinNT kein USB gibt… 
Da ISA Steckplätze ja nicht mehr state-of-the-art sind ist es
wohl besser eine PCI Karte zu verwenden.
Das hängt von der Anwendung ab. Ich habe voriges Jahr eine
preiswerte Karte mit mehr als 20kHz Abtastrate
reproduzierbarem
Timing und 2 genau so schnellen Analogausgängen gesucht.
Da kommt eine einfache PCI-Karte nicht in Frage, weil die
unter DOS nicht nutzbar ist.
Naja, ich habe prinzipiell nichts gegen die ISA Steckplätze. Mit DMA oder Interrupt-Polling sind sie auch nicht schlecht. Allerdings findet man diese Schnittstelle in modernen PCs gar nicht mehr. Ok, es werden noch Industrie-PCs mit älteren Prozessoren und Mutterplatine verkauft, aber die sind teuer und für meine Anwendung nicht notwendig.
Unter Windows kannst das aber sowieso vergessen.
Kommt wiederum auf die Anwendung an. In meinem Fall geht es nur um Messdatenerfassung ohne Steuerung. Die Anwendung erfordert zwar ca. 1 kHz Abtastrate von 3 analogen Eingängen aber mit einem FIFO-Puffer und NT/2000/XP Betriebssystem kann diese Abtastrate leicht gehalten werden (auch unter DOS würde ich auf das Polling-Verfahren verzichten). Gleichzeitig werden auch Daten ausgewertet, angezeigt und (im Netz) abgespeichert. Das Ganze lief vorher unter MS-DOS ohne viel grafische Anzeige und soll nun geändert werden.
Die alternative sind Karten mit eigenem Prozessor und RAM.
Die sind dann aber richtig teuer und normalerweise auch viel
leistungsfähiger.
Hmm, ich zweifle ob man für einen FIFO Puffer unbedingt einen Prozessor benötigt. Das schnelle USB-Modul (ca. 350 €) enthält aber tatsächlich einen RISC-Prozessor (in Gegensatz zu den anderen, langsamen Modulen).
Inzwischen ist sicher vieles anders.
Die Karten waren wohl auch deshalb so groß, weil wohl ein
kompletter Rechner drauf war.
Mir ist klar, dass die Karten heute nicht mehr so gross sind (obwohl, so klein sind sie nun auch wieder nicht). Dass ein kompletter Rechner drauf wäre, ist mir neu.
Ansonsten kann ich nur sagen, daß man für viel Geld sicher
auch was ordentliches verlangen kann.
Ganz deiner Meinung. Auf der anderen Seite sind fast alle Karten, die ich gefunden habe, Multifunktionskarten mit 16 analogen Ports und 24 digitalen Leitungen. Ich brauche das alles einfach nicht…
Was BMC angeht, war das Geschäftsgebaren sehr kulant.
Mir hat die detaillierte und einfache Beschreibung im Handbuch gefallen, wenn es denn nur korrekt wäre… 
Grüsse,
Udo